Lose — 2. Auktion
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Malta - Vorläufer, 1872, Großbritannien 6 P.violett aus der Platte 9, entwertet „MALTA DE 3 72 A25“, zusammen mit Großbritannien 2 P. blau (Mi.Nr. 17, Platte 14) mit fehlender linker unterer Ecke auf Brief nach London, mit handschriftlichem Vermerk „On H.M.S.“.
Monaco, 1891, „Albert I.“ 25 C. grün im waagerechtem Paar, entwertet „MONTE CARLO 17 AVRIL OO“, als Mehrfachfrankatur auf Umschlag des „Grand Hotel Monte-Carlo“, mit Abbildung desselben, der als Einschreiben nach Frankfurt a.M./Allemagne gelaufen ist.
Niederlande - Vorphila, 1802, schwarzer L1 „HOLLANDE“ auf kleinem Faltbrief (mit vollem Inhalt), der von Amsterdam nach Koblenz/Depart. Rhin & Moselle (damals noch an Frankreich angeschlossen) ging.
Niederlande, 1872, „Willem III.“ 10 C. karmin und 20 C. dunkelgrün, mit ausgabetypischer Zähnung, entwertet mit Punktrautenstempel, mit untergesetztem Stempel „AMSTERDAM 15 JAN 72“, als Zweifarbenfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (ohne Inhalt), der den L1-Stempel „ONTOEREIKEND“ (unzureichend) und den Portovermerk „6“ trägt, der nach Paris gelaufen ist.
Norwegen, 1856, „Oskar I.“ 3 Stück der 4 Sk. blau, entwertet „CHRISTIANIA 3/2 1859“, als Mehrfachfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit rotem Stempel „CHRISTIANIA BYPOST 3/2 1859“, der nach Trondhjem gelaufen ist.
Norwegen, 1870, Wappen 1 Sk. schwarz (2 Stück), 2 Sk. orange im senkrechtem Paar und 4 Sk. blau, je sauber entwertet mit Einkreisstempel „HAMAR II 2 I870“, zusammen als Dreifarbenfrankatur auf dreiseitig geöffnetem Brief nach Kjobenhavn (Dänemark), mit Vermerk „N3“ für einen Einschreibebrief, der rückseitig noch die Siegel trägt. Nur der Formhalber hier erwähnt: Der Brief ist links leicht gekürzt und hat links oben einen reparierten Einriss. Eine sehr dekorative und seltene Dreifarbenfrankatur.
Norwegen, 1872, „Posthorn“ 3 Sk. karmin und 4 Sk. violett, entwertet „CHRISTIANIA 19/6 1873“, zusammen als Zweifarbenfrankatur auf Briefumschlag, mit links neben den Marken senkrechtem Einriss, der nach Hamburg gelaufen ist.
Norwegen, 1872, „Posthorn“ 3 Sk. karmin und 6 Sk. rötlichbraun im waagerechtem Paar, entwertet mit blauem Stempel “BUREAU REEXPEDIANT DE CHRISTIANIA 7/9 1875“, zusammen als Zweifarbenfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit blauem PD-Stempel, mit blauem, französischem Grenzübergangsstempel „NORWEGE-......“, der nach Paris gelaufen ist.
Norwegen, 1898, „Posthorn“ 3 Öre orange, entwertet „...NSBERG 27.I.98“, als Einzelfrankatur auf oben leicht senkrecht eingerissener, ansonsten sehr dekorativer Firmenkarte, die nach Sandefjord gelaufen ist.
Norwegen, 1914, Entwürfe für einen kompletten Freimarkensatz von 1 Öre - 5 Kronen in rot, hergestellt als Vorschlag vom Kristiania Filatelist Klub, mit vielen reizvollen Motiven, teilweise nach Vorlagen des berühmten norwegischen Fotografen Anders Beer Wilse, alle Werte ungebraucht.
Norwegen, 1920,„Posthorn“ 5 Öre grün und 25 Öre rotlila, entwertet „KRISTIANIA 21 XII 20“, zusammen auf Wertbrief über 100 Kronen, mit sehr seltenem rotem Rückschein-Ra1 „A.R.“ (Avis de Réception), mit links kleinem Loch für Rückscheinanheftung, der nach Christiansund gelaufen ist.
Norwegen, 1915, Nachnahme-Wert-Auslandspaketkarte frankiert mit 4 verschiedenen Freimarken wie z.B. „Haakon VII“ 1 Kr., entwertet „KRISTIANIA 10 XI 15“, die nach Kalmar/Sverige gelaufen ist.
Norwegen, 1941, Norwegische Legion, 20 + 80 Öre, waagerechtes Paar auf Orts-R-Brief mit ERSTTAGSSTEMPEL von Oslo, 1.8.41. Marken und Beleg einwandfrei.
Norwegen - Ganzsachen, 1896, „Posthorn“ 5 Öre ultramarin-Ganzsachenumschlag, entwertet „FREDRIKSHALD 8 X 96“, mit Beifrankatur von 7 Stück der 2 Öre auf 12 Öre (Mi.Nr. 48, mit einem waagerechtem Paar und einem waagerechtem Viererstreifen) und 1 Öre (Mi.Nr. 49), der nach Hamburg gelaufen ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1888, amtliche 3 Öre-Ganzsachenkarte ungebraucht, mit rückseitigem roten Werbeaufdrucken von diversen Firmen in Christiania und mit leichten Alterungsspuren.
Norwegen - Ganzsachen, 1894, 10 Öre-Ganzsachenkarte, geschrieben in Arendal (Norwegen), entwertet in „TYNE DOCKS SOUTH SHILDS SP 17 94“ (Großbritannien), mit Nebenstempel „PAQUEBOT“, die nach London gelaufen ist. Die Karte ist entweder auf dem Schiff geschrieben oder am Hafen direkt dem Schiff übergeben worden.
Norwegen - Ganzsachen, 1899, 5 Öre grün-Ganzsachenkarte, entwertet „VEBLUNGSNAS 13 VIII 99“, die nach Kopenhagen gesendet worden ist, dort mit Dänemark-Freimarke 3 Öre (Mi.Nr.22) im waagerechtem Paar entwertet „KJOBENHAVN 17.8.99“ frankiert und nach Boizenburg/Elbe weitergeleitet worden ist. Von dort ist die Karte dann nochmals an die Adresse in Kopenhagen gesendet worden.
Norwegen - Ganzsachen, 1910, 10 Öre-Ganzsachenkarte, entwertet mit Schiffspoststempel „“BUREAU DE MER DE …... BERGEN-NEWCASTLE“, die am 26.II.1910 geschrieben worden ist und nach Constantinople gelaufen ist, mit Ankunftstempel „BRITISH POST OFFICE CONSTANTINOPLE MR 3 10“.
Norwegen - Ganzsachen, 1911, amtliche 5 Öre-Ganzsachenkarte mit privatem Zudruck von Thoralf Dahl in Trondheim, mit Abbildung einer Frau die einen Fotoapparat bedient, entwertet mit Maschinenstempel „“TRONDHJEM 21.VI.11“, die nach „R........“. gelaufen ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1924, „Posthorn“ 30 Öre ziegelrot-Ganzsachenkarte, entwertet mit Schiffspoststempel „MIDTRE HELGELANDS POSTEKSP. D ….25“, mit rückseitig kleiner Schürfstelle durch Falzentfernung, die nach Berlin gelaufen ist und von dort nach Land Salzburg (Österreich) weitergeleitet wurde. Seltene Ganzsache, die portorichtig mit Schiffspoststempel wohl nicht so häufig ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1924, „Posthorn“ komplette 30 Öre-Antwortkarte in tadelloser ungebrauchter Erhaltung.
Norwegen - Ganzsachen, 1942. 15 Öre-Ganzsachenkarte mit Wasserzeichen, entwertet mit Werbemaschinenstempel „TRONDHEIM 15.12.42“, mit seltenem rotem Zensurstempel „At.“, die nach Stockholm/Sverige gelaufen ist.
Norwegen - Portomarken, 1900, Deutsches Reich 10 Pfg. (Mi.Nr. 47), entwertet „ESSEN (RUHR) 25.8.00“, als Einzelfrankatur auf dreiseitig geöffnetem Brief nach Christiania/Norwegen, mit Strafportovermerk „20“, da das Porto für einen Auslandsbrief 10 Pfg. zuwenig war, mit Stempel „RETUR“, rückseitig mit den Stempeln „Findes ikke i …. forovrigt ukjendt. 43. Distrikt.“ und „Ukjendt Inconnu“, sowie der 20 Öre-Portomarke, entwertet „KRISTIANIA 27.III.00“
Österreich, 1854, Wappen 1 Kr. Handpapier, Type I b, orange als Einzelfrankatur auf Faltdrucksache aus Wien nach Chiavenna (Lombardei), Marke sehr frisch, breitrandig, entwertet mit EKr „WIEN 6 7“, Beleg mit Bedarfsspuren und üblichen Faltungen, im Randbereich mit Falzen etwas abgestützt. Gute Gesamterhaltung, entsprechendes Fotoattest Goller BPP [2025] Mi.-Wert 650
Österreich, 1858, Wappen, 1 Kr. Maschinenpapier, Type III, kadmiumgelb als Einzelfrankatur auf Drucksache nach Cottbus, Marke farbfrisch, breitrandig, entwertet mit Wiener EKr vom 9.11.58 [falsches Datum im Stempel], rs. Ausgabestempel Cottbus. Am 1.11.1858 wurde der Gulden als verbindliche Währung in Österreich eingeführt, die Posttarife wurden angepasst. Für zwei Monate galt als Übergang noch der alte Tarif – hier 1 Kr. für eine Drucksache. Vgl. Fotoattest Goller BPP [2025], Pracht.
Österreich, 1850ff., Wappen 2 Kr. Handpapier, Type I a, schwarz, Einzelfrankatur auf Ortsbrief mit kompletten Inhalt, einem sogenannten „Bettelbrief“ an den Grafen von Rugenz. Marke tadellos und gut gerandet, entwertet mit EKr „WIEN 12.JUN 3.E“, geprüft Matl, auch nach Fotoattest Goller BPP [2025] in guter Erhaltung.
Österreich, 1853, Freimarke 9 Kr. blau, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit K1 „WIEN 15 10“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit vollem in Hietzing geschriebenem Inhalt), der an den Vertreter verschiedener Republiken in Mittelamerika beim Heiligen Stuhl Marchese de Lorenzana in Rom gelaufen ist.
Österreich, 1851, Blauer Merkur (0,6 Kr.) dunkelblau in Type II b [vgl. ANK und Ferchenbauer], farbfrisch, seltene Untertype auf vollständiger Zeitungsschleife, innerhalb von Krakau gelaufen, laut Fotoattest Ferchenbauer [2015] rechts lupenrandig bis minimal berührt, sonst voll- bis überrandig, außerdem undeutlich mit seltenem stummen Stempel von Krakau entwertet (Müller Nr. 1367 c), ein „naturbelassenes Prachtstück“, ANK 2.400 €.
Österreich, 1851, Rosa Merkur (30 Kr.) dunkelrosa in Type I b, farbfrisches Stück, entwertet mit zwei Teilstempeln BRÜNN, links an der Randlinie geschnitten, rechts [leicht] berührt, oben lupen-bis breitrandig, unten weit überrandig mit Teil der Nebenmarke, auch laut Fotoattest Steiner VÖB ein sehr schönes Stück dieser schwierigen und seltenen Marke. ANK 26.000 €, Mi.-Wert 30.000 €.
Österreich, 1858, „Franz Joseph“ 2 Kr. dunkelgelb in der Type I, entwertet mit zartem Teilstempel „Mezzo Lombard ….DE..“ und signiert Dr. Ferchenbauer. Laut Kurzbefund Dr. Ferchenbauer VÖB ist die Marke ein farb- und prägefrisches P. Mi.-Wert 520,- Euro
Österreich, 1859f., Kaiserkopf nach links, Franz Josef 3 Kr. grün, sauber gezähnte (ein runder Eckzahn), farb- und prägefrische Marke als EF auf Damenbriefumschlag, innerhalb von Wien gelaufen. Marke entwertet mit „Schnallenstempel“ Wien. Auch nach Fotobefund Goller BPP [2025] in guter Erhaltung. Mi.-Wert 450
Österreich, 1858, „Franz Joseph“ 3 Kr. grün, entwertet mit komplettem Schnallenstempel „3-6 Ab. WIEN 8-X“, auf Briefstück. Laut Kurzbefund Steiner VÖB ist die Marke ein vollzähniges, frisches Prachtstück. Mi.-Wert 180,- Euro
Österreich, 1858, „Franz Joseph“ Zeitungsmarke (1,05) in der besseren Farbvariante dunkelblau, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit K1-Teilabschlag „BRE(SCIA) 23/11“, signiert und Kurzbefund Dr. Ferchenbauer. Mi.-Wert 800,- Euro
Österreich, 1858, „Franz Joseph I.“ Zeitungsmarke (1,05 Kr.) dunkellila, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Teilstempel „SIOFOK 30/8“, auf Schleifenstück, signiert Dr. Ferchenbauer. Laut Kurzbefund Dr. Ferchenbauer VÖB ist die Marke mäßig gelblich getönt und ein voll- bis breitrandiges, prägefrisches P. Mi.-Wert 500,- Euro
Österreich, 1859, Zeitungsmarken, Franz Joseph, (1.05 Kr.) dunkellila auf Zeitungsstück, entwertet „ZEITUNGS - EXPED: WIEN / 1 9“, laut Fotobefund Ferchenbauer [1985] etwas Patina, gut gerandetes, farbfrisches Prachtstück.
Österreich, 1862, Franz Josef I. im Oval, 3 Kr. und 5 Kr. als Mischfrankatur auf einem vollständigen R-Brief, innerhalb von Wien gelaufen – die 3 Kr. hellgrün vorderseitig, die 5 Kr. rot rückseitig aufgeklebt, jeweils entwertet mit rotem EKr. „RECOMMANDIRT WIEN / 28 3 1862“ (Müller 3214 Rd). Der Brief konnte beim Hotel Wandel nicht zugestellt werden, wie postalisch vermerkt wurde. Tadellose Erhaltung, Fotoattest Goller BPP [2025].
Österreich, 1863, Doppeladler mit 14er Zähnung 5 Werte komplett, je mit rotem Stempel entwertet. Laut Fotoattest Dr. Ferchenbauer VÖB für die Mi.Nr. 24 ist die 2 Kr. rundum vollzähnig, farbintensiv, besonders prägefrisch und ein rel. Prachtstück; in der Mitte verläuft eine wenig störende waagerechte Gummiknickspur. Der Katalogwert laut Österreich-Spezial für die 2 Kr. mit rotem Stempel beträgt alleine bereits 2.000,- Euro.
Österreich, 1864, Doppeladler, eng gezähnt Ks 14, 2 Kr. hellgelb, farbfrisches, üblich gezähntes Stück auf vollständigem Faltbrief aus Triest nach Wien, entwertet mit Ovalstempel TRIEST, rs. Ausgabestempel Wien. Sauberer Beleg. ANK und Michel 300 €.
Österreich, 1864, Doppeladler eng gezähnt, 2 Kr. dottergelb, farb- und prägefrische Marke, gut gezähnt als EF auf Drucksache aus Graz nach Mariazell, sauber entwertet mit Zweizeiler „GRAZ / 27. JAN“, rs. Transit- und AK Mariazell. Auch nach Fotobefund Goller BPP [2025] in guter Erhaltung. Mi.-Wert 350
Österreich, 1867, Franz Joseph, grober Druck, 50 Kr. bräunlichrosa, mit klarem Ungarn-Teilstempel „[POSTA UTALV]ANY [PE]ST“, farbfrisch, gut gezähnt und sehr gut zentriert, geprüft Matl VÖB, entsprechendes Fotoattest Goller BPP [2025]. Mi.-Wert 500
Österreich, 1874, „Franz Joseph“ 50 Kr. braun im feinem Druck, allseits sauber 12er gezähnt, entwertet „GELD-ANNSNG. TRIENT“, signiert Dr. Ferchenbauer. Mi.-Wert 200,- Euro
Österreich, 1895, „Franz Joseph I.“ 10 Kr. im senkrechtem Paar und 30 Kr. im senkrechtem Paar (je vorderseitig) und 10 Kr. im Sechserblock und einzeln (je rückseitig), entwertet „WIEN 5/1 54 16.2.95“, zusammen auf einer senkrecht links gefalteter Paketkarte für 3 Kisten, die nach Genf gelaufen sind.
Österreich, 1904, „Franz Joseph“ mit Lackstreifen 14 Werte komplett in sehr guter ungebrauchter Erhaltung. Die Zähnung ist teils 13:12 ½ und teils 13:13 ½. Mi.-Wert 440,- Euro
Österreich, 1931-1935, die drei Höchstwerte des Flugpostsatzes 1925 jeweils verteilt auf drei Zeppelin-/Flugpostbriefe mit Zusatzfrankaturen aus dem gleichen Satz, dabei die 3 S. auf Österreichfahrt 1931-Beleg (Sieger 118 A), die 5 S. auf Anschlußbeleg Südamerikafahrt 1931 (Sieger 124 Ca) und die 10 S. auf Zuleitungspost zur 7. Südamerikafahrt 1935 (Sieger 308).
Österreich, 1931, Zuleitungspost zum Katapultflug vom Dampfer „Bremen“ nach New York vom 6.8.1931, Karte frankiert mit Flugpost 1925, 25 gr. im Viererblock und aufgegeben am 23.7.1931 in Wien. Mit rotem Sonderstempel des Schleuderflugs, am 30.7.1931 nebengesetzter Flugpoststempel Wien, wohl zunächst liegengeblieben und dann per österreichischer Flugpost nachgereicht. Umseitig Abbildung der „Bremen“ (?). Haberer 62 Au.
Österreich, 1929, „Landschaften“ 14 Werte komplett in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 1.000,- Euro
Österreich, 1931, Kongreß von Rotary International, der komplette Satz tadellos postfrisch, auch nach Fotoattest Soecknick BPP [2025], der bei der 20 g. ein minimales Papierkorn erwähnt, gut erhalten. ANK 750 €. Mi.-Wert 700
Österreich, 1932, „Österreichische Maler“ 6 Werte komplett, davon 5 in tadelloser postfrischer Erhaltung und die 40 Gr. rückseitig mit kleiner Gummifreier Stelle. Mi.-Wert 275,- Euro
Österreich, 1933, FIS-Wettkämpfe, der komplette Satz auf Briefstücken, je mit vollständigem Sonderstempel, zwei Stücke mit Signatur „J.H.Stolow“, mit Fotobefund Ferchenbauer VÖB [1998] „Prachtsatz“. Mi.-Wert 350
Österreich, 1933, WIPA-Marke 50 Gr. aus der linken oberen Ecke des WIPA-Blockes, Marke und Rand in tadelloser postfrischer Erhaltung. Laut Prüfungsmitteilung Sturzeis VÖB ist die Marke ein postfrisches Eckrandstück und in jeder Hinsicht echt. Mi.-Wert 800,- Euro