Lose — 1. Auktion

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1–50 von 50 Losen

Los 361 100 EUR

Ostrumelien - Ganzsachen, 1881, Postkartenformular mit 20 Paras schwarz/rosa, entwertet mit blauem Strichkreisstempel, geschrieben in Bazardjik (heute Pasardschik/Bulgarien), mit geschäftlichem Text und nach Paris/France gelaufen.

Los 362 350 EUR

Polen, 1946, Polnische Erziehungs-Kommission, Blockausgabe mit niedriger Nummer „1282“, jede Blockmarke einzeln entwertet „WARSZAWA / 21 X 1946“ und geprüft E. Krawczyk, tadellos. Mi.-Wert 2000

Los 363 350 EUR

Portugal - Vorphila, 1787, Vorphilabrief (mit vollem Inhalt) der im Namen von Königin „Maria I.“ (1734-1816, Königin ab 1777) geschrieben worden ist und der an den Gouverneur von Minas Gerais/Brasilien gelaufen ist. Laut Fotoattest Fevereiro ist der Brief in jeder Hinsicht echt und in gutem Erhaltungszustand.

Los 364 70 EUR

Portugal - Vorphila, 1837, guterhaltener, waagerecht mittig gefalteter Faltbrief aus Fafe, mit vollem Inhalt, der nach Porto gelaufen ist. Der Brief trägt vorderseitig den Taxstempel „20“ und den Ovalstempel „FAFE“.

Los 365 50 EUR

Portugal - Vorphila, 1852, zweimal senkrecht gefalteter Faltbrief mit schwarzbraunem Langstempel „SERRA“, mit handschriftlichem Taxvermerk „20“, mit vollem Inhalt und nach Bejo gelaufen.

Los 366 80 EUR

Portugal, 1856, „Pedro V.“ 25 Reis blau, sehr knapp geschnitten (teils Randlinienberührung), entwertet mit Nummernstempel „1“, auf teils barfrankierten Faltbrief (mit Inhalt), mit Stempel „LISBOA 25/7“, mit leichten Alterungsspuren, der nach Bergamo (Lombardei) gelaufen ist. Eine für Portugal seltene Destination, mit rotem L1 „D.S.-I.L.“ (vdL Nr. 994), unauffälliger Papiermangel rechts im Umschlag.

Los 367 300 EUR

Portugal, 1952, Drei Jahre NATO, 1.00 Escudo schwarzgrün / grün, UNGEZÄHNT, postfrisches Stück vom rechten Bogenrand, kleine Stockfleckchen und herstellungsbedingte Gummibüge, sonst sehr attraktives Stück, Michel ohne Preis.

Los 368 250 EUR

Portugal, 1954, 150 Jahre Militärschule, beide Werte im UNGEZÄHNTEN waagerechten Paar, leichte Gummibüge, postfrisch, selten.

Los 369 340 EUR

Portugal, 1955, 100 Jahre Telegraphie in Portugal, der komplette Satz UNGEZÄHNT in postfrischen Paaren, teils leichte Gummibüge, selten.

Los 370 150 EUR

Portugal, 1970, EXPO Osaka, 5.00 E. im waagerechten Paar vom linken Bogenrand, UNGEZÄHNT ohne die Farbe rot und rückseitigem Druck, ungummiert, leichte Knitter, ungewöhnliches Stück.

Los 371 200 EUR

Portugal - Azoren, 1925, 100. Geburtstag von Camilo Castelo Branco, der Höchstwert 3,20 E. im ungezähnten 14er-Block aus der rechten unteren Bogenecke aus dem Archiv, mit Anmerkung „Red overprtg. Correct for 100.000 stamps“. Die Einheit ohne Gummierung, wie hergestellt. Sehr dekorativ und vermutlich Unikat!

Los 372 90 EUR

Portugal - Madeira-Funchal, 1897, „Carlos I.“ 200 Reis violett/schwarz auf rosa, mit Bug durch den linken oberen Eckzahn, entwertet „FUNCHAL MADEIRA 3 MAI 97“, als Einzelfrankatur auf Einschreibebrief nach Barking/Essex/Großbritannien.

