Lose — 2. Auktion
Kategorien
751–800 von 2301 Losen
Oldenburg, 1862, Hauswappen im Oval, durchstochen 11 3/4, 1/2 Gr. dunkelrotorange, farbfrisch, tadelloser Durchstich, entwertet mit RA SCHWE[I], Pracht. Mi.-Wert 200
Oldenburg - Stempel, ABBEHAUSEN; 1852, der seltene Taxstempel „2 2/5“, klar und kontrastreich abgeschlagen auf Wappen 1/30 Thaler schwarz auf blau in Type II. Laut Fotobefund Stegmüller BPP (16.03.2025) ist die Marke voll- bis breitrandig geschnitten, hat kleine helle Stelle rechts unten, waagerechten Bug in der Mitte, ist farbfrisch, in ursprünglicher Erhaltung und nicht repariert. Michelwert für Abstempelungen auf loser Marke 700,- Euro.
Preußen, 1850ff., Friedrich Wilhelm IV., die erste Ausgabe komplett jeweils mit Ortsstempeln, alle Werte farbfrisch, vollrandig und geprüft Flemming bzw. Bringmann BPP, Mi.-Wert 470 €.
Preußen, 1850ff., die erste Ausgabe komplett in waagerechten Paaren, bei der Mi.-Nr. 2 jeweils die Varianten „a“ und „b“, alle Paare farbfrisch, voll- bis überrandig mit klaren Entwertungen, geprüft Dr. Bringmann, Mi.-Wert 760
Preußen, 1851, Friedrich Wilhelm IV., ½ Sgr. rotorange, waagerechter Viererstreifen, sehr farbfrisch, alle Marken vollrandig, entwertet mit zwei Ra „INSTERBURG / 16 4“, jede Marke geprüft „Hartmann“, Fotoattest Bringmann BPP [1991] „Kabinetterhaltung“. Mi.-Wert 1000
Preußen, 1851, Friedrich Wilhelm IV., ½ Sgr. rotorange, Viererblock vom Oberrand, farbfrisch, alle Marken vollrandig, linke beide Marken stärkere Aufklebeknitter, versehen mit Vorausentwertung, laut Fotoattest Bringmann BPP [1991] in feinster Erhaltung.
Preußen, 1873, Neudruck II der ersten Ausgabe, Friedrich Wilhelm IV., ½ Sgr. lebhaftrötlichorange im Sechserblock, links mit Reihenzählern 12 und 13, in der oberen Reihe Paar mit engem Abstand, obere Reihe sowie linker Rand mit Falzresten, Originalgummi, sehr farbfrisch und gut geschnitten. Mi.-Wert für Paar enger Abstand 400 €.
Preußen, 1851, Friedrich Wilhelm IV., 1 Sgr. schwarz, alle vier Papierfarben breit-bis überrandig, farbfrisch und sauber entwertet mit Nummernstempel, die Mi.-Nr. 2 d geprüft Dr. Bringmann, die 2 c mit Fotobefund Brettl BPP [2008] „allseits breit- bis überrandig, frische Farbe, feinste, tadellose Erhaltung“. Mi.-Wert 700
Preußen, 1851, Friedrich Wilhelm IV., 1 Sgr. schwarz, alle vier Papierfarben sauber entwertet mit Nummernstempel, farbfrisch und geprüft Dr. Bringmann (Bri), die 2 d rechts berührt, sonst tadellos, Mi.-Nr. 2 c mit Fotobefund Brettl BPP [2002] „echt, einwandfrei“. Mi.-Wert 700
Preußen, 1851, Friedrich Wilhelm IV., 1 Sgr. schwarz auf rötlichkarmin bis rotkarmin [feuerrot], voll- bis breitrandiges Paar der seltenen, intensiven Farbe auf Briefstück, beide Marken entwertet mit Nummernstempel „989“ [Nakel], entsprechendes Fotoattest Bringmann BPP [1991] „Luxuserhaltung“. Mi.-Wert 1300
Preußen, 1850, Friedrich Wilhelm IV. 1 Sgr. schwarz auf hellrötlichkarmin [lilarosa], EF auf Faltbrief von Bonn nach Siegburg. Marke farbfrisch, links und oben Randschnitt, sonst voll- bis breitrandig, entwertet mit Nummernstempel „155“. Rs. Ausgabestempel, Beleg in frischer Erhaltung. Attest und auf „d“ geprüft Bringmann BPP (1992). Mi.-Wert 350
Preußen, 1851, Friedrich Wilhelm IV., 1 Sgr. schwarz auf hellrötlichkarmin [lilarosa], farbfrisches, allseits vollrandiges Stück als EF auf vollständigem Brief aus Düren nach Siegburg, Marke entwertet mit Nummernstempel 355, sehr sauberer Beleg, rs. Ausgabestempel, mit Fotoattest Bringmann BPP [1992] „Prachterhaltung“. Mi.-Wert 350
Preußen, 1850, Friedrich Wilhelm IV., 2 Sgr. schwarz auf blau, waagerechter Dreierstreifen, farbfrisch, sauber gestempelt, Marken vollrandig, zwischen 2. und 3. Marke im Rand gefaltet, sonst tadellos, geprüft Dr. Bringmann. Mi.-Wert 400
Preußen, 1850, Friedrich Wilhelm IV., 3 Sgr. schwarz auf gelb, sehr frisches, vollrandiges Stück mit KOPFSTEHENDEM Wasserzeichen, entwertet 1285 (Saarbrücken), Fotoattest Bringmann BPP [1992], Pracht. Mi.-Wert 350
Preußen, 1856, Friedrich Wilhelm IV, 4 Pf. dunkelgrünoliv auf weiß, tadelloser Dreierstreifen, breitrandig und sauber entwertet mit Ra „BELGERN“, viele Prüfsignaturen (A.W. Drahn, Richter, Brettl), Fotoattest Bringmann BPP [1992] „Kabinetterhaltung“. Mi.-Wert 500
Preußen, 1856, Friedrich Wilhelm IV., 4 Pf. in beiden Farben, jeweils als tadelloses, farbfrisches und voll- bis breitrandiges Paar, die Mi.-Nr. 5 a mit Nummernstempel 1658 (Wittichenau), geprüft Star[auschek], 5 b mit Rahmenstempel Lissa, tiefstgeprüft Pfenninger, beide mit Fotattest Bringmann BPP [1992] Mi.-Wert 720
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, der komplette Satz zusätzlich mit jeweils der Mi.-Nr. 6a und 6 b, einmal mit normalem Papier (inkl. Mi.-Nr. 8 b), einmal mit dünnem Papier. Alle Werte farbfrisch, klar und sauber gestempelt, voll- bis breitrandig und tadellos mit Fotoattest Bringmann BPP [1992]. insgesamt acht attraktive Werte. Mi.-Wert 855
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 1 Sgr. in beiden Farbvarianten jeweils als voll- bis breitrandiger Dreierstreifen, die Mi.-Nr. 6 a entwertet mit Nummernstempel 554 (Guben) und geprüft Flemming, die 6 b auf Briefstück mit Nummernstempel 146 (Bochum) geprüft [Theodor] Leonhard, zwischen der 2. und 3. Marke Papierfalte (vor Druck!), beide Stücke farbfrisch, voll- bis breitrandig und tadellos, Fotoattest Bringmann BPP [1992]. Mi.-Wert 400
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 1 Sgr. in beiden Farbvarianten jeweils mit breitem Rand und Reihenzählern – die Mi.-Nr. 6 a mit Nummer 10 links (rechts etwas berührt), geprüft Dr. Bringmann, die 6 b mit Nummer 9 rechts, voll- bis breitrandig, geprüft Flemming, beide Werte sauber entwertet und farbfrisch. Schönes Paar. Mi.-Wert 595
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 1 Sgr. rosa mit Plattenfehler I „linker Markenrand über Wertziffer halbkreisförmig ausgebrochen“, voll- bis breitrandig, sauber entwertet mit Nummernstempel 386 (Erfurt), Fotoattest Bringmann BPP [1992] „Prachterhaltung“. Mi.-Wert 750
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 1 Sgr. rosa mit Plattenfehler II„oberer Markenrand über MA in Freimarke ausgefallen“, voll- bis breitrandig, farbfrisch, sauber entwertet mit Teil-RA „[REM]SCHEID“, Fotoattest Bringmann BPP [1992] „Prachterhaltung“. Mi.-Wert 750
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 2 Sgr. in allen drei Farbvarianten mit sauberen Orts- bzw. Nummernstempeln, geprüft Drahn, Flemming, Riemecke, und gemeinsames Fotoattest Flemming BPP [1992], alle Marken farbfrisch, gut gerandet, einwandfrei. Mi.-Wert 390
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund,2 Sgr. in allen drei Farbvarianten mit sauberen Ortsstempeln, die Mi.-Nr. 7a und 7 c jeweils auf Briefstücken, diverse Prüfsignaturen, u.a. Flemming und Brettl, alle Marken farbfrisch, gut gerandet, die 7 c mit Teil der unteren Nachbarmarke, einwandfrei. Mi.-Wert 390
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 2 Sgr. mittelkobalt bis kobalt, waagerechtes Paar, farbfrisch, breitrandig,mit schön aufgesetztem Ra „ELBING / 14 12“, Kabinett, Fotoattest Bringmann BPP [1992]. Mi.-Wert 350
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 2 Sgr. mittelcyanblau, waagerechtes Paar auf kleinem Briefstück, entwertet mit Nummernstempel 573 (Halle), farbfrisch, allseits breitrandig, tadelloses Prachtstück mit Fotoattest Bringmann BPP [1992]. Mi.-Wert 400
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 2 Sgr. mittelcyanblau, voll- bis breitrandiger Dreierstreifen, farbfrisch, entwertet mit Ra „STETTIN 25 10“,laut aktuellem Fotoattest Wasels BPP [2026] zwei helle Stellen im Falzbereich, sonst keine Mängel, Einheiten bei dieser Marke selten. Mi.-Wert 1300
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 2 Sgr. dunkelblau, waagerechtes Paar in ausgeprägter Farbe, allseits gut gerandet und klar entwertet mit Ra „MAYEN / 27 11“, Luxus, Fotoattest Bringmann BPP [1992] Mi.-Wert 600
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 2 Sgr. kobalt mit Plattenfehler I „erstes R in SILBERGR unten beschädigt“, farbfrisches, voll- bis breitrandiges Stück mit sauberer Entwertung 1326 (Schlawa), tadellos, geprüft Dr. Bringmann. Mi.-Wert 400
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 2 Sgr. mittelcyanblau mit dem dekorativen Plattenfehler II „Strich durch FREIMARKE“. Marke farbfrisch, gelb verfärbtes Papier, oben Lupenrand, entwertet mit Ra Liebau, rs. niederländische Händlersignatur, Fotoattest Bringmann BPP [1992] „Erhaltung feinst“. Mi.-Wert 1200
Preußen, 1857, Friedrich Wilhelm IV. mit glattem Hintergrund, 3 Sgr. dunkelgelblichorange als waagerechtes Paar, sehr frisch, voll- bis breitrandig, zentrisch entwertet mit Ra „HALLE BAHNHOF / 29 12“, tiefstgeprüft und Kurzbefund Brettl BPP [1999] sowie Fotoattest Flemming BPP [1999] „Pärchen in der dunkelorangenen Farbgebung nur in wenigen Exemplaren bekannt“. Mi.-Wert 400
Preußen, 1858-59, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, die 4 Pf., 1 Sgr. und 3 Sgr. jeweils mit Nummernstempelentwertung, die 4 Pf. tiefstgeprüft W. Engel BPP, die 3 Sgr. mit dünnen Stellen, erhöht geprüft Flemming BPP.
Preußen, 1858-59, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, alle vier Werte der Ausgabe auf dünnem, durchscheinenden Papier, alle farbfrisch mit Zweikreisentwertungen und breitrandig, lediglich die 10 a x mit dünner Stelle (nicht berechnet), sonst alle Werte tadellos, geprüft Dr. Bringmann bzw. die 12 b x doppeltes Prüfzeichen R[ichard] Banker.
Preußen, 1858, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, 4 Pf. grün bis maragdgrün, vollrandiger, waagerechter Dreierstreifen, farbfrisch und sauber entwertet mit DKr. Breslau, Fotoattest Dr. Bringmann BPP [1992] „Prachterhaltung. Mi.-Wert 300
Preußen, 1858, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, 2 Sgr. in allen drei Farbvarianten auf Briefstücken, alle Stücke voll- bis breitrandig und farbfrisch, die Mi.-Nr. 11 c intensive Farbe und in MiF mit Wappenadler, 1 Sgr. und Ra „SPED. CONTOR No 3 / STETTIN“, schöne Zusammenstellung mit Fotoattest Bringmann BPP [1992].
Preußen, 1858, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, 2 Sgr. grauultramarin, zwei waagerechte Paare jeweils auf normalem und auf dünnem Papier, beide farbfrisch, vollrandig und mit zentrischer Ra-Entwertung „Schwedt 18 1“ bzw. „Gellendorf 5 12“, jeweils geprüft Grobe (a) bzw. Dr. Bringmann (a x), Pracht.
Preußen, 1858, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, 2 Sgr. grauultramarin auf dünnem Papier UND Plattenfehler „I von ZWEI oben nach links geneigt [Retusche]“, farbfrisch, tadellos breitrandig, entwertet mit Doppelkreisstempel, interessante Kombination zweier Besonderheiten, doppeltes Prüfzeichen Kastaun BPP, Fotoattest Bringmann BPP 992] „Prachterhaltung“.
Preußen, 1858, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, 2 Sgr. grauultramarin, zwei attraktive Plattenfehler – 11 II „oberer Balken des F von FREIMARKE verkürzt“ bzw. 11 IV „Gitterlinie unter der Nase gebrochen / Schnupfnase“, Marken farbfrisch, allseits breitrandig und einwandfrei, geprüft Flemming bzw. Dr. Bringmann.
Preußen, 1858, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, 3 Sgr. lebhaftgelborange als waagerechter Dreierstreifen auf dünnen, durchscheinenden Papier, farbfrisch und vollrandig mit Ra-Entwertung Finsterwalde,, geprüft Flemming, leichter Durchschlag des Netzunterdrucks, seltene Einheit der dünnen Papiervariante, Fotoattest Bringmann BPP [1992] „feinste Erhaltung“.
Preußen, 1859, Friedrich Wlhelm IV. mit gegittertem Grund, ½ Sgr. lebhaftrotorange, waagerechtes Paar, entwertet mit Ra „STETTIN / 31 10“, farbfrisch, allseits vollrandig, geprüft Leonhard und auch laut Fotoattest Bringmann BPP [1992] in „Kabinetterhaltung“. Mi.-Wert 450
Preußen, 1859, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, ½ Sgr. lebhaftrotorange, waagerechter Dreierstreifen, farbfrisch, alle Marken vollrandig. Zwischen der ersten und zweiten Marke unten ein 6mm langer Vortrennschnitt, der die Marken nicht berührt, ansonsten tadellose Einheit, geprüft Kastaun BPP und Fotoattest Bringmann BPP [1992] „Prachterhaltung“. Mi.-Wert 800
Preußen, 1859, Friedrich Wilhelm IV. mit gegittertem Grund, ½ Sgr. lebhaftrotorange,auf dünnem, durchscheinenden Papier, farbfrisch und vollrandig, entwertet mit Rahmenstempel, geprüft Dr. Bringmann, tadellos. Mi.-Wert 400
Preußen, 1861, 4 Pf. smaragdgrün, ungezähnter breitrandiger PROBEDRUCK in abweichender Zeichnung (vgl. Adlerkopf) auf senkrecht gestreiftem Papier ohne Gummi, in der Literatur nicht erwähnt, farbfrisch, ohne Gummi, rückseitig dünn, geprüft Dr. Bringmann.
Preußen, 1861/1865, Adler im Achteck, 6 Pf., beide Farben orange bzw. lebhaftrotorange bis dkl´gelblichrot jeweils als senkrechter Dreierstreifen, farbfrisch und gut durchstochen, die 15 a jede Marke geprüft Flemming mit DKr. „COELN 23 8“, die 15 bauf kleinem Briefstück, jede Marke entwertet mit blauem Berliner DKr., für beide Attest Dr. Bringmann BPP [1992] „Prachterhaltung“. Mi.-Wert 530
Preußen, 1861, Adler im Oval, 2 Sgr. ultramarin, waagerechtes Paar der sogenannten „Hallenser Postfälschung“, zusammen mit Adler im Achteck, 6 Pf. rotorange auf Briefstück, entwertet mit Kreisstempel „Magdeburg“ in blau, dazu englischer Rahmenstempel „Insufficiently prepaid“. Von der Hallenser Fälschung existieren bislang nur 20 Belegstücke, in dieser Kombination Unikat, Fotoattest Dr. Bringmann BPP [1992].
Preußen, 1861, 6 Pf. als Probedruck in der Farbe schwarzgrau, mit seltener Probeentwertung in blau des Berliner Hofpostamts, gut geprägt, farbfrisch, oben linksseitig angeschnitten, sonst einwandfrei. Fotoattest Dr. Bringmann BPP [1991] „feinste Erhaltung“.
Preußen, 1861, 6 Pf. orange, farbfrisches, bis auf eine runde Ecke unten links gut durchstochene Marke mit Plattenfehler I „rechte untere 6 gebrochen“, entwertet mit Teil-Ra Neuss, Fotoattest Bringmann BPP [1992] „Prachterhaltung“. Mi.-Wert 300
Preußen, 1861, 6 Pf. orange, farbfrisches, gut durchstochenes Stück mit seltenem Plattenfehler II „Erstes E in PFENNINGE“ beschädigt, sauber entwertet mit DKr. „HAMBURG / 2 12 67“, geprüft Dr. Bringmann. Michel ohne Preis.
Preußen, 1861, Adler im Oval, alle drei Werte in postfrischen / ungebrauchten Viererblöcken, dabei die 2 und 3 Sgr. tadellos postfrisch, geprüft Flemming, die 1 Sgr. bei den unteren beiden Marken Falzrest, dafür rechts mit zwei Reihenzählern. Mi.-Wert ca. 530 €.
Preußen, 1861, Adler im Oval, 3 Sgr., zwei Einheiten – von der a-Farbe ein Fünferstreifen auf Briefstück, entwertet mit Ra der Berliner Postexpedition 7 (und zusätzlich mit zarter Federstrichentwertung), von der b-Farbe ein waagerechter Dreierstreifen, farbfrisch und tadellos durchstochen mit DKr. der Berliner Postexpedition 2, beide Stücke Pracht und geprüft Dr. Bringmann
Preußen, 1865, Adler im Achteck, 3 Pf. graulila im Viererblock, entwertet mit zwei Abschlägen des DKr. „LUCKENWALDE / 17 1 67“, farbfrisch und gut durchstochen, geprüft R.F. Engel und tiefstgeprüft Georg Bühler, Fotoattest Bringmann BPP [1991] „Prachterhaltung“. Mi.-Wert 625