Lots — 1st Auction
Categories
Showing 1–45 of 45 lots
Kroatien, 1941, Landschaften 30 Kuna braunschwarz vom linken Bogenrand, entwertet „DONJA STUBICA 2 13.II.42“, als Einzelfrankatur auf Exprès-Einschreibebrief nach Sohland/Deutschland, mit durchgestrichenen kyrillischen Schriftzeichen auf dem R-Zettel und links mit deutscher Zensuröffnung.
Lettland - Vorphila, 1856, vollständiger Brief aus Woodstock (Oxfordshire) nach Riga, vs. Aufgabestempel Woodstock und hs. Porto, rückseitig britischer „TT-Stempel“, preußischer Transitstempel „AUS ENGLAND PER AACHEN“ in rot sowie russischer Eingangstempel vom 15.2.1856 [julianischer Kalender]. Gute Bedarfserhaltung.
Liechtenstein, 1912, „Johann II.“ 3 Werte auf gestrichenem und normalem Papier jeweils komplett, die 25 H. auf normalem Papier ist in beiden Farbvarianten enthalten. Alle Werte sind in tadelloser ungebrauchter Erhaltung. Mi.-Wert 1.530,- Euro
Liechtenstein, 1933, Landeswappen 5 Franken schwarzrotviolett aus der rechten oberen Bogenecke. Die Marke ist in tadelloser ungebrauchter Erhaltung (einige kleine gummifreie Stellen). Der Bogenrand weist oben eine Falzstelle auf und ist rechts einmal senkrecht gefaltet. Mi.-Wert 500,00 Euro
Liechtenstein, 1951, „Franz Josef II.“ 2 Fr. schwärzlichviolettultramarin. in der 14 3/4er Zähnung und in tadelloser postfrischer Erhaltung. Laut Fotoattest Liniger AIEP (1992) ist die Marke mit einwandfreier Zähnung, postfrisch und in farbfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 1.400,- Euro
Litauen - Besonderheiten, FRANZÖSISCHE MILITÄRMISSION; 1920, 2 portofreie Briefe nach Frankreich, davon einer mit Rahmenstempel „MISSION MILITAIRE FRANCAISE EN LITUANIE FRANCHISE POSTALE le Vaguemestre“ und einer mit Kreisstempel „MISSION MILITAIRE FRANCAISE EN LITUANIE Le Lt.-Colonel Commandant“.
Malta - Vorphila, 1842, Vorphilabrief aus Zante (heute Griechenland) der über Malta nach Neapel gelaufen ist. Der Brief hat vollen Inhalt, trägt den roten Ovalstempel „Posta ...ormal“, wurde in Malta mit dem schwarzem Durchgangs-Langstempel „Malta Post Office“ versehen, hat rückseitig den roten Ankunftstempel „NAP.1842 18.GIU“ und hat vorderseitig ein größeres Loch wo die Empfangsstadt Napoli stand. .
Malta - Vorphila, 1847, waagerecht mittig gefalteter Faltrief aus Malta mit schwarzem Langstempel „MALTA POST OFFICE“, mit vollem Inhalt, mit einem Loch dort wo der Nachname des Empfängers stand und nach Tunis gelaufen.
Malta - Vorläufer, 1859, Großbritannien 4 P. karminrot, mit Wasserzeichen 4 Z, mit oben einem kurzem Zahn, entwertet „MALTA DE 26 59 A25“, als Einzelfrankatur auf Brief an den Admiral Mundy in Corfu, mit rückseitig ausgeschnittenem Wachssiegel. Sir George Rodney Mundy war 1859 stellvertretender Oberkommandierender der Britischen Mittelmeerflotte.
Malta - Vorläufer, 1861, Großbritannien 2 Stück der 2 P. blau von der Platte 8, entwertet „MALTA JU 8 61 A25“, zusammen als Mehrfachfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), der nach Genova gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1863, Großbritannien 4 P. bräunlichrot, entwertet „MALTA JU 21 63 A25“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), mit Rahmenstempel „PIROSCAFI POSTALI FRANCESI“, der nach Messina gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1866, Großbritannien 4 P. orangerot im senkrechtem Paar, von der Platte 8, entwertet „MALTA JY 30 66 A25“, als Mehrfachfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Livorno gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1875, Großbritannien 4 P. orangerot, von der Platte 13, entwertet „MALTA JU 15 75“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), mit rotem Rahmenstempel „P.D.2 3/4“, der nach Livorno gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1865, Großbritannien 6 P. purpurviolett, entwertet „MALTA AP 15 65 A25“, als Einzelfrankatur auf Damenbrief, mit handschriftlichem Vermerk “by French Packet“, der nach Devon/England gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1871, Großbritannien 3 P. rosalila aus der Platte 6, entwertet „MALTA JY 28 71 A25“, zusammen mit Großbritannien 1 P. dunkelrosa (Mi.Nr. 16, Platte 143) auf Faltbrief (mit Inhalt) aus Tripoli nach Genova, mit Briefstempel des „forwarding agent“ „J. Borges da Silva Malta“ .
Malta - Vorläufer, 1870, Großbritannien 6 P. violett aus der Platte 8, entwertet „MALTA FE 18 70 A25“, zusammen mit Großbritannien 2 P. blau (Mi.Nr. 17, Platte 12) auf Faltbrief (mit Inhalt) nach Genova.
Malta - Vorläufer, 1872, Großbritannien 6 P.violett aus der Platte 9, entwertet „MALTA DE 3 72 A25“, zusammen mit Großbritannien 2 P. blau (Mi.Nr. 17, Platte 14) mit fehlender linker unterer Ecke auf Brief nach London, mit handschriftlichem Vermerk „On H.M.S.“.
Malta, 1922, Freimarken 15 Werte komplett, bis auf 6 P., die minimale Haftspuren aufweist, sind alle Werte in tadelloser postfrischer Erhaltung. Die 1 Pfund ist vom Bogenunterrand. Mi.-Wert 600,00 Euro
Malta, 1926, Freimarken 17 Werte komplett in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 350,00 Euro
Malta, 1926, Freimarken 17 Werte komplett, wobei 10 Werte in tadelloser postfrischer Erhaltung sind und 7 Kleinwerte (¼, 1, 1 ½, 2, 3, 4 und 6 P.) in tadelloser ungebrauchter Erhaltung sind. Die 5 und 10 Sh. haben je 2 leicht kürzere Zähne. Zusätzlich ist noch die 10 Sh. der 1930er-Freimarkenserie mit rechts 2 leicht kürzeren Zähnen in tadelloser ungebrauchter Erhaltung enthalten. Mi.-Wert 386,00 Euro
Malta, 1928, Freimarken 19 Werte komplett mit Aufdruck „POSTAGE AND REVENUE“ in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 420,00 Euro
Monaco, 1891, „Albert I.“ 25 C. grün im waagerechtem Paar, entwertet „MONTE CARLO 17 AVRIL OO“, als Mehrfachfrankatur auf Umschlag des „Grand Hotel Monte-Carlo“, mit Abbildung desselben, der als Einschreiben nach Frankfurt a.M./Allemagne gelaufen ist.
Niederlande - Vorphila, 1802, schwarzer L1 „HOLLANDE“ auf kleinem Faltbrief (mit vollem Inhalt), der von Amsterdam nach Koblenz/Depart. Rhin & Moselle (damals noch an Frankreich angeschlossen) ging.
Niederlande, 1905, Königin Wilhelmina, 10 Gulden orange, gut gezähntes und zentriertes Stück in heller Farbe mit Eckstempel „...DAM“. Mi.-Wert 700
Norwegen, 1855, „Wappen“ 4 Sk. blau, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Balkenstempel (12 Balken), als Einzelfrankatur auf tadellos erhaltenem Faltbrief (mit Inhalt) mit Stempel „TRONDHJEM 13 3 1855“, der nach Levanger gelaufen ist. Laut Fotoattest Slavomir Kaiser sind Marke sowie Stempel echt, nicht repariert und mit dem Brief zusammengehörig.
Norwegen, 1856, „Oskar I.“ 3 Stück der 4 Sk. blau, entwertet „CHRISTIANIA 3/2 1859“, als Mehrfachfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit rotem Stempel „CHRISTIANIA BYPOST 3/2 1859“, der nach Trondhjem gelaufen ist.
Norwegen, 1872, „Posthorn“ 3 Sk. karmin und 4 Sk. violett, entwertet „CHRISTIANIA 19/6 1873“, zusammen als Zweifarbenfrankatur auf Briefumschlag, mit links neben den Marken senkrechtem Einriss, der nach Hamburg gelaufen ist.
Norwegen, 1872, „Posthorn“ 3 Sk. karmin und 6 Sk. rötlichbraun im waagerechtem Paar, entwertet mit blauem Stempel “BUREAU REEXPEDIANT DE CHRISTIANIA 7/9 1875“, zusammen als Zweifarbenfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit blauem PD-Stempel, mit blauem, französischem Grenzübergangsstempel „NORWEGE-......“, der nach Paris gelaufen ist.
Norwegen, 1878, „Posthorn“ 12 Öre gelbgrün, entwertet „ CHRISTIANIA 19 I 78“, als Einzelfrankatur (Sonderporto für Briefe nach Schweden) auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Morshyttan (Schweden) gelaufen ist.
Norwegen, 1898, „Posthorn“ 3 Öre orange, entwertet „...NSBERG 27.I.98“, als Einzelfrankatur auf oben leicht senkrecht eingerissener, ansonsten sehr dekorativer Firmenkarte, die nach Sandefjord gelaufen ist.
Norwegen, 1920,„Posthorn“ 5 Öre grün und 25 Öre rotlila, entwertet „KRISTIANIA 21 XII 20“, zusammen auf Wertbrief über 100 Kronen, mit sehr seltenem rotem Rückschein-Ra1 „A.R.“ (Avis de Réception), mit links kleinem Loch für Rückscheinanheftung, der nach Christiansund gelaufen ist.
Norwegen, 1921, „Posthorn“ 40 Öre olivgrün, entwertet mit Maschinenstempel „TRONDHJEM 10.V.21“, als Einzelfrankatur auf Brief nach Shanghai/China, mit rückseitigem Kasten-Ankunftstempel „B.P.O. TO C.P.O. SHANGHAI … JUL 21“.
Norwegen, 1915, Nachnahme-Wert-Auslandspaketkarte frankiert mit 4 verschiedenen Freimarken wie z.B. „Haakon VII“ 1 Kr., entwertet „KRISTIANIA 10 XI 15“, die nach Kalmar/Sverige gelaufen ist.
Norwegen, 1943, „Exilregierung in London“ 6 Werte komplett mit Aufdruck „London 17/5/43“, je signiert „A. BERNTSEN NORGE“. Die 15 und 20 Öre sind in sehr guter ungebrauchter Erhaltung mit nur minimalen Falzresten an der Oberkante und die 4 anderen Werte sind in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert ca. 1.000,-
Norwegen, 1945, „Norwegische Landeshilfe“ 5 Öre im waagerechtem Viererstreifen und 3 Stück der 20 Öre (darunter ein waagerechtes Paar), entwertet „OSLO 28.2.45“, auf Expres-Einschreibebrief, mit deutscher Zensuröffnung, der nach Göteborg/Sverige gelaufen ist.
Norwegen, 1951, „Olympische Winterspiele“ 3 Werte komplett als Probedrucksatz in Originalfarben, mit Wasserzeichen, auf dickem Papier und je vom Bogenrand.
Norwegen - Ganzsachen, 1896, „Posthorn“ 5 Öre ultramarin-Ganzsachenumschlag, entwertet „FREDRIKSHALD 8 X 96“, mit Beifrankatur von 7 Stück der 2 Öre auf 12 Öre (Mi.Nr. 48, mit einem waagerechtem Paar und einem waagerechtem Viererstreifen) und 1 Öre (Mi.Nr. 49), der nach Hamburg gelaufen ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1888, amtliche 3 Öre-Ganzsachenkarte ungebraucht, mit rückseitigem roten Werbeaufdrucken von diversen Firmen in Christiania und mit leichten Alterungsspuren.
Norwegen - Ganzsachen, 1894, 10 Öre-Ganzsachenkarte, geschrieben in Arendal (Norwegen), entwertet in „TYNE DOCKS SOUTH SHILDS SP 17 94“ (Großbritannien), mit Nebenstempel „PAQUEBOT“, die nach London gelaufen ist. Die Karte ist entweder auf dem Schiff geschrieben oder am Hafen direkt dem Schiff übergeben worden.
Norwegen - Ganzsachen, 1899, 5 Öre grün-Ganzsachenkarte, entwertet „VEBLUNGSNAS 13 VIII 99“, die nach Kopenhagen gesendet worden ist, dort mit Dänemark-Freimarke 3 Öre (Mi.Nr.22) im waagerechtem Paar entwertet „KJOBENHAVN 17.8.99“ frankiert und nach Boizenburg/Elbe weitergeleitet worden ist. Von dort ist die Karte dann nochmals an die Adresse in Kopenhagen gesendet worden.
Norwegen - Ganzsachen, 1911, amtliche 5 Öre-Ganzsachenkarte mit privatem Zudruck von Thoralf Dahl in Trondheim, mit Abbildung einer Frau die einen Fotoapparat bedient, entwertet mit Maschinenstempel „“TRONDHJEM 21.VI.11“, die nach „R........“. gelaufen ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1924, „Posthorn“ 30 Öre ziegelrot-Ganzsachenkarte, entwertet mit Schiffspoststempel „MIDTRE HELGELANDS POSTEKSP. D ….25“, mit rückseitig kleiner Schürfstelle durch Falzentfernung, die nach Berlin gelaufen ist und von dort nach Land Salzburg (Österreich) weitergeleitet wurde. Seltene Ganzsache, die portorichtig mit Schiffspoststempel wohl nicht so häufig ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1924, „Posthorn“ komplette 30 Öre-Antwortkarte in tadelloser ungebrauchter Erhaltung.
Norwegen - Ganzsachen, 1942. 15 Öre-Ganzsachenkarte mit Wasserzeichen, entwertet mit Werbemaschinenstempel „TRONDHEIM 15.12.42“, mit seltenem rotem Zensurstempel „At.“, die nach Stockholm/Sverige gelaufen ist.
Norwegen - Schiffspost, 1906, „Posthorn“ 2 Öre gelbbraun, 3 Öre orange (9 Stück) und 5 Öre grün (5 Stück), entwertet mit Schiffspoststempel „LOFOTENS OG VESTERAALENS PXP. 27 IV 06“, zusammen auf Wertbrief über 750 Kronen der nach Jennestad gelaufen ist. Trotz einiger leicht defekter Marken, ungewöhnliche Frankatur.