Los 373 80 EUR

Rumänien, 1865, „Fürst Cuza“ 20 Par. rot, allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit Mehrfachrautenstempel, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt) mit Stempel „GALATZ 21/4“ und nach Jassy gelaufen.

Los 374 100 EUR

Rumänien - Postamt in Konstantinopel, 1919, Freimarken 5 B. (2 Stück) und 40 B. mit Aufdruck „POSTA ROMANA CONSTANTINOPOL 1919“, entwertet „CONSTANTINOPLE POSTES ROUMAINES 27 IX.19“, zusammen auf Einschreibbrief nach Bale/Suisse (Basel), mit rückseitigem etwas unleserlichem Zensurstempel „CENZURAT CENZURA MILITARA BUCURESTI POSTA ….“.

Los 375 100 EUR

Rumänien - Postamt in Konstantinopel, 1919, Freimarken 10, 15 und 25 B. mit Aufdruck „POSTA ROMANA CONSTANTINOPOL 1919“, entwertet „CONSTANTINOPLE POSTES ROUMAINES 27 IX.19“, zusammen auf Einschreibbrief nach Bale/Suisse (Basel), mit rückseitigem Zensurstempel „CENZURAT CENZURA MILITARA BUCURESTI POSTA ….“.

Los 376 100 EUR

Russland, 1864, Staatswappen ohne Wz., gez. 12 ¼: 12 ½, Posthörner ohne Blitze, 3 K. schwarz / mittelgrün, Originalgummi mit Falzspuren, gut gezähnt, farbfrisch, Pracht. Mi.-Wert 500

Los 377 40 EUR

Russland, 1922, Freimarke 10 K. blau im 15er-Block, entwertet „TSCHERKASSY 14 XII 22“ (heute Ukraine), auf der Rückseite frankiert, als Mehrfachfrankatur auf Einschreibbrief nach Berlin.

Los 378 60 EUR

Russland, 1922, Freimarke 7.500 Rub. auf 250 Rub. schwarzviolett im Bogenteil zu 28 Marken (teils defekt), entwertet „10.6.22“, als Massen-Mehrfachfrankatur auf dreiseitig geöffnetem Brief nach Chicago/USA.

Los 379 100 EUR

Russland, 1922, Freimarke 100.000 Rub. auf 250 Rub. schwarzviolett im Bogenteil zu 30 Marken (teils defekt), mit 5 Zwischenstegpaaren, auf Einschreibebrief aus „PAWLOWSKA (Ukraine), der nach Kansas City/USA gelaufen ist.

Los 380 170 EUR

Russland - Dienstmarken, 1922, Partie von 3 Flugpost-Dienstmarken mit 12 M. auf 2,25 R. vom linken Bogenrand in tadelloser postfrischer Erhaltung geprüft Ebnet BPP, 12 M. auf 2,25 R. in tadelloser postfrischer Erhaltung geprüft Ebnet BPP und 1.200 M. auf 10 K. in tadelloser ungebrauchter Erhaltung mit Altsignaturen. Mi.-Wert 640,00 Euro

Los 381 100 EUR

Russland - Feldpost, 1917, Brief aus Evreux/Eure/Frankreich, mit Stempel „EVREUX EURE 5 4 17“, mit handschriftlichem Vermerk „Armée d. Orient“, der an einen Major der Russischen Brigade des Russischen Expeditionskorps in Saloniki ging und rückseitig den Stempel „TRESOR ET POSTES 507 6 5 17“ trägt.

Los 382 60 EUR

Russland - Post der Bürgerkriegsgebiete: Wrangel-Armee, 1921, Lagerpost der Wrangel-Armee, Post in der Levante 1 Piastre (Mi.Nr. 33) mit vierzeiligem rotem Aufdruck der 2. Ausgabe, entwertet „KATALCHIA 13.AVR.1921“, als Einzelfrankatur auf oben leicht gekürztem Brief, der an die Prinzessin V. Swiatopolk-Mirsky in Constantinopel gelaufen ist.

Los 383 50 EUR

Russische Post in China, 1911, Ansichtskarte aus Mailand nach Peking, adressiert an ein Mitglied des deutschen Ostasiatischen Marine-Detachements (OMD). Bildseitig Italien 2 C., adreßseitig drei 1 C.-Marken [Mi.-Nr. 74 (3), 75] und AK der Russischen Post in China „PEKIN / 8 6 11“. Leichte Knitter, sonst einwandfreier Beleg.

Los 384 250 EUR

Russische Post in der Levante, 1879, Freimarke 7 Kop. karmin/grün auf waagerecht gestreiftem Papier, entwertet mit blauem Kreisstempel, als Einzelfrankatur auf untem gekürztem und nicht komplettem Faltbrief (ohne Inhalt), mit Absenderbriefstempel aus Jaffa und nach Cosple (Constantinopel) gelaufen.

Los 385 300 EUR

Russische Post in der Levante, 1879, Freimarke 7 Kop. karmin/grün im senkrechtem Dreierstreifen, auf waagerecht gestreiften Papier, entwertet mit Ovalstempel „KONSTANTINOPEL 7.FEB.83“, rückseitig auf untem gekürztem Brief nach Tabriz/Persien. Laut Tchilinghirian gab es in Tabriz ein Konsularpostamt.

Los 386 80 EUR

Sowjetunion, 1938, 20 Jahre Rote Armee, 1 Rubel auf dickem Kartonpapier im waagerechten Zwischenstegpaar tadellos postfrisch, kaum jemals angeboten, plus postfrisches Vergleichsstück auf normalem weißen Papier.

Los 387 150 EUR

Sowjetunion, 1987, „Eisbären“ 4 Werte komplett je im Kleinbogen, je entwertet mit Ersttagssonderstempel „MOSKAU 25.03.1987“, je mit vollem Originalgummi, jeweils ungefaltet und in tadelloser Erhaltung. Mi.-Wert 700,- Euro

Los 388 150 EUR

Sowjetunion, 1988. „Olympische Winterspiele in Calgary“ 5 Werte komplett je im Kleinbogen, je entwertet mit Ersttagssonderstempel „MOSKAU 04.01.1988“. Zusätzlich ist noch mi.Nr. 5805 (Rotes Kreuz) im Kleinbogen, entwertet mit Ersttagssonderstempel, enthalten. Alle 6 Kleinbogen sind ungefaltet, haben vollen Originalgummi und sind in tadelloser Erhaltung.

Los 389 60 EUR

San Marino - Ganzsachen, 1921, komplette Antwortkarte mit Aufdruck „Centesimi Cinquanta“ (50 C.), mit gebrauchtem Frageteil, entwertet “REPUBBLICA DI S. MARINO 16 08.1924“, mit Beifrankatur der 15 und 20 C. (Mi.Nr. 71/72) und nach Wiesbaden/Germania gelaufen.

Los 390 80 EUR

Schweden - Vorphila, 1838, schwarzer Ra2 „GRISLEHAMN“ auf waagerecht mittig gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), der über Kopenhagen/Dänemark (rückseitiger Durchgangsstempel) nach Christinestad /Finnland gelaufen ist.

Los 391 50 EUR

Schweden - Vorphila, 1850-1863, Partie von 2 markenlosen Faltbriefen (je mit Inhalt) die je nach Bordeaux gelaufen sind. Der von 1850 ist in Stockholm aufgegeben worden, trägt den K1 „STOCKHOLM 31 12 1850“ und den roten Grenzübergangsstempel „PRUSSE VALLENCIENNES“. Der von 1863 ist in Göteborg aufgegeben worden, trägt den K1 „...THEBORG 17 9 1863“ und den schwarzen Grenzübergangsstempel „SUEDE-QU.... 21 ...EPT 63“.

Los 392 50 EUR

Schweden - Vorphila, 1855 (ca.), rückseitiger schwarzer Siegelstempel „VICECONSUL AV DE SUEDE & NORWEGE (CHERBOURG)“ (Frankreich) auf Faltbrief (ohne Inhalt) der nach Cadix (Cádiz/Spanien) gelaufen ist.

Los 393 80 EUR

Schweden, 1855, Reichswappen 4 Sk. blau, fünf tadellose Exemplare sauber gestempelt, meist gut zentriert, eines davon „Luxus“.

Los 394 80 EUR

Schweden, 1868, 24 Skill. Bco. rot, zwei Exemplare ungebraucht ohne Gummi, jