Lose — 2. Auktion
Kategorien
651–700 von 2301 Losen
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1921, 17.12., Postkarte im Ortsverkehr. 3x 40 Pfg. (1 Werte vor Verwendung Mgl.) als Zusatzfrankatur auf GSK 30 Pfg., Stempel HAMBURG EILBRIEFE. Die Gebühr betrug 30 Pfg. plus 150 Pfg. Eilboten, das fehlende Porto („30“) wurde nacherhoben. Früher Beleg!
Hamburg - Stempel, 1923, Arbeiter 40 M. entwertet „HAMBURG 1 EILBRIEFE 15.6.23 9.40 N“, als Einzelfrankatur auf Ansichtskarte des alten Elbtunnel, mit L2-Nebenstempel „Aus dem Straßenbahn-Briefkasten“, die nach Dreden gelaufen ist. Da neben den 40 M. für die Karte noch 20 M. für die Straßenbahnpost notwendig waren, wurde die Karte mit 30 M.-Nachgebühr belegt, welches nochmals mit dem L2-Nebenstempel „Porto Dresden-A. 28“ gekennzeichnet worden ist.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1923, 6.10., Postkarte im Fernverkehr, Gebühr 800 Tausend Mark plus Zusatzgebühr 100 Tausend Mark, gesamt 900 Tausend Mark. Frankiert DR Nr.304, Nachgebühr waren 150.000 Mark (= fehlende Gebühr 100.000 plus 50.000 Strafgebühr), Nebenstempel „aus dem Straßenbahnbriefkasten“. Geprüft Infla Berlin.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1924/1925, Brief im Ortsverkehr mit Nr.339 und 340, sowie Brief im Fernverkehr mit Mi.Nr.372 (2) und 373 (2); Porto einmal 10 + 5 Pfg. Strassenbahn bzw. 30 + 5 Pfg. Strassenbahngebühr, beide mit Stempel HAMBURG EILBRIEFE, einmal Nebenstempel „aus dem Straßenbahn-Briefkasten“.
Hamburg - Stempel, 1928, Berühmte Deutsche 8 Pfg., entwertet mit Rollenstempel „HAMBURG 1 EILBRIEFE 12.2.28 19.40“, als Einzelfrankatur auf Ansichtskarte vom Hof Breitergang in Alt-Hamburg, mit L2-Nebenstempel „Aus dem Straßenbahn-Briefkasten“. Da neben den 8 Pfg. für die Karte noch 5 Pfg. für die Straßenbahnpost notwendig waren, wurde die Karte mit 10 Pfg.-Nachgebühr belegt, welches nochmal mit dem rotem Ra2-Nebenstempel „Nachgebühr * 4“ gekennzeichnet worden ist.
Hamburg - Stempel, 1929, Reichspräsidenten 3 Stück der 5 Pfg. (darunter ein waagerechtes Paar), entwertet mit Rollenstempel „HAMBURG 1 EILBRIEFE 8.8.29. 20.00“, als Mehrfachfrankatur auf Brief nach Meißen, mit leicht verklekstem L2-Nebenstempel „Aus dem Straßenbahn-Briefkasten“. Da neben den 15 Pfg, für den Brief noch 5 Pfg. für die Straßenbahnpost notwendig waren, wurde der Brief mit 10 Pfg.-Nachporto belegt.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1931, 30.10., Luftpostbrief nach Argentinien, Gebühr (bis 5g) 25 Pfg. plus Luftpost 160 Pfg. plus Zusatzgebühr Strassenbahn 5 Pfg., gesamt 190 Pfg., frankiert mit Mi.Nr. 343, 418 und 420, entwertet durch Handrollstempel HAMBURG EILBRIEFE, sehr feiner Bedarf trotz gering unsauberer Brieföffnung oben.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1933, zwei Briefe im Fernverkehr: Gebühr 12 plus 5 Pfg. nach Danzig bzw. per Eilboten nach Limbach mit 52 Pfg. (12+40 Pfg.), Mi.Nr. 485 (2) u. 487 (3), beide mit Handrollstempel HAMBURG STRAßENBAHN, Prachtlos!
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1936, 9.7., Zeppelinpost in das Ausland, Gebühr 25 Pfg. plus Luftpost 50 Pfg., gesamt 75 Pfg. aus Mi.Nr. 518, 606 und 623, Handrollstempel HAMBURG STRAßENBAHN und LP-Beförderungsstempel in rot.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1936, Postkarte und Brief, jeweils im Fernverkehr, Gebühr 6+5 Pfg. bzw. 12+5 Pfg., korrekt frankiert mit Mi.Nr. 516 und 618 bzw. 512 und 2x 623, jeweils mit Handrollstempel HAMBURG STRAßENBAHN, vorzüglich.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1938, zwei Postkarten, 1x im Ortsverkehr per Eilboten (Gebühr 5 Pfg. plus Eilboten 40 Pfg., gesamt 45 Pfg. mit Mi.530 (3, 1 kl. Mgl.) und 531 sowie 1x im Fernverkehr mit 6+5 Pfg. Zusatzgebühr (Mi.Nr. P 226 I, 515), beide mit Handrollstempel HAMBURG STRAßENBAHN.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1939, 1.2., Luftpostbrief bis 10g nach Übersee, Gebühr 25 Pfg. plus Luftpost 300 Pfg. u. Zusatzgebühr Straßenbahn 5 Pfg., gesamt 300 Pfg. durch Mi.Nr. 515, 533 und 3x 537, roter Luftpostbestätigungsstempel, Handrollstempel HAMBURG STRAßENBAHN, nach Valparaiso.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1939, 29.1., Brief im Fernverkehr, Gebühr 12 Pfg. plus Eilboten 40 Pfg., gesamt 52 Pfg. durch Mi.Nr. S 155, 2x S 163 aus H-Blatt plus Mi.-Nr. 517, Handrollstempel HAMBURG STRAßENBAHN dreimal abgeschlagen.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1940, 24.2., Postkarte im Fernverkehr, Gebühr 8 Pfg.+ 40 Pfg. Eilboten, frankiert mit 4x Mi.Nr. 519, Handstempel HAMBURG STRASSENBAHN plus Rollstempel und HAMBURG EILBRIEFE, seltene Kombination.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1940, Brief im Fernverkehr, Gebühr 12+40Pfg. Eilboten (Mi.Nr.524 und 2x Nr.714), Handrollstempel HAMBURG STRAßENBAHN, nach Essen, attraktiv!
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1941, Postkarte und Brief im Fernverkehr: Gebühr 6+5 Pfg. bzw. 12+5 Pfg., beide Belege korrekt frankiert (Mi.P.226 I u. Nr.515 bzw. Mi.512 u.4x 752), Entwertung durch Handstempel HAMBURG STRASSENBAHN, vorzügliche Abschläge!
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1941, Sept./Dez., zwei Briefe im Fernverkehr, Gebühr jeweils 17 Pfg. (12 Pfg. Brief plus 5 Pfg. Strassenbahn), frankiert Mi.Nr. 515 und 519 bzw. 781,787 und 810, jeweils klarer Handstempel HAMBURG STRASSENBAHN.
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1942, 13.12., Brief bis 20g im Fernverkehr, Gebühr insgesamt 52 Pfg. aus Mi.Nr. 512 (2), 784 (2) und 4x Zusammendruck S292. Großformate waren eigentlich nicht zugelassen, daher senkr. Faltung im Umschlag außerhalb der Frankatur, klare Stempel HAMBURG STRASSENBAHN, ein schöner und sehr seltener Beleg! (M)
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1943, 20.7., Postkarte im Fernverkehr, Gebühr 6 Pfg. + 5 Pfg. Zusatz, verwendet wurde eine Privatganzsache (Mi. PP 121) mit Zusatzfrankatur Mi.-Nr. 781 (2) u. 786, klare Stempel HAMBURG STRASSENBAHN. Nicht per Luftpost befördert, die Gebühr fehlt. Privatganzsachen, die mit der Strassenbahn befördert wurden, sind selten!
Hamburg - Stempel, STRASSENBAHNPOST, 1943, 9.7., Brief im Fernverkehr, Gebühr 12 Pfg. +5 Pfg. Zusatz, gesamt 17 Pfg. aus Mi.Nr.781, 783 und 822, zwei klare Stpl. HAMBURG STRASSENBAHN.
Hannover, 1850, Wertschild unter Wappen, 1 Ggr. grauschwarz auf hellgraublau, allseits breits- bis überrandiges, farbfrisches Stück mit Vorausentwertung (waagerechter Tintenstrich und DKr. Hannover) auf Faltbriefhülle nach Knobben, nebengesetzt altes Händlerzeichen „L MIRO“, auch nach Fotoattest Richter [1995] echt und einwandfrei.
Hannover, 1850, Wertschild unter Wappen, 1 Ggr. schwarz auf hellgraublau, Kabinettstück aus der rechten unteren Bogenecke, farbfrisch, entwertet mit Einzeiler „Hage“ in schwarz, geprüft Köhler.
Hannover, 1850, Wertschild unter Wappen, 1 Ggr. grauschwarz auf hellgraublau, allseits voll- bis breitrandiges, farbfrisches Stück auf Faltbriefhülle nach Erichsburg, Marke entwertet mit DKr. „GÖTTINGEN / 22 8“, Pracht, geprüft W. Engel BPP.
Hannover, 1850, Wertschild unter Wappen, 1 Ggr. schwarz auf hellgraublau, farbfrisch, allseits vollrandig, zentrisch entwertet mit besserem Voll-Ekr. „EMDEN / 25 2“, Pracht.
Hannover, 1864, amtlicher ESSAY-Neudruck der Marken Mi.-Nr. 1, 3-6 in gelb [gelborange] vom linken Bogenrand im senkrechten Fünferstreifen, kleinere Schürfstellen oben und unten, sonst auch nach Fotoattest Berger BPP [1989] „einwandfreie Erhaltung ohne Gummi (wie verausgabt). Sehr dekorativ!
Hannover, 1864, amtlicher ESSAY-Neudruck der Marken Mi.-Nr. 1, 3-6 in rot [karminrosa] vom rechten Bogenrand im senkrechten Fünferstreifen, kleinere Schürfstellen unten, sonst auch nach Fotoattest Berger BPP [1989] „einwandfreie Erhaltung ohne Gummi (wie verausgabt). Sehr dekorativ!
Hannover, 1851, Wertschild unter Wappen, 1 Ggr. schwarz auf olivgrau, senkrechter Dreierstreifen vom rechten Bogenrand mit den Reihenzählern 10-12, jede Marke entwertet mit DKr. „HARSEFELD / 16 12“. Pracht.
Hannover, 1851, Wertschild unter Wappen, 1 Ggr. schwarz auf olivgrau, vier Luxusstücke mit Vollstempeln auf Briefstücken - davon eine mit linkem Reihenzähler „5“, eine mit Rahmenstempel „LÜCHOW“ sowie einmal die 1 Ggr. schwarz auf hellgraugrün, hier mit Plattenfehler „Loch im Rahmen unter unterer linker 1 des Wertbandes“.
Hannover, 1851, Glatter Wertschild unter Wappen, 1/30 Thaler in beiden Papierfarben hellrötlichorange bzw. rosalila, jeweils auf vollständigen Briefen, die „a“ aus Hannover nach Stadthagen (unten rechts altes Händlerzeichen), die „b“ aus Asendorf nach Altenesch (Briefhülle etwas knittrig, Marke tadellos).
Hannover, 1851, Glatter Wertschild unter Wappen, 1/15 Thaler schwarz auf lebhaftgrautürkis, farbfrisches, voll- bis breitrandiges Stück mit Originalgummi und Falzresten, geprüft Georg Bühler und Berger BPP, Pracht. Mi.-Wert 750
Hannover, 1851, Glatter Wertschild unter Wappen, 1/15 Th. schwarz auf lebhaftgrautürkis, voll- bis breitrandiges Prachtstück,auf kleinem Briefstück, entwertet mit Voll-EKr. „BREMEN / 22 5“ in blau, geprüft Georg Bühler und weitere Signaturen.
Hannover, 1851, Glatter Wertschild unter Wappen, 1/15 Thaler schwarz auf lebhaftgrautürkis, ALLE zehn Unterrandnummern als tadellose Einzel- bzw. Briefstücke zusammengestellt, einige überrandig, so schnell nicht wieder in dieser Qualität und Vollständigkeit zu bekommen!
Hannover, 1851, Glatter Wertschild unter Wappen, 1/10 Th. schwarz auf lebhaft- bis dunkelrötlichgelb, Luxusstück vom rechten Bogenrand auf kleinem Briefstück, entwertet mit Voll-Ekr. „MÜNDEN“ (21, 5 mm), rs. alte Signaturen, u.a. „RAPPAPORTE“.
Hannover, 1853, Wertangabe und Krone im Oval, 3 Pf. matt- bis hellrötlichkarmin, voll-bis breitrandig und farbfrisch, entwertet mit blauem Dkr. Hannover, geprüft Pfenninger. Mi.-Wert 450
Hannover, 1856, Wertangabe und Krone im Oval, 3 Pf. lebhaftrötlichkarmin mit intensiv schwarzem Unterdruck, allseits breit- bis vollrandiges, sehr farbfrisches Stück auf kompletter Vertreterdrucksache aus Hannover nach Minden. Marke entwertet mit RA Hannover, rs. Bahnpoststempel Berlin / Minden und Ausgabestempel. Prachtbeleg. Mi.-Wert 650
Hannover, 1856, Wertangabe und Krone im Oval, 3 Pf. lebhaftrötlichkarmin mit schwarzem Unterdruck, waagerechtes Paar auf Briefstück, sehr farbfrisch, linke Marke links angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig, entwertet mit Dkr. „HOHENEGGELSEN / 13 7“, Fotobefund Berger BPP [2008]. Mi.-Wert 800
Hannover, 1856, Freimarke 1/30 Th. / 1 Sgr. schwarz mit hellrötlichkarminem Netzwerk, allseits voll- bis breitrandig geschnitten,entwertet mit blauem K1 „STOTEL 6/12“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt) nach Hannover, der an 2 Seiten minimal versetzt neu gefaltet wurde. Laut Fotobefund Jäschke-Lantelme BPP (15.09.2025) sind Marke und Brief in fehlerfreier Erhaltung.
Hannover, 1856f., Wappen mit Netzwerkunterdruck, 1/30 Thaler schwarz mit rötlichkarminen Unterdruck, zwei farbfrische Randstücke, ungebraucht ohne Gummi jeweils mit Randziffer (3) links und (9) rechts, ein Stück tiefstgeprüft Georg Bühler.
Hannover, 1856, Glatter Wertschild unter Wappen, 1/30 Thaler schwarz mit rotkarminem Netzüberdruck, allseits vollrandig, tadellos.
Hannover, 1856f., Wappen mit Netzwerkunterdruck, 1/10 Thaler schwarz mit orangenem Unterdruck, voll- bis breitrandig, mit Teilgummi, sehr frisches Stück, tiefstgeprüft Bühler und Grobe, Befund Berger BPP [1995] „Teilgummi, sonst einwandfrei“. Mi. für ungebraucht 800 €.
Hannover, 1859, Wertangabe und Krone im Oval, 3 Pf. karmin ohne Wz., waagerechtes Paar auf Briefstück, farbfrisch und vollrandig mit klarem zentrischen Dkr. „HAMBURG /22 /12“ und schwachem Rahmen-Stempelfragment oben rechts, Pracht, beide Werte mit doppeltem Prüfzeichen Brettl. Mi.-Wert 600
Hannover, 1859, König Georg V., 1 Gr. dunkelrötlichkarmin, grober Druck, sehr frisches und farbtiefes Stück vom rechten Bogenrand mit Randzähler „11“, postfrisch mit üblichen gummifreien Stellen im Rand, doppeltes Prüfzeichen tiefst Berger BPP und H. Krause. Mi.-Wert ca. 450 €.
Hannover, 1859, König Georg V., 1 Gr. dunkelrötlichkarmin, feiner Druck, voll- bis breitrandiges, frisches Stück, postfrisch, doppeltes Prüfzeichen tiefst Berger BPP und HK [Horst Krause]. Mi.-Wert 170
Hannover, 1860, König Georg V., 2 Gr. violettultramarin, postfrisch / ungebrauchter Viererblock aus der linken unteren Bogenecke mit zwei Reihenzählern links und Druckdatum „1861“ unten, drei Werte postfrisch, ein Wert (oben rechts) Falzrest, linke untere Marke mit Plattenfehler I „geschwungene 2“, rechte untere Marke mit Plattenfehler II „Schmiss“. Laut Fotoattest Berger BPP [1994] allseits gut geschnitten und farbfrisch erhalten, eine seltene Einheit“.
Hannover, 1859, König Georg V., 3 Gr. dunkelorangegelb, voll- bis breitrandiges, farbfrisches Exemplar mit Originalgummi (leichte Gummibüge) und Falzresten, auch laut Fotobefund Berger BPP [1996] echt und einwandfrei. Mi.-Wert 320
Hannover, 1863ff., König Georg V., 3 Gr. dunkelorangegelb, sehr farbfrisches und allseits voll-bis breitrandiges Luxusstück auf kleinem Briefstück mit vollständigem Abschlag des blauen Ekr. „DALENBURG 7/11“, geprüft Richter.
Hannover, 1864, Krone und Posthorn, 1/2 Gr. schwarz, rosa Gummierung, kleine helle Stellen, zentrisch entwertet mit blauem DKr. „Geestemünde / Zollverein“, doppelt signiert Thier. Mi.-Wert 400
Hannover, 1864, König Georg V., 1 Gr. lebhaftrotkarmin mit Durchstich und weißer Gummierung, Dreierstreifen vom rechten Bogenrand mit Reihenzähler „12“, jeder Wert mit Ekr. „EYSTRUP“ entwertet, reizvolles Prachtstück, geprüft „G[eorg] Röhrl“.
Hannover, 1864, König Georg V., 1 Gr. lebhaftrotkarmin, Achterblock vom rechten Bogenrand mit zwei Reihenzählern, in der mittleren Durchstichreihe minimal angetrennt, sonst tadellos postfrisch und einwandfrei, zwei Prüfzeichen „HK“ [Horst Krause].
Hannover, 1864, König Georg V., 3 Gr. braun, durchstochen mit rosa Gummierung, farbfrisch mit Originalgummi und Falzrest, laut Fotoattest Berger BPP [1979] neben dem Falz gummifreie Stelle, am Oberrand Scherentrennung, sonst in einwandfreier Erhaltung. Hinweis für Webabbildung - die Abbildung der Marke im Attest ist stark verfärbt. Mi.-Wert 1500