Lose — 2. Auktion
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1–50 von 63 Losen
Österreich, 1854, Wappen 1 Kr. Handpapier, Type I b, orange als Einzelfrankatur auf Faltdrucksache aus Wien nach Chiavenna (Lombardei), Marke sehr frisch, breitrandig, entwertet mit EKr „WIEN 6 7“, Beleg mit Bedarfsspuren und üblichen Faltungen, im Randbereich mit Falzen etwas abgestützt. Gute Gesamterhaltung, entsprechendes Fotoattest Goller BPP [2025] Mi.-Wert 650
Österreich, 1858, Wappen, 1 Kr. Maschinenpapier, Type III, kadmiumgelb als Einzelfrankatur auf Drucksache nach Cottbus, Marke farbfrisch, breitrandig, entwertet mit Wiener EKr vom 9.11.58 [falsches Datum im Stempel], rs. Ausgabestempel Cottbus. Am 1.11.1858 wurde der Gulden als verbindliche Währung in Österreich eingeführt, die Posttarife wurden angepasst. Für zwei Monate galt als Übergang noch der alte Tarif – hier 1 Kr. für eine Drucksache. Vgl. Fotoattest Goller BPP [2025], Pracht.
Österreich, 1850ff., Wappen 2 Kr. Handpapier, Type I a, schwarz, Einzelfrankatur auf Ortsbrief mit kompletten Inhalt, einem sogenannten „Bettelbrief“ an den Grafen von Rugenz. Marke tadellos und gut gerandet, entwertet mit EKr „WIEN 12.JUN 3.E“, geprüft Matl, auch nach Fotoattest Goller BPP [2025] in guter Erhaltung.
Österreich, 1853, Freimarke 9 Kr. blau, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit K1 „WIEN 15 10“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit vollem in Hietzing geschriebenem Inhalt), der an den Vertreter verschiedener Republiken in Mittelamerika beim Heiligen Stuhl Marchese de Lorenzana in Rom gelaufen ist.
Österreich, 1851, Blauer Merkur (0,6 Kr.) dunkelblau in Type II b [vgl. ANK und Ferchenbauer], farbfrisch, seltene Untertype auf vollständiger Zeitungsschleife, innerhalb von Krakau gelaufen, laut Fotoattest Ferchenbauer [2015] rechts lupenrandig bis minimal berührt, sonst voll- bis überrandig, außerdem undeutlich mit seltenem stummen Stempel von Krakau entwertet (Müller Nr. 1367 c), ein „naturbelassenes Prachtstück“, ANK 2.400 €.
Österreich, 1851, Rosa Merkur (30 Kr.) dunkelrosa in Type I b, farbfrisches Stück, entwertet mit zwei Teilstempeln BRÜNN, links an der Randlinie geschnitten, rechts [leicht] berührt, oben lupen-bis breitrandig, unten weit überrandig mit Teil der Nebenmarke, auch laut Fotoattest Steiner VÖB ein sehr schönes Stück dieser schwierigen und seltenen Marke. ANK 26.000 €, Mi.-Wert 30.000 €.
Österreich, 1858, „Franz Joseph“ 2 Kr. dunkelgelb in der Type I, entwertet mit zartem Teilstempel „Mezzo Lombard ….DE..“ und signiert Dr. Ferchenbauer. Laut Kurzbefund Dr. Ferchenbauer VÖB ist die Marke ein farb- und prägefrisches P. Mi.-Wert 520,- Euro
Österreich, 1859f., Kaiserkopf nach links, Franz Josef 3 Kr. grün, sauber gezähnte (ein runder Eckzahn), farb- und prägefrische Marke als EF auf Damenbriefumschlag, innerhalb von Wien gelaufen. Marke entwertet mit „Schnallenstempel“ Wien. Auch nach Fotobefund Goller BPP [2025] in guter Erhaltung. Mi.-Wert 450
Österreich, 1858, „Franz Joseph“ 3 Kr. grün, entwertet mit komplettem Schnallenstempel „3-6 Ab. WIEN 8-X“, auf Briefstück. Laut Kurzbefund Steiner VÖB ist die Marke ein vollzähniges, frisches Prachtstück. Mi.-Wert 180,- Euro
Österreich, 1858, „Franz Joseph“ Zeitungsmarke (1,05) in der besseren Farbvariante dunkelblau, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit K1-Teilabschlag „BRE(SCIA) 23/11“, signiert und Kurzbefund Dr. Ferchenbauer. Mi.-Wert 800,- Euro
Österreich, 1858, „Franz Joseph I.“ Zeitungsmarke (1,05 Kr.) dunkellila, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Teilstempel „SIOFOK 30/8“, auf Schleifenstück, signiert Dr. Ferchenbauer. Laut Kurzbefund Dr. Ferchenbauer VÖB ist die Marke mäßig gelblich getönt und ein voll- bis breitrandiges, prägefrisches P. Mi.-Wert 500,- Euro
Österreich, 1859, Zeitungsmarken, Franz Joseph, (1.05 Kr.) dunkellila auf Zeitungsstück, entwertet „ZEITUNGS - EXPED: WIEN / 1 9“, laut Fotobefund Ferchenbauer [1985] etwas Patina, gut gerandetes, farbfrisches Prachtstück.
Österreich, 1862, Franz Josef I. im Oval, 3 Kr. und 5 Kr. als Mischfrankatur auf einem vollständigen R-Brief, innerhalb von Wien gelaufen – die 3 Kr. hellgrün vorderseitig, die 5 Kr. rot rückseitig aufgeklebt, jeweils entwertet mit rotem EKr. „RECOMMANDIRT WIEN / 28 3 1862“ (Müller 3214 Rd). Der Brief konnte beim Hotel Wandel nicht zugestellt werden, wie postalisch vermerkt wurde. Tadellose Erhaltung, Fotoattest Goller BPP [2025].
Österreich, 1863, Doppeladler mit 14er Zähnung 5 Werte komplett, je mit rotem Stempel entwertet. Laut Fotoattest Dr. Ferchenbauer VÖB für die Mi.Nr. 24 ist die 2 Kr. rundum vollzähnig, farbintensiv, besonders prägefrisch und ein rel. Prachtstück; in der Mitte verläuft eine wenig störende waagerechte Gummiknickspur. Der Katalogwert laut Österreich-Spezial für die 2 Kr. mit rotem Stempel beträgt alleine bereits 2.000,- Euro.
Österreich, 1864, Doppeladler, eng gezähnt Ks 14, 2 Kr. hellgelb, farbfrisches, üblich gezähntes Stück auf vollständigem Faltbrief aus Triest nach Wien, entwertet mit Ovalstempel TRIEST, rs. Ausgabestempel Wien. Sauberer Beleg. ANK und Michel 300 €.
Österreich, 1864, Doppeladler eng gezähnt, 2 Kr. dottergelb, farb- und prägefrische Marke, gut gezähnt als EF auf Drucksache aus Graz nach Mariazell, sauber entwertet mit Zweizeiler „GRAZ / 27. JAN“, rs. Transit- und AK Mariazell. Auch nach Fotobefund Goller BPP [2025] in guter Erhaltung. Mi.-Wert 350
Österreich, 1867, Franz Joseph, grober Druck, 50 Kr. bräunlichrosa, mit klarem Ungarn-Teilstempel „[POSTA UTALV]ANY [PE]ST“, farbfrisch, gut gezähnt und sehr gut zentriert, geprüft Matl VÖB, entsprechendes Fotoattest Goller BPP [2025]. Mi.-Wert 500
Österreich, 1874, „Franz Joseph“ 50 Kr. braun im feinem Druck, allseits sauber 12er gezähnt, entwertet „GELD-ANNSNG. TRIENT“, signiert Dr. Ferchenbauer. Mi.-Wert 200,- Euro
Österreich, 1895, „Franz Joseph I.“ 10 Kr. im senkrechtem Paar und 30 Kr. im senkrechtem Paar (je vorderseitig) und 10 Kr. im Sechserblock und einzeln (je rückseitig), entwertet „WIEN 5/1 54 16.2.95“, zusammen auf einer senkrecht links gefalteter Paketkarte für 3 Kisten, die nach Genf gelaufen sind.
Österreich, 1904, „Franz Joseph“ mit Lackstreifen 14 Werte komplett in sehr guter ungebrauchter Erhaltung. Die Zähnung ist teils 13:12 ½ und teils 13:13 ½. Mi.-Wert 440,- Euro
Österreich, 1931-1935, die drei Höchstwerte des Flugpostsatzes 1925 jeweils verteilt auf drei Zeppelin-/Flugpostbriefe mit Zusatzfrankaturen aus dem gleichen Satz, dabei die 3 S. auf Österreichfahrt 1931-Beleg (Sieger 118 A), die 5 S. auf Anschlußbeleg Südamerikafahrt 1931 (Sieger 124 Ca) und die 10 S. auf Zuleitungspost zur 7. Südamerikafahrt 1935 (Sieger 308).
Österreich, 1931, Zuleitungspost zum Katapultflug vom Dampfer „Bremen“ nach New York vom 6.8.1931, Karte frankiert mit Flugpost 1925, 25 gr. im Viererblock und aufgegeben am 23.7.1931 in Wien. Mit rotem Sonderstempel des Schleuderflugs, am 30.7.1931 nebengesetzter Flugpoststempel Wien, wohl zunächst liegengeblieben und dann per österreichischer Flugpost nachgereicht. Umseitig Abbildung der „Bremen“ (?). Haberer 62 Au.
Österreich, 1929, „Landschaften“ 14 Werte komplett in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 1.000,- Euro
Österreich, 1931, Kongreß von Rotary International, der komplette Satz tadellos postfrisch, auch nach Fotoattest Soecknick BPP [2025], der bei der 20 g. ein minimales Papierkorn erwähnt, gut erhalten. ANK 750 €. Mi.-Wert 700
Österreich, 1932, „Österreichische Maler“ 6 Werte komplett, davon 5 in tadelloser postfrischer Erhaltung und die 40 Gr. rückseitig mit kleiner Gummifreier Stelle. Mi.-Wert 275,- Euro
Österreich, 1933, FIS-Wettkämpfe, der komplette Satz auf Briefstücken, je mit vollständigem Sonderstempel, zwei Stücke mit Signatur „J.H.Stolow“, mit Fotobefund Ferchenbauer VÖB [1998] „Prachtsatz“. Mi.-Wert 350
Österreich, 1933, WIPA-Marke 50 Gr. aus der linken oberen Ecke des WIPA-Blockes, Marke und Rand in tadelloser postfrischer Erhaltung. Laut Prüfungsmitteilung Sturzeis VÖB ist die Marke ein postfrisches Eckrandstück und in jeder Hinsicht echt. Mi.-Wert 800,- Euro
Österreich, 1936, Dollfuß 10 Sch. schwärzlichviolettultramarin in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 1.400,- Euro
Österreich, 1935, Flugpostmarken 15 Werte komplett in tadelloser postfrischer Erhaltung. Ein minimal kürzerer Zahn unten bei der 5 Sch. sei hier nur der Form halber erwähnt. Mi.-Wert 200,- Euro
Österreich, 1936, „FIS-Wettkämpfe“ 4 Werte komplett, entwertet mit Sonderstempel „FIS-WETT-KÄMPFE INNSBRUCK 22.Feber 1936“, zusammen auf einem Einschreibebrief nach Wien.
Österreich - Ostmark, 1941-1944, Partie von 3 Internationalen Antwortscheinen des Deutschen Reiches, die je in der Ostmark ausgegeben worden sind und bei denen je die Wertangabe von 30 in 25 Rpfg. handschriftlich geändert worden ist. Die Stücke von Fehring und Mürzzuschlag wurden nicht eingelöst und das Stück aus Wien wurde in Ecuador eingelöst.
Österreich, 1945, 1. Wiener Aushilfsausgabe 3 Pfg. im Viererblock vom rechten Bogenrand, in tadellos postfrischer Erhaltung und geprüft Sturzeis VÖB. Laut den 4 Prüfungsmitteilungen Sturzeis VÖB (für jede Marke eine) sind die Marken in der hellen Nuance, postfrisch und echt. Mi.-Wert 400,- Euro
Österreich, 1945, 3. Wiener Aushilfsausgabe 5 Pfg. im senkrechtem Dreierstreifen mit 13/15/14 Gitterlinien, mit glattem Gummi, mit einer leichten Faltung durch die Zähnungslinie zwischen der 2. und 3 Marke von oben, in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 400,- Euro
Österreich, 1945, 3. Wiener Aushilfsausgabe 5 Pf.in der seltenen Farbvariante moosgrün, im Viererblock vom Bogenunterrand, in der Aufdrucktype II, je tadellos postfrisch und jeweils geprüft Sturzeis VÖB. Laut Prüfungsmitteilung Sturzeis VÖB sind die Marken postfrisch und in jeder Hinsicht echt. Die Farbvariante ist nur im ANK gelistet. Mi.-Wert 400,- Euro
Österreich, 1945, 3. Wiener Aushilfsausgabe 1 bis 5 RM komplett vom Unterrand, je in tadelloser postfrischer Erhaltung und je geprüft Sturzeis VÖB. Laut Prüfungsattest Sturzeis VÖB sind die Werte postfrisch, einwandfrei und echt. Mi.-Wert 240,- Euro
Österreich, 1945, Grazer Aushilfsausgabe 1 bis 5 RM komplett in der Aufdrucktype I, jeweils mit dem Plattenfehler „Hahnenkamm“, je vom Bogenoberrand (bei der 5 RM Falz auf dem Oberrand), jeweils in tadelloser postfrischer Erhaltung und je geprüft Sturzeis VÖB. Die 1 RM ist in der 14er Zähnung, die 2 RM ist in der 12 1/2er Zähnung und die 3 RM ist zusätzlich geprüft Kovar VÖB. Laut Prüfungsattest Sturzeis VÖB sind die Marken echt, postfrisch und einwandfrei. Mi.-Wert 800,- Euro
Österreich, 1945, Grazer Aushilfsausgabe 1 bis 5 RM mit fettem Aufdruck komplett, je in tadelloser postfrischer Erhaltung und je geprüft Sturzeis VÖB. Die 1 und 2 RM sind in der 14er Zähnung. Laut Prüfungsattest Sturzeis VÖB sind die Werte postfrisch, einwandfrei und echt. Mi.-Wert 800,- Euro
Österreich, 1945, Grazer Aushilfsausgabe 1 bis 5 RM mit magerem Aufdruck komplett, je in tadelloser postfrischer Erhaltung und je geprüft Sturzeis VÖB. Laut Prüfungsattest Sturzeis VÖB sind die Werte postfrisch, einwandfrei und echt. Mi.-Wert 500,- Euro
Österreich, 1946, „Niemals vergessen“, die beiden von den Alliierten verbotenen Werte dieser Sonderausgabe 5 + 3 Gr. schwärzlicholivbraun und 12 + 12 Gr. schwarzgraublau, beide tadellos postfrisch und sauber gezähnt, entsprechendes Fotoattest Babor VÖB [1994], Mi.-Wert 2.600 €, ANK (13+14) 2.900 €.
Österreich, 1946, Renner 4 Werte komplett ungezähnt auf Japanpapier, je aus der rechten oberen Kleinbogenecke und jeweils in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 280
Österreich, 1946, Renner 4 Werte ungezähnt auf gelbem Japanpapier, jeweils im tadellos postfrischem Kleinbogen, 1, 2 und 5 Sch. mit Bleistiftsignatur. Mi.-Wert 1.500,- Euro (M)
Österreich, 1950-1953, Flugpostserie Vögel, alle sieben Werte in tadellos postfrischen Viererblöcken vom unteren linken Eckrand, Versandstellenqualität. Mi.-Wert 1400
Österreich, 1950-1953, Vögel 7 Werte komplett in tadelloser postfrischer Erhaltung, wobei die 20 Schilling in beiden Papiervarianten enthalten ist. Michel 368,- Euro
Österreich, 1953, „60 Jahre Gewerkschaftsbewegung“ kompletter postfrischer Bogen zu 50 Werten, der einmal waagerecht durch die Mitte gefaltet worden ist. Enthalten sind die Plattenfehler I, III, IV, V, VI und VII.
Österreich - Markenheftchen, 1962, Partie von 2 postfrischen Markenheftchen mit Trachten/Bauwerke mit hellgrünblauem Deckel und Bauwerke mit schwärzlichbraunrotem Deckel. Mi.-Wert 300,- Euro
Österreich - Telegrafenmarken, 1874, Telegrafenmarken in Kupferdruck 8 Werte komplett gestempelt mit ausgabetypischer Zähnung. Laut Prüfungsmitteilung Sturzeis VÖB sind die Marken echt und in guter Durchschnittserhaltung. Der 60 Kreuzer Wert ist sauber gestempelt und weist natürliche, produktionsbedingte, leichte Falten auf (= einwandfrei). Mi.-Wert 500
Österreich - Ganzsachen, 1938, Ganzsachen mit Hakenkreuz und „6 Rpf.“ überdruckt, die jedoch nicht in den Verkehr kamen, weil die Inschrift „Österreich“ noch zu lesen war, elf verschiedene Bildmotive der überdruckten Ganzsachenkarte, ungebraucht und in aktenfrischer Erhaltung.
Österreich - Telefonsprechkarten, 1888, ungebrauchte 3 Gulden-Telefonsprechkarte mit einigen leichten Flecken, ansonsten in tadelloser Erhaltung. Mi.-Wert 800,- Euro
Österreich - Österreichisch-Ungarische Feldpost, 1915, Feldpostbrief, mit Stempel „K.u.K.FELDPOSTAMT 307 4.IX.15“, mit Briefstempel „....Geb. Brig.San.Anst.No. 19“, geschrieben von einem Soldaten in dieser Anstalt, nach Westoakland/USA gelaufen und dort mit 10 Cents Strafporto belegt, die durch eine USA-Portomarke (Mi.Nr. 33 A) beglichen wurden.
Österreich - Feldpost, 1916, Ansichtskarte von einem Doppeldecker der Gothaer Waggonfabrik, als Feldpost gelaufen „BUDAPEST 916 DEC 15“, mit Absenderangabe „Flieger Philipps Flug Park Süden Lemberg“, mit rotem Kastenstempel „MILITARI TABOR …... BUDAPEST“, die nach München/Bayern gelaufen ist.