Lose — 1. Auktion
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401–450 von 1945 Losen
Schweden, 1913, „Gustav V.“ 20 Öre blau und 1 Kr. schwarz auf gelb, entwertet „MALMÖ 4 11 13, zusammen auf senkrecht gefalteter Nachnahme-Auslandspaketkarte nach Kopenhagen (Dänemark).
Schweden, 1920, „Gustav V.“ 40 Öre oliv im waagerechtem Paar und 1 Kr. schwarz auf gelb, entwertet „“ESKILSTUNA 22.9.20“, zusammen auf Auslandspaketkarte nach Zürich/Schweiz.
Schweden, 1920, „Gustav II. Adolf“ 20 Öre blau nur waagerecht gezähnt im waagerechtem Paar, mit ausgabetypischer Zähnung, entwertet „RONNEBY BEDD ….8.1920, als Mehrfachfrankatur auf frühem Luftpostbrief nach Berlin.
Schweden, 1922, Einschreibebrief frankiert mit 6 verschiedenen Freimarken, entwertet „KNEIPPBADEN 14.1.22“, der nach Vaduz/Liechtenstein gelaufen ist, rückseitig mit Durchgangsstempel von Dresden und Ankuftstempel von Vaduz. Liechtenstein war in der Zeit eine seltene Destination.
Schweden, 1929, Wert-Auslandspaketkarte frankiert mit 8 Freimarken wie z.B. „Posthorn“ 60 Öre im Viererstreifen, entwertet „KINNA 21.5.29“, mit einer Wertangabe von 1.000 Kronen, mit senkrechter Faltung, die nach Plauen i.V. gelaufen ist.
Schweden, 1942, „100 Jahre schwedische Volksschule“ 90 Öre hellblau im waagerechtem Paar, entwertet „JÄMTLANDS ÄNGE POSTOMB 1 17.11.42“, als Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief, mit britischer Zensuröffnung, der über England nach Los Angeles/USA gelaufen ist.
Schweden, 1943, Luftpostbrief frankiert mit 5 Freimarken, entwertet „STOCKHOLM 15.3.43“, der über New York nach Rio de Janeiro gelaufen ist. Der Brief hat eine deutsche, eine britische und eine US-Zensuröffnung. Der Briefinhalt ist erhalten, jedoch wurden Teile von einem Zensor herausgeschnitten bzw. entfernt. Es liegt ein senkrecht gefalteter, gedruckter, grüner Zettel des US-Zensors bei, das dieser nicht für die Verstümmelung des Briefes verantwortlich ist.
Schweden - Ganzsachen, 1883, 10 Öre rosa-Antwortteil der Auslands-Antwortkarte, gebraucht im Deutschem Reich, sauber entwertet „BERLIN W 8 a 2.10.91“, der nach Stockholm/Schweden gelaufen ist.
Schweden - HH-Stempel, 1866, Freimarke 20 Öre dunkelziegelrot im senkrechtem Paar, entwertet mit Einkreisstempel „GÖTEBORG 8 4 1867“, als Mehrfachfrankatur auf zweimal senkrecht gefaltetem Faltbrief (ohne Inhalt, der nach Hamburg gelaufen ist, mit rückseitig dem Ankunftstempel des schwedischen Postamtes „K.S.P.A. HAMBURG 11 4 1867“.
Schweiz - Kantonalmarken – Genf, 1845, Kleines Genfer Wappen, 5 C. schwarz auf lebhaftgelboliv, EF auf Faltbriefhülle, Marke entwertet mit roter Genfer Rosette, nebengesetzt DKt. „GENEVE / 5 NOV 46“. Laut Fotoattest Rellstab [1981] „sauber und farbfrisch, Randlinien stellenweise angeschnitten, sonst an die Randlinie geschnitten, leicht und sauber gestempelt, soweit in guter Erhaltung“. Mi.-Wert 3500
Schweiz, 1851, Schweizer Wappen, Überschrift POSTE LOCALE „Neuenburg“, 5 C. schwarz / rot, „Neuenburg“, sauber und farbfrisch mit allseits breiten Rändern, leicht und sauber gestempelt, lt. FA Rellstab min. Mgl. nur im Rand, die Marke selbst völlig fehlerfrei, sehr schön, FA Rellstab, SBK 5400 CHF. Mi.-Wert 3800
Schweiz, 1854, Strubel, Erster Münchner Druck, 5 Rp. hellbraunorange, drei Einzelmarken, alle einseitig getroffen sowie dreiseitig weißrandig, mit gutem Relief, unterste Marke mit Eckbugspur links unten, sonst fehlerfrei, als Mehrfachfrankatur eines Nachnahmebriefes aus Kaltenbach nach Unterstammheim, entwertet mit zwei blauen Rautenstempeln, nebengesetzt Einzeiler "KALTENBACH", sehr seltener Beleg, SBK Nr. 22 Aa schon für einfache Frankatur 4.500 CHF. Fotoattest Urs Hermann [2023].
Schweiz, 1856, Strubel, Erster Berner Druck, mittelstarkes Papier, 5 Rp. braun, drei Marken in unterschiedlicher Erhaltung als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf vollständigem Faltbrief von Courtelary [Kanton Bern] nach Limpach, rechte Marke stark beschnitten, mit Klischeefehler "farblose Punkte im unteren Schriftrahmen", Umschlag senkrecht gefaltet, rs. Transitstempel Bern und Fraubrunnen, Fotoattest Hermann SBPV [2011]. SNK Nr. 22 B.
Schweiz, 1856, Strubel, 10 Rp. auf dünnem Papier zusammen mit 40 Rp. Berner Druck, sehr attraktiv auf Briefvorderseite von GENF nach London, Fotoattest Renggli, Mi.Nr. 14 IIA zm, 17 II Ayr, für kompletten Brief Mi. 1600 Euro.
Schweiz, 1854, Strubel, 40 Rp. Münchener Druck, weißrandiges Kabinettstück mit sauberem Stempel, Fotoattest von der Weid „in sehr guter Erhaltung“. Zumstein 26A.
Schweiz, 1882, Kreuz über Wertschild, weißes Papier mit Kontrollzeichen 1, alle fünf Werte farbfrisch, sauber entwertet und sauber bis sehr gut gezähnt, insgesamt gute Erhaltung. Fehlt in den meisten Sammlungen! Mi.-Wert 850
Schweiz, 1883, Kreuz über Wertschild, weißes Papier mit Kontrollzeichen, 15 C. lebhaftgelbocker als Einzelfrankatur, portogerecht auf Orts-Nachnahmebrief, innerhalb von Interlaken gelaufen. Marke leuchtende Farbe, sehr sauber gestempelt und gut gezähnt, entwertet mit AK-Rahmenstempel "INTERLAKEN / 5 FEB. 83", Brief zweiseitig geöffnet, links stärker (ca. 2,5 cm) verkürzt, nebengesetzt Stabstempel "HABKERN", SBK Nr. 57, Fotoattest Guinand [2004].
Schweiz, 1882, „Stehende Helvetia“ Partie von 7 ungezähnten Probedrucken auf weißem Papier ohne Gummi und ohne Kontrollzeichen, dabei 4 Stück der 25 Rp. (darunter ein senkrechtes Paar) und 2 Stück der 40 Rp.
Schweiz, 1888-89, Stehende Helvetia, gezähnt 9 ¾: 9 ¼, alle fünf in dieser Zähnung erschienenen Werte der Ausgabe 1882, sauber entwertet, üblich gezähnt, bei der 40 C. zwei kleine Rißchen im Markenrand links,ansonsten sehr feiner Satz dieser schwierigen Zähnung. Mi.-Wert ca. 1.290 €
Schweiz, 1900, Stehende Helvetia, 1 Fr. braunpurpur, sehr feiner Druck mit Kontrollzeichen 1 Y und gezähnt 11 ¾: 12, klar entwertet mit Fahrpoststempel von Biel, 22.XI.01, laut Fotobefund Marchand ASEP [2025] „ziemlich farbfrisch, gut gezähnt und in guter Erhaltung“. Mi.-Wert 300
Schweiz, 1907, „Helvetia“ 4 ungezähnte Probedrucke in Stichtiefdruck, dabei dreimal 10 Rp. in unterschiedlichen Farben und einmal 25 Rp. Alle Werte sind ungummiert (wie hergestellt) und signiert „Z“ (Zumstein).
Schweiz, 1909-1927, drei interessante Flugbelege, vor allem GSK Tellknabe 5 C. [leichte Büge] mit Bildzudruck „Aviation Militaire Suisse“ / Flugpost von Lausanne nach Morges [Waadt], dann weiter bis zum Empfänger in Orleans, dazu offizielle Bildpostkarte zum Gordon-Bennett-Wettfliegen Zürich 1909 und Bildkarte des Fallschirmspringers Romanesch mit Autogramm zum Internationalen Flugmeeting Zürich 1927.
Schweiz, 1912, Pro Juventute-Vorläufer 10 Cts. mit französischem Text auf Bildkarte zur Tuberkulosebekämpfung aus Genf mit Bedarfstext nach Krefeld, frankiert mit Freimarke 10 Rp. (Mi.Nr. 114), beide Werte gestempelt „GENEVE 3 RUE DU RHONE 19.XII.12“. Laut Fotobefund Marchand AIEP ist die Marke farbfrisch, sauber gestempelt und gut gezähnt. SBK 1.000,- S.Fr., Michel 750,- Euro
Schweiz, 1915-1916, PRO JUVENTUTE, jeweils die Höchstwerte Luzerner Mädchen bzw. Winzerin, 10 + 5 C. als Einzelfrankaturen auf Briefen.
Schweiz, 1920, „Sitzende Helvetia“ 30 Rp. braunorange/hellgrün mit karminem Flügelrad- und Propelleraufdruck für die Flugstrecke Basel-Frankfurt, entwertet „CHUR 8.XII.20“, zusammen mit Tellknabe 2 ½ Rp. (Mi.Nr.136) als Zusatzfrankatur auf 7 ½ Rp.-Ganzsachenkarte (P 56), die an die Gebrüder Senf in Leipzig gelaufen ist. Laut Text um das Illustrierte Briefmarkenjournal mit einem Exemplar der neuen schweizerischen Flugpostmarke zu versorgen. Laut Fotoattest Marchand (2016) ist die Marke echt, farbfrisch, sauber gestempelt, gut gezähnt und fehlerfrei. Nicht geflogene Belege stehen im Michel 2.000,- Euro und im SBK 3.000,- CHF.
Schweiz, 1920, Flugverkehr Basel-Frankfurt, Helvetia 30 C. braunorange mit karminem Aufdruck, ideal gezähnt, tadellos postfrisch, unsigniert. Mi.-Wert 320
Schweiz, 1926, dekorativer Belege des ersten Schweizer Afrikaflugs, Etappe Zürich-Alexandria, frankiert mit Mi.-Nr. 100, 189 und vor allem einem tadellosen Viererblock von Mi.-Nr. 98 (SBK Nr. 104, 1950 CHF), zentrisch entwertet „ZÜRICH / FLUGPOST / 28. XI. 26“, mit Sonderbestätigungsstempel und AK Alexandria vor- und rückseitig. Katalognr. Flug 20 I/c.
Schweiz, 1930-39, drei feine Flugbelege, EF Mi.Nr. 233x St.Gallen-Vaduz sowie zweimal Swissair Europaflug Nord/Süd, gute Flugfrankaturen (Mi.233-34z, 292 u.a.). Belege im Netz abgebildet.
Schweiz, 1936, „Pro Patria“-Block entwertet am Ersttag „LUGANO 23.X.36“, als Einzelfrankatur auf Eilbrief-FDC nach Basel (rückseitig entsprechender Ankunftstempel). Der Umschlag ist links etwas verkürzt, der Block ist etwas faltig aufgeklebt, sonst sehr feiner Beleg. SBK 2.000,- S.Fr. Michel 2.800,- Euro
Schweiz, 1940, „Pro Patria“-Block, sauber gestempelt „“ST-IMIER 24.VII.40“, als Einzelfrankatur auf Einschreibebrief nach Mont-Soleil (beide Kanton Bern), mit rückseitigem Ankunftstempel. Laut Fotoattest Marchand BPP (2015) ist der Block farbfrisch, leicht und sauber gestempelt sowie in sehr guter Erhaltung. Mi.-Wert 1.200,- Euro
Schweiz, 1941, Pro Juventute, Blockausgabe auf portogerechtem Bedarfs-FDC aus Kaltbrunn nach Hamburg, einige abgeschabte Stellen in der 10 + 5 C.-Marke, sonst einwandfrei mit zentralem Stempel „KALTBRUNN / 1 XII 41“ rs. OKW-Zensurbanderole. Umschlag leichte Beförderungsspuren, ungewöhnlicher Beleg!
Schweiz, 1942, „Pro Patria“-Block mit Ersttagsstempel „BUREAU DE POSTE AUTOMOBILE SUISSE 15.VI.42“, als FDC auf nach Luzern adressiertem Umschlag. SBK 1.250,- S.Fr.,Michel 900,- Euro
Schweiz - Portofreiheitsmarken, 1871, Marke für die Internierten der französischen Bourbaki-Armee, „Gratis“ schwarz auf lilapurpur, Viererblock vom linken Bogenrand, obere Werte mittig mit Falzrest, untere beide postfrisch (Gummi insgesamt mit matten Stellen, wohl herstellungsbedingt), laut Fotobefund Marchand ASEP [2025] „ungebraucht mit Gummi, Marken sehr farbfrisch, allseits gut gerandet und in guter Erhaltung“.
Schweiz - Portofreiheitsmarken, 1871, Rotes Kreuz, ovale Vignette mit Inschrift „AGENCE INTERNATIONALE / BALE“, glatt ausgestanzt, ungebraucht ohne Gummi, nach Fotobefund Marchand ASEP [2025] „oben minimaler Randspalt, sonst gut gerandet und in guter Erhaltung“. SBK für ungebraucht 500 CHF,
Schweiz - Portofreiheitsmarken, 1871, Rotes Kreuz, ovale Vignette mit Inschrift „COMITE INTERNATIONAL / GENEVE“, rotes Kreuz doppelt eingefaßt, mittlere E-Striche in GENEVE kurz, ungebraucht ohne Gummi. Laut Fotobefund Marchand ASEP [2025] farbfrisch, sehr gut gerandet und in fehlerfreier Erhaltung. SBK für ungebraucht 600 CHF.
Schweiz - Portofreiheitsmarken, 1871, Rotes Kreuz, ovale Vignette mit Inschrift „COMITE INTERNATIONAL / GENEVE“, rotes Kreuz einfach eingefaßt, Originalgummi mit kleinen gummifreien Stellen (herstellungsbedingt), sonst postfrisch, farbfrisches Stück, laut Fotobefund Marchand ASEP „ungebraucht mit Gummi, sehr gut `gezähnt´ und in fehlerfreier Erhaltung“. SBK für ungebraucht 500 CHF.
Schweiz - Zusammendrucke, 1942, „Altstoffverwertung“ alle 25 Zusammendruckkombinationen komplett in tadelloser postfrischer Erhaltung.
Schweiz - Zusammendrucke, 1953, kompletter Pro Juventute-Markenheftchenbogen, entwertet mit Ersttagssonderstempel „BERN 1.XII.53“ und in tadelloser Erhaltung. Mi.-Wert 1.500,- Euro
Serbien, 1915, Feldpostkarte mit Abbildung der Flaggen der Verbündeten, die über Bologna nach Bern/Suisse gelaufen ist, von dort nach Lausanne weitergeleitet worden ist und in der Schweiz mit einem „T“-Stempel versehen wurde.
Spanien - Vorphila, 1765-1816, Partie von 2 Faltbriefen (mit Inhalt) aus Cadic nach Frankreich, davon einer mit rotem L2 „Andalucia la Alta“ und einer mit schwarzem L2 „ESPAGNE PAR BAYONNE“.
Spanien - Vorphila, 1842, klarer, roter L3 „MALAGA ANDALUCIA BAJA“ auf Faltbrief (mit Inhalt) aus Malaga, mit rotem französischem Grenzübergangsstempel „....ST-J.-DE-LUZ 22 AVRIL 42“, der nach Helsingfors/Finnland gelaufen ist. Die Destination Finnland war zu dieser Zeit selten.
Spanien, 1850, „Isabella II.“ 2 Stück der 6 Cs. schwarz, je allseits vollrandig geschnitten, jeweils als Einzelfrankatur auf Faltbrief mit Inhalt.
Spanien, 1851, „Isabella II.“ 6 Cuartos schwarz im gestempeltem, allseits vollrandig geschnittenem, waagerechtem Viererstreifen. Die linke Marke hat vorderseitig oben rechts eine winzige dünne Stelle und ein leichter diagonaler Bug geht durch die beiden rechten Marken.
Spanien, 1852, „Isabella II.“ 5 R. hellgrün im waagerechtem, allseits vollrandig geschnittenem Fünferstreifen, entwertet mit Ovalstrichstempel. Die mittlere Marke hat oben einen kleinen Stockfleck.Laut Fotoattest „EXFIMA“ ist der Fünferstreifen echt, in sehr intensiver Farbe sowie ohne Mängel oder Reparaturen.
Spanien, 1862, „Isabella II.“ 12 Cs. blau auf rosa, allseits vollrandig geschnitten, als Einzelfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit vollem Inhalt) aus Barcelona, mit Nebenstempel „BARCELONA 20 NOV“ sowie „FRANQUEO INSUFICIENTE“ und nach Marsella gelaufen.
Spanien, 1862, „Isabella II.“ 1 Real braun auf gelb im gestempeltem, allseits vollrandig geschnittenem 18er-Block. Durch die mittlere waagerechte Markenreihe geht ein waagerechter Bug. Die 3 rechten Werte der mittleren waagerechten Markenreihe haben jeweils vorderseitig kleine Schürfstellen. So große Einheiten sind aus der Klassik selten.
Spanien, 1866, „Isabella II.“ 2 Stück der 12 Cs. orange, entwertet „FIGUERAS GERONA 20 OCT 66“, als Mehrfachfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt) nach Perpignan/Frankreich, mit rotem Grenzübergangsstempel und blauem französischem „P.D.“-Taxstempel.
Spanien, 1938, „König Ferdinand II.“ 30 C. in 2 ungezähnten, tadellos postfrischen Probedruck-Viererblöcken vom Bogenoberrand, davon der eine in schwarzer und der andere in schwarzgrüner Farbe..
Spanien - Dienstmarken, 1854, Dienstmarke 1 Libra schwarz auf blau im allseits vollrandig geschnittenem Zwölferblock, entwertet mit K2 „BURGOS (21)“. Große gestempelte Einheiten sind bei den Dienstmarken, besonders bei dem Hauptwert, selten.
Tschechoslowakei - Besonderheiten, 1919. Briefstempel „2. polni letecká setnina“ (2. Feldfliegerregiment), mit nebengesetztem aptiertem Stempel „VELKE KUNCICE n OSTRAVIC 3.IV.10“ (Satzfehler, richtige Jahresangabe 19), auf Ansichtskarte von“Mor Ostrava“ (Mährisch Ostrau) und nach „Zabovresky n. Brno“ gelaufen.