Lose — 2. Auktion

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451–500 von 2301 Losen

Los 452 270 EUR

Portugal, 1952, Drei Jahre NATO, 1.00 Escudo schwarzgrün / grün, UNGEZÄHNT, postfrisches Stück vom rechten Bogenrand, kleine Stockfleckchen und herstellungsbedingte Gummibüge, sonst sehr attraktives Stück, Michel ohne Preis.

Los 453 220 EUR

Portugal, 1954, 150 Jahre Militärschule, beide Werte im UNGEZÄHNTEN waagerechten Paar, leichte Gummibüge, postfrisch, selten.

Los 454 300 EUR

Portugal, 1955, 100 Jahre Telegraphie in Portugal, der komplette Satz UNGEZÄHNT in postfrischen Paaren, teils leichte Gummibüge, selten.

Los 455 130 EUR

Portugal, 1970, EXPO Osaka, 5.00 E. im waagerechten Paar vom linken Bogenrand, UNGEZÄHNT ohne die Farbe rot und rückseitigem Druck, ungummiert, leichte Knitter, ungewöhnliches Stück.

Los 456 180 EUR

Portugal - Azoren, 1925, 100. Geburtstag von Camilo Castelo Branco, der Höchstwert 3,20 E. im ungezähnten 14er-Block aus der rechten unteren Bogenecke aus dem Archiv, mit Anmerkung „Red overprtg. Correct for 100.000 stamps“. Die Einheit ohne Gummierung, wie hergestellt. Sehr dekorativ und vermutlich Unikat! (M)

Los 457 80 EUR

Portugal - Madeira-Funchal, 1897, „Carlos I.“ 200 Reis violett/schwarz auf rosa, mit Bug durch den linken oberen Eckzahn, entwertet „FUNCHAL MADEIRA 3 MAI 97“, als Einzelfrankatur auf Einschreibebrief nach Barking/Essex/Großbritannien.

Los 458 80 EUR

Rumänien - Neu-Rumänien - Ganzsachen, 1920, ungarische Ganzsachen-Postkarte P 69 überdruckt mit Handstempel, Temesvarer Ausgabe, Bedarfsverwendung mit Zusatzfrankatur Fredinand I., 30 Bani violett nach Feuerbach (Württemberg) mit viel Text, entwertet „TEMESVAR / 7. DEC 920“. Leichte Gebrauchsspuren, sehr feiner und seltener Beleg, Mi. ohne Preis.

Los 459 80 EUR

Rumänien - Postamt in Konstantinopel, 1919, Freimarken 5 B. (2 Stück) und 40 B. mit Aufdruck „POSTA ROMANA CONSTANTINOPOL 1919“, entwertet „CONSTANTINOPLE POSTES ROUMAINES 27 IX.19“, zusammen auf Einschreibbrief nach Bale/Suisse (Basel), mit rückseitigem etwas unleserlichem Zensurstempel „CENZURAT CENZURA MILITARA BUCURESTI POSTA ….“.

Los 460 80 EUR

Rumänien - Postamt in Konstantinopel, 1919, Freimarken 10, 15 und 25 B. mit Aufdruck „POSTA ROMANA CONSTANTINOPOL 1919“, entwertet „CONSTANTINOPLE POSTES ROUMAINES 27 IX.19“, zusammen auf Einschreibbrief nach Bale/Suisse (Basel), mit rückseitigem Zensurstempel „CENZURAT CENZURA MILITARA BUCURESTI POSTA ….“.

Los 461 90 EUR

Russland, 1864, Staatswappen ohne Wz., gez. 12 ¼: 12 ½, Posthörner ohne Blitze, 3 K. schwarz / mittelgrün, Originalgummi mit Falzspuren, gut gezähnt, farbfrisch, Pracht. Mi.-Wert 500

Los 462 180 EUR

Russland, 1869, Wappen, Posthörner ohne Blitze, sehr schöne Dreifarbenfrankatur aus 3 K., 5 K. und 20 Kopeken auf Briefhülle aus Moskau nach Lyon. Marken entwertet mit Moskauer Bahnpoststempel, vs. preußischer Transitstempel in rot, frz. Transitstempel in blau, rs. diverse weitere Transitstempel und AK Lyon. Beförderungsspuren und waagerechter Archivbug, insgesamt gut erhaltener und attraktiver Beleg.

Los 463 120 EUR

Russland, 1872, Wappen, Posthörner ohne Blitze, 20 K. blau / orange auf senkrecht gestreiftem Papier, farbfrisches, tadellos gezähntes Stück als Einzelfrankatur auf kleinem Damenbriefumschlag aus Odessa nach Florenz, entwertet ODESSA 26 SEP.1872 [julianischer Kalender]. Nebengesetzt ovaler lilaroter „Frankiert“-Stempel aus Russland, rs. AK und Ausgabestempel Florenz. Obere Umschlagklappe beschädigt, aber interessante Auslandsverwendung.

Los 464 60 EUR

Russland, 1905, Kriegswaisenhilfe, die Werte zu 3, 5 und 7 Kop. auf R-Karte aus St. Petersburg nach Doesburg (Niederlande), rs. hübsches Schattenbild von St. Petersburg. Marken entwertet am 31.12.1904 nach julianischem Kalender, also 13.1.1905, vs. AK Duesburg vom 16.1.1905. Stärkerer Eckbug durch die 7 Kop.-Marke oben rechts, sonst sehr feiner und nicht alltäglicher Beleg.

Los 465 40 EUR

Russland, 1911, Ansichtskarte von Wladiwostok, geschrieben von einem Matrosen der „S.M.S. Leipzig“, frankiert mit Freimarken zu 1 Kop. (2 Stück) und 2 Kop., entwertet „WLADIWOSTOK 26.7.11“, die nach Gerolsheim gelaufen ist.

Los 466 40 EUR

Russland, 1922, Freimarke 10 K. blau im 15er-Block, entwertet „TSCHERKASSY 14 XII 22“ (heute Ukraine), auf der Rückseite frankiert, als Mehrfachfrankatur auf Einschreibbrief nach Berlin.

Los 467 50 EUR

Russland, 1922, Freimarke 7.500 Rub. auf 250 Rub. schwarzviolett im Bogenteil zu 28 Marken (teils defekt), entwertet „10.6.22“, als Massen-Mehrfachfrankatur auf dreiseitig geöffnetem Brief nach Chicago/USA. (M)

Los 468 80 EUR

Russland, 1922, Freimarke 100.000 Rub. auf 250 Rub. schwarzviolett im Bogenteil zu 30 Marken (teils defekt), mit 5 Zwischenstegpaaren, auf Einschreibebrief aus „PAWLOWSKA (Ukraine), der nach Kansas City/USA gelaufen ist. (M)

Los 469 80 EUR

Russland - Feldpost, 1917, Brief aus Evreux/Eure/Frankreich, mit Stempel „EVREUX EURE 5 4 17“, mit handschriftlichem Vermerk „Armée d. Orient“, der an einen Major der Russischen Brigade des Russischen Expeditionskorps in Saloniki ging und rückseitig den Stempel „TRESOR ET POSTES 507 6 5 17“ trägt.

Los 470 250 EUR

Russland - Lokale Kreispost: Wenden, 1893, Gepanzerter Arm, 2 K. schwarzgrau / rot / grün, gez. 11 1/2, auf Brief nach Riga mit Zusatzfrankatur Russland 7 Kop. (Mi.-Nr. 49), hs. entwertet, auf russischer Marke und nebengesetzt Poststempel, rs. zweiter Abschlag und ältere AK-Type Riga, überdurchschnittliche Erhaltung, Pracht.

Los 471 50 EUR

Russland - Post der Bürgerkriegsgebiete: Wrangel-Armee, 1921, Lagerpost der Wrangel-Armee, Post in der Levante 1 Piastre (Mi.Nr. 33) mit vierzeiligem rotem Aufdruck der 2. Ausgabe, entwertet „KATALCHIA 13.AVR.1921“, als Einzelfrankatur auf oben leicht gekürztem Brief, der an die Prinzessin V. Swiatopolk-Mirsky in Constantinopel gelaufen ist.

Los 472 100 EUR

Russland - Russische Post in China, 1917, Aufdruck „50 CENTS“ auf 50 Kop. grün / lila, Abart DOPPELTER AUFDRUCK, postfrisches Luxusstück dieser seltenen Variante, im Michel nicht gelistet, Fotoattest Sergio Sismondo.

Los 473 100 EUR

Russland - Russische Post in der Levante, 1903-05, 4 Kop. Rosa, waagerechtes Eckrandpaar mit KOPFSTEHENDEM AUFDRUCK, sauber ungebraucht mit Originalgummi, Fotoattest Sergio Sismondo. Im Michel nicht gelistet!

Los 474 40 EUR

Russland - Russische Post in der Levante - Ganzsachen, 1911, 20 Para-Ganzsachenkarte, entwertet „MYTELENE 26 …. 1911“ (heute Mytilini auf Lesbos), die nach Mehlis i. Th. gelaufen ist und von dort nach Gotha weitergeleitet wurde. Lesbos gehörte bis zum 8.11.1912 zum Osmanischem Reich.

Los 475 50 EUR

San Marino - Ganzsachen, 1921, komplette Antwortkarte mit Aufdruck „Centesimi Cinquanta“ (50 C.), mit gebrauchtem Frageteil, entwertet “REPUBBLICA DI S. MARINO 16 08.1924“, mit Beifrankatur der 15 und 20 C. (Mi.Nr. 71/72) und nach Wiesbaden/Germania gelaufen.

Los 476 70 EUR

Schweden - Vorphila, 1838, schwarzer Ra2 „GRISLEHAMN“ auf waagerecht mittig gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), der über Kopenhagen/Dänemark (rückseitiger Durchgangsstempel) nach Christinestad /Finnland gelaufen ist.

Los 477 40 EUR

Schweden - Vorphila, 1850-1863, Partie von 2 markenlosen Faltbriefen (je mit Inhalt) die je nach Bordeaux gelaufen sind. Der von 1850 ist in Stockholm aufgegeben worden, trägt den K1 „STOCKHOLM 31 12 1850“ und den roten Grenzübergangsstempel „PRUSSE VALLENCIENNES“. Der von 1863 ist in Göteborg aufgegeben worden, trägt den K1 „...THEBORG 17 9 1863“ und den schwarzen Grenzübergangsstempel „SUEDE-QU.... 21 ...EPT 63“.

Los 478 40 EUR

Schweden - Vorphila, 1855 (ca.), rückseitiger schwarzer Siegelstempel „VICECONSUL AV DE SUEDE & NORWEGE (CHERBOURG)“ (Frankreich) auf Faltbrief (ohne Inhalt) der nach Cadix (Cádiz/Spanien) gelaufen ist.

Los 479 60 EUR

Schweden, 1855, Reichswappen 4 Sk. blau, fünf tadellose Exemplare sauber gestempelt, meist gut zentriert, eines davon „Luxus“.

Los 480 70 EUR

Schweden, 1868, 24 Skill. Bco. rot, zwei Exemplare ungebraucht ohne Gummi, jeweils als Neudruck I mit kleineren Reparaturen und Mängeln, II mit kleinerer Reparatur und kurzem Zahn. Beide bildseitig fein mit Fotobefunden Nilsson [2024]. Facit 5 E 1 und 5 E 2

Los 481 400 EUR

Schweden, 1858, 9 Öre rotviolett und 50 Öre als 59-Öre-Frankatur auf einem eingeschriebenen Inlandsbrief der zweiten Gewichtsstufe. Kleine Mängel in Umschlag und Frankatur, insgesamt dekorativer und sehr feiner Beleg, Fotoattest Mats G. Nilsson „an unusual item with nice appearance (3)“, Facit 8b, 12c; Facit 25.000 SEK

Los 482 70 EUR

Schweden, 1858, Wappen mit Wertangabe in Öre, 50 Öre violett-dunkelkarmin, Auflage 1858-1865, ungebrauchtes / nachgummiertes, stark repariertes Exemplar, albumfähiges Stück mit Fotobefund Nilsson [2024]. Facit Nr. 12 a

Los 483 120 EUR

Schweden, 1877, Ringtype in „B“-Zähnung weit überkomplett in ausgesuchter Qualität, mit schönen Stempeln und diversen Farbnuancen. Dabei auch der gute Wert „1 Riksdaler“. Hoher Katalogwert!

Los 484 130 EUR

Schweden, Freimarke 3 Öre braun (2 Stück) und 12 Öre blau im waagerechtem Dreierstreifen (rechte Marke unten einige kürzere Zähne), entwertet „STOCKHOLM 11/6 1873“, zusammen auf Faltbrief (ohne Inhalt), mit blauem französischem Stempel „SUEDE ERQUELINES 2 15 JUIN 73“, der nach Bordeux/Frankreich gelaufen ist.

Los 485 40 EUR

Schweden, 1919, „Gustav V.“ 10 Öre karmin, entwertet „STOCKHOLM KASSA 1. 1.2.19“, als Einzelfrankatur auf Postformular „Reklamation“ (Nachforschungsantrag). Das Formular ist mittig waagerecht und senkrecht gefaltet, hat links Registraturlochung und ein paar kleinere Einrisse an den 4 Außenseiten.

Los 486 40 EUR

Schweden, 1918, „Gustav V.“ 10 Öre karmin (6 Stück mit einem waagerechtem Paar und einem waagerechtem Dreierstreifen) mit Firmenlochung „SOLITET“ (?), entwertet „MALMÖ 15 9 18“, als Mehrfachfrankatur auf mittig senkrecht gefalteter Auslandspaketkarte nach Kopenhagen (Dänemark).

Los 487 40 EUR

Schweden, 1913, „Gustav V.“ 20 Öre blau und 1 Kr. schwarz auf gelb, entwertet „MALMÖ 4 11 13, zusammen auf senkrecht gefalteter Nachnahme-Auslandspaketkarte nach Kopenhagen (Dänemark).

Los 488 40 EUR

Schweden, 1920, „Gustav V.“ 40 Öre oliv im waagerechtem Paar und 1 Kr. schwarz auf gelb, entwertet „“ESKILSTUNA 22.9.20“, zusammen auf Auslandspaketkarte nach Zürich/Schweiz.

Los 489 50 EUR

Schweden, 1920, „Gustav II. Adolf“ 20 Öre blau nur waagerecht gezähnt im waagerechtem Paar, mit ausgabetypischer Zähnung, entwertet „RONNEBY BEDD ….8.1920, als Mehrfachfrankatur auf frühem Luftpostbrief nach Berlin.

Los 490 70 EUR

Schweden, 1922, Einschreibebrief frankiert mit 6 verschiedenen Freimarken, entwertet „KNEIPPBADEN 14.1.22“, der nach Vaduz/Liechtenstein gelaufen ist, rückseitig mit Durchgangsstempel von Dresden und Ankuftstempel von Vaduz. Liechtenstein war in der Zeit eine seltene Destination.

Los 491 50 EUR

Schweden, 1929, Wert-Auslandspaketkarte frankiert mit 8 Freimarken wie z.B. „Posthorn“ 60 Öre im Viererstreifen, entwertet „KINNA 21.5.29“, mit einer Wertangabe von 1.000 Kronen, mit senkrechter Faltung, die nach Plauen i.V. gelaufen ist.

Los 492 40 EUR

Schweden, 1942, „100 Jahre schwedische Volksschule“ 90 Öre hellblau im waagerechtem Paar, entwertet „JÄMTLANDS ÄNGE POSTOMB 1 17.11.42“, als Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief, mit britischer Zensuröffnung, der über England nach Los Angeles/USA gelaufen ist.

Los 493 40 EUR

Schweden - Ganzsachen, 1883, 10 Öre rosa-Antwortteil der Auslands-Antwortkarte, gebraucht im Deutschem Reich, sauber entwertet „BERLIN W 8 a 2.10.91“, der nach Stockholm/Schweden gelaufen ist.

Los 494 50 EUR

Schweiz - Vorphila, 1845, blauer L2 „OBER-HELFENTSCHWIL“, auf kleinem, mittig senkrecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), der nach Kappel gelaufen ist. In blau ist der Stempel im Winkler nicht gelistet.

Los 495 300 EUR

Schweiz - Kantonalmarken - Genf, 1845, Kleines Genfer Wappen „kleiner Adler“, 5 C. schwarz auf lebhaftgelboliv, frisches Stück, rechts und unten in Randlinie geschnitten, sonst gute Ränder. Marke entwertet mit roter Genfer Rosette (Type I) auf kleinem Briefstück, mit Ortsstempel Genf vom 14.NOV. 45. Vierseitig einwandfrei geschnittene gehören zu den absoluten Ausnahmen. Sehr feines Stück, entsprechendes Fotottest Zumstein [1998]

Los 496 350 EUR

Schweiz - Kantonalmarken - Genf, 1846, Kanton Genf, „Großer Adler“ 5 C. schwarz auf lebhaftgelboliv, mit unterbrochener Randlinie unter „0“ von CANTONAL [Plattenfehler, Feld 14, Zumstein 6.2.04], auf kleinem Briefstück, mit roter Genferrosette entwertet, farbfrisch, gut und vollrandig geschnitten, auch nach Fotoattest Renggli [2002] in „sehr guter Erhaltung“. Mi.-Wert 1700

Los 497 120 EUR

Schweiz, 1850, Rayon I ohne Kreuzeinfassung, 5 Rp. schwarz / karmin / grünlichblau, Type 22, entwertet mit schwarzem PP-Stempel, sehr frische Farben, allseits breitrandig, kreuzfrei gestempelt, einwandfrei, entsprechender Fotobefund Renggli SBPV [1995], SBK Nr. 15 II f. Mi.-Wert 480

Los 498 100 EUR

Schweiz, 1854, Strubel, 40 Rp. Münchener Druck, weißrandiges Kabinettstück mit sauberem Stempel, Fotoattest von der Weid „in sehr guter Erhaltung“. Zumstein 26A.

Los 499 70 EUR

Schweiz, 1882, „Stehende Helvetia“ Partie von 7 ungezähnten Probedrucken auf weißem Papier ohne Gummi und ohne Kontrollzeichen, dabei 4 Stück der 25 Rp. (darunter ein senkrechtes Paar) und 2 Stück der 40 Rp.

Los 500 180 EUR

Schweiz, 1882, Kreuz über Wertschild, weißes Papier mit Kontrollzeichen 1, alle fünf Werte farbfrisch, sauber entwertet und sauber bis sehr gut gezähnt, insgesamt gute Erhaltung. Fehlt in den meisten Sammlungen! Mi.-Wert 850

Los 501 60 EUR

Schweiz, 1896, Kreuz über Wertschild, Faserpapier mit Kontrollzeichen, 3 Rp. grau als Mehrfachfrankatur, acht Einzelexemplare auf Brief nach Paris, jede Marke einwandfrei und entwertet „ZÜRICH / 15.X.96“. Attraktiver Beleg.

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