Lots — 3rd Auction
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Preußen, 1857, "Friedrich Wilhelm IV." 1 Sgr. auf glattem Grund im waagerechtem Dreierstreifen, allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit Ra 2 "ELBERFELD 7/4", als Mehrfachfrankatur auf Briefvorderseite (mit großen Teilen der Rückseite), die nach Münster gelaufen ist.
Preußen, 1858, "Friedrich Wilhelm IV." 4 Pfg. im waagerechtem Dreierstreifen, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Ra 2 "NORDHAUSEN 12 10 * 6-V" und in tadelloser Erhaltung. Mi.-Wert 300,- Euro
Preußen, 1858, "Friedrich Wilhelm IV." 1 Sgr. im waagerechtem Paar, entwertet mit Ra 2 "ELBERFELD 26/9", als Mehrfachfrankatur auf Zierbrief mit leichten Alterungsspuren, der nach Kleinrechtenbach b. Wetzlar gelaufen ist.
Preußen, 1858, "Friedrich Wilhelm IV." 1 Sgr. im waagerechtem Viererstreifen, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Ra 2 "GLEIWITZ 3 9", größtenteils auf einem Briefstück. Mi.-Wert 180,- Euro
Preußen, 1858, 2 Stück der "Friedrich Wilhelm IV." 2 Sgr., entwertet mit K2 "COBLENZ 7 4", auf Briefumschlag mit fehlender oberer Rückklappe, mit vorgedrucktem Empfänger "An Die Direction der Frankfurter Aktien-Gesellschaft für Rhein- und Mainschifffahrt Frankfurt a. Main" (Aktien etwas abgewetzt).
Preußen, 1858, Friedrich Wilhelm IV., gegitterter Hintergrund, 2 Sgr. in der guten Farbe "dunkelpreußischblau", farbfrisch, voll-bis breitrandig. Marke entwertet mit DKr Coeln, auch nach aktuellen Fotoattest Wasels BPP [2026] einwandfrei. Mi.-Wert 550
Preußen, 1867, Ganzsachenausschnitt 1 Sgr. viereckig geschnitten als Freimarke verwendet, entwertet mit Ra 3 "WITTENBERG REG.BEZ.MERSEBURG 28 3 67", als Einzelfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), mit repariertem waagerechtem Einriss unten über die Breite der Briefvorderseite, der nach Leipzig gelaufen ist. Mi.-Wert 300,- Euro
Preußen, 1858, "Friedrich Wilhelm IV." 3 Sgr. orange, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Ra 2 "RHEYDT 12 5", als Einzelfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (ohne Inhalt), mit schwarzem "Franco"-Stempel, der nach Amsterdam (Niederlande) gelaufen ist.
Preußen, 1859, "Friedrich Wilhelm IV." 1/2 Sgr./6 Pfg rotorange im waagerechtem Paar, allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit Ra 3 "DANZIG BAHNH. ....BAHNFAHRT 2 1 *5-6A", je tiefst geprüft Flemming BPP.
Preußen, 1861, 6 Stück der Freimarke 4 Pfg.gelblichgrün in 2 waagerechten Dreierstreifen, entwertet mit Ra 2 "ANCLAM 26 3", als Mehrfachfrankatur auf Briefumschlag (mit rückseitig ausgeschnittenem Siegel), bei dem unten und links oben kleine Fehlstellen repariert worden sind.
Preußen, 1879, Freimarken 6 Pfg. orange und 2 Stück der 3 Sgr. ocker (die rechte Marke ist unten rechts leicht eingerissen), entwertet mit blauem nachverwendetem Hannover-Ra 2 "DORUM 16 APR.", zusammen als Zweifarbenfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach dem kleinem Ort "Port Clinton Ottawa County Ohio Amerika" (USA) gelaufen ist.
Preußen, 1861, Freimarke 1 Sgr. rosa im waagerechtem Paar, entwertet mit K2 "BERLIN 2/9 63", als Mehrfachfrankatur auf Orts-Einschreibe-Faltbrief (mit Teilen des Inhalts), mit ein paar Knittern und Faltungen.
Preußen, 1861, 5 Stück der Freimarke 1 Sgr. in einem waagerechtem Dreierstreifen und in einem waagerechtem Paar, entwertet mit Ra 2 "STASSFURT 11 10", zusammen als Mehrfachfrankatur auf Briefumschlag, der nach Lausanne (Schweiz) gelaufen ist.
Preußen, 1861, Freimarke 3 Sgr. im waagerechtem Paar, entwertet mit K2 "SCHOENEBECK 23 9 67", als Mehrfachfrankatur auf oben mittig leicht eingerissenem Paketbegleitbrief, mit vollem Textinhalt, der an die Frau Majorin von Vangerow in Passendorf bei Halle/Saale gelaufen ist.
Preußen, 1861, 7 Stück der Freimarke 3 Sgr. (darunter ein waagerechtes Paar), 2. Marke von rechts unten rechts mit Eckfehler, entwertet mit K2 "SPREMBERG 6 2 67", als ungewöhnliche Mehrfachfrankatur auf dreiseitig geöffnetem Briefumschlag, der als Paketbegleitbrief nach Dresden gelaufen ist.
Preußen, 1867, Freimarke 2 Kr. orange, entwertet mit K1 "ALZEY 24/9", als Einzelfrankatur auf kleinem Damenbriefumschlag mit leichten Alterungsspuren, der nach Osthofen gelaufen ist.
Preußen, 1867, Freimarken 3 Kr. lebhaftkarmin und 6 Kr. ultramarin, entwertet mit K1 "FRANKFURT A.M. 28/9", als Zweifarbenfrankatur auf Damenbriefumschlag mit leichten Alterungsspuren, der nach Darmstadt gelaufen ist.
Preußen, 1862, Ganzsachenausschnitt 2 Sgr.rund geschnitten als Freimarke verwendet, entwertet mit Ra 2 "SCHOENTHAL 1 7", als Einzelfrankatur auf Briefumschlag nach Gollnow.
Preußen, GANZSACHEN 1851, „Friedrich Wilhelm IV.“ 1 Sgr.-Ganzsachenumschlag, entwertet mit Ra 2 „STETTIN 12 5“, mit Beifrankatur von 2 Stück der 1 Sgr, schwarz auf rosa (Mi.Nr. 2), je vollrandig geschnitten, entwertet mit Nummernstempel „“1439“, der nach Dresden gelaufen ist. Der Wertstempel wurde zusätzlich mit Federstrich entwertet, trägt die Wertstempelnummer „3“ und hat rückseitig einen starken Druckabklatsch.
Preußen, GANZSACHEN 1851, 3 Sgr.-Ganzsachenumschlag im A-Format, entwertet mit Ra 2 "GRAETZ 10 12", mit Beifrankatur der 3 Sgr. (Mi.Nr. 4, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, links Lupenrand, rechts Teile des Bogenrandes), diese entwertet mit Nummernstempel "528" (Grätz), der nach Treptow gelaufen ist.
Preußen, GANZSACHEN 1859, 1 Sgr.-Ganzsachenumschlag im A-Format, entwertet mit Ra 2 "ZIRKE 8 2", mit Beifrankatur der 6 Pfg. (Mi.Nr. 1, dreiseitig vollrandig geschnitten, rechts unten Randlinienschnitt), diese entwertet mit Nummernstempel "1715" (Zirke), als Wertbrief über 29 Thaler, mit handschriflichem Datumsvermerk "9/2 59", mit leichten Alterungsspuren, der nach Schwerin gelaufen ist.
Preußen, GANZSACHEN 1859, 1 Sgr.-Ganzsachenumschlag mit Beifrankatur eines 1 Sgr.-Ganzsachenausschnittes (GAA 8), je mit Federzugentwertung, mit leichten Alterungsspuren, mit K2 "COELN 18/5", der nach Ascheberg gelaufen ist.
Preußen, GANZSACHEN 1859. 1 Sgr.-Ganzsachenumschlag, entwertet mit Ra 2 "TORGAU 1 2", mit Beifrankatur von 3 Stück der 1 Sgr. (Mi.Nr.10, je voll- bis breitrandig geschnitten), als Paketbegleibrief, der nach Berlin gelaufen ist.
Preußen, GANZSACHEN 1861, 1 Sgr.-Ganzsachenumschlag im A-Format, entwertet mit K2 "HALLE A/S. 14 5", mit Beifrankatur eines waagerechten Paares der 6 Pfg. (Mi.Nr. 15), der nach Mühlhausen/Thüringen gelaufen ist.
Preußen, GANZSACHEN 1861, 2 Sgr.-Ganzsachenumschlag im B-Format, entwertet mit Ra 3 "MÜNSTER IN WESTPHALEN 31 10 66 3-4 N", mit Beifrankatur der 2 Sgr. (Mi.Nr. 17) im senkrechtem Paaar, der als Paketbegleibrief nach Berlin gelaufen ist.
Preußen, STEMPEL – NUMMERNSTEMPEL 1851, Nummernstempel „1299“ (Salzkotten) auf Freimarke 1 Sgr. schwarz auf rosa, allseits vollrandig geschnitten (teils Lupenrand), als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), mit L2 „SALZKOTTEN 30 1“, der nach Paderborn gelaufen ist. Stempel im Henke 280,- Euro.
Preußen, FELDPOST 1871, Feldpost-Briefhülle mit Preußen-Stempel „K.PR.FELDPOST-AMT 3. ARMEECORPS“ vom Absender Rittmeister (Enno) von Colomb 2ten Hessischen Husaren Regiment No. 14 (Standort damals Versailles) an „Seine Hoheit den Prinzen Moritz von Sachsen-Altenburg, Herzog zu Sachsen“ in Altenburg, in sehr guter Erhaltung.
Sachsen, GANZSACHEN 1862, "Johann I." 1 Ngr.-Ganzsachenumschlag im B-Format, entwertet mit Nummernstempel "175" und K2 "WEISSENBERG 26/II", mit unten leichtem diagonalem Bug, der nach Klitten gelaufen ist.
Sachsen, GANZSACHEN 1863, 1 Ngr.-Ganzsachenumschlag im B-Format, entwertet mit K2 "LEIPZIG 31 UED 66" ("UED" ist seitenverkehrt wahrscheinlich "DEC" richtig), mit leichten Alterungsspuren und nach Dresden gelaufen.
Sachsen, NACHVERWENDETE STEMPEL LINDENAU; 1870, NDP-1 Gr. dunkelrosarot, entwertet mit nachverwendetem Sachsen-Ra 3 "LINDENAU B. LEIPZIG 22 VII 70" (Henke 150,- Euro), als Einzelfrankatur auf Faltbreif (ohne Inhalt), der nach Leipzig gelaufen ist.
Sachsen, NACHVERWENDETE STEMPEL WÜSTENBRAND; 1873, Deutsches Reich kleiner Brustschild 1 Gr. karmin und großer Brustschild 2 Gr. ultramarin, entwertet mit nachverwendetem Sachsen-K2 "WÜSTENBRAND 24 JAN 73", als Zweifarbenfrankatur auf Paketbegleitbrief (ohne Inhalt), der nach Leipzig gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, 1864, Herzogtum Schleswig, Ziffer im Oval, 4 S. karminrot, einwandfreier Durchstich, farbfrisch, entwertet mit Dreiringstempel „23“ [Hadersleben], unsigniert, Pracht. Mi.-Wert 600
Schleswig-Holstein, 1864, Freimarke 1 1/4 Sch., allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit Nummernstempel "128" (Oldesloe), als Einzelfrankatur auf links senkrecht gefaltetem Briefumschlag, mit K2 "OLDESLOE", der nach Hamburg gelaufen ist, signiert M. Kurt Maier.
Schleswig-Holstein, 1864, Freimarke 1 1/4 Sch. mittel- bis dunkelgrauultramarin, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit schwarzem Nummernstempel "124" (Neumünster), als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), mit blauem K1 "NEUMÜNSTER 31 3", der nach Altona gelaufen ist. Mi.-Wert 250,- Euro
Schleswig-Holstein, 1864, Freimarke 1 1/4 Sch. mittelblau/weißrosa im waagerechtem Viererstreifen, entwertet mit K2 "ALTONA 10 6 66", als Mehrfachfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), der nach Schwarzenberg/Königreich Sachsen gelaufen ist. Die 2. Marke von rechts hat rechts unten einen kleinen Eckfehler. Mi.-Wert 1.400,- Euro
Schleswig-Holstein, 1865, Freimarke 2 Sch. grauultramarin, entwertet mit K2 "NEUMÜNSTER 22 ... 65", als Einzelfrankatur auf leicht mittig senkrecht gefaltetem Faltbrief (ohne Inhalt), der nach Copenhagen (Dänemark) gelaufen ist. Mi.-Wert 800,- Euro
Schleswig-Holstein, 1865, Freimarke 1 1/4 Sch. lebhaftrotlila im waagerechtem Viererstreifen, entwertet mit K2 "HUSUM 18/1 66", bis auf einen minimalen waagerechten Bug unten durch die linken 3 Marken ist die Erhaltung sehr gut. Mi.-Wert 400,- Euro
Schleswig-Holstein, 1867, Freimarke 1 1/4 Sch. grau im waagerechtem Paar, entwertet mit etwas schwach abgeschlagenem K1 "KIEL BAHNHOF ...10 67", als Mehrfachfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), mit leichten Alterungsspuren, mit handschriftlichem Vermerk "Eingeschlossene Probe ohne Wert", der nach Lütjenburg gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, 1865, Freimarke lebhaftgraublau im waagerechtem Paar, entwertet mit K1 "GLÜCKSTADT 1 5 1866", als Mehrfachfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt) der nach Königsberg i. Pr. gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, 1865, Freimarke 1 1/3 Sch. lebhaftrotkarmin, entwertet mit K2 "EUTIN 5 6 66", als Einzelfrankatur auf kleinem Faltbrief (ohne Inhalt), der nach Lübeck gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, 1865, Freimarke 2 Sch. mittelgrauultramarin, entwertet mit K1 "ALTONA BAHNHOF 22 8 67", als Einzelfrankatur auf links senkrecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), der nach Nyborg (Dänemark) gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, 1865, Freimarke 4 Sch. lebhaftbraunocker, entwertet mit K2 "SEGEBERG 22 2 67", als Einzelfrankatur auf oben leicht gekürztem Briefumschlag, der nach Ringleben bei Artern in Thüringen gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, BAHNPOST 1864, Freimarke 1 1/4 Sch. mittel- bis dunkelgrauultramarin, allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit Nummernstempel "168" (Eisenbahn Speditionsbüro), als Einzelfrankatur auf Faltbief (mit Inhalt), mit K1 "HOLST.EB.P.SP...18/3...ZUG", der nach Marne gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, BAHNPOST 1864, Freimarke 1 1/4 Sch. mittelblau/weißrosa im senkrechtem Paar, entwertet mit Ra 2 "SCHLESW. POST-SPED.BUR. 27 ... Zug No. ... südlich", als Mehrfachfrankatur auf Briefumschlag mit fast fehlender oberer Rückklappe, der nach Neumünster gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, BAHNPOST 1865, Freimarke 1 1/4 Sch. dunkelgelblichgrün im senkrechtem Paar, entwertet mit Ra 2 ""SCHLESW. POST-SPED. BUR. 2 8 Zug No.... südlich", als Mehrfachfrankatur auf senkrecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit rückseitigem Lacksiegel "KLOSTERVOGTEI LANGWEDEL", der nach Itzehoe gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, BAHNPOST NEUSTADT-NEUMÜNSTER; 1867, Freimarke 1 1/4 Sch. lebhaftrotlila, entwertet mit Bahnpost-L 3 "NEUSTADT 3/7 II NEUMÜNSTER", als Einzelfrankatur auf Briefumschlag mit leichten Alterungsspuren, der nach Gr. Königsförde pr. Gettdorf (Gettorf) gelaufen ist.
Schleswig-Holstein, SCHIFFSPOST 1866, 2 S. mittelgrauultramarin, farbfrisch, tadellos durchstochen mit klarem Abschlag des Schiffspost Dreiringstempels „37“ [Korsör], Pracht.
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, FLENSBURG; Dänemark 4 R.B.S. rotbraun (Mi.Nr. 1 II a), zweiseitig voll- bis breitrandig geschnitten (links und unten berührt), entwertet mit Nummernstempel „16“ (Flensburg), als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt) mit K1 „FLENSBURG 21/5 1854“ und diversen Alterungsspuren der nach Eckernförde gelaufen ist. Laut Kurzbefund Möller BPP ist das Prüfstück echt sowie tarifgemäß freigemacht und ist die Qualität akzeptabel.
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, 1854, Dänemark 2 S. blau, allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit Nummernstempel "124" (Neumünster), in tadelloser gebrauchter Erhaltung. Laut Fotoattest Carl Aage Möller BPP in englischer Sprache (2007) ist die Marke echt, hat hervorragende Farbfrische (dunkle Nuance), hat gute bis sehr gute Ränder, ist in tadelloser Erhaltung, weist keinerlei Reparaturen auf und der Nummernstempel ist klar und deutlich. Dieser Nummernstempel auf 2 S. ist selten, da diese in Neumünster erst ab dem 1.1. 1861 erhältlich war, zur Zeit als Ortsbriefe zugelassen wurden.
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, HEIDE; Dänemark 4 S. orangebraun im 1. Druck, allseits vollrandig geschnitten und entwertet mit Nummernstempel „117“ (Heide). Laut Kurzbefund Möller BPP ist das Prüfstück echt und einwandfrei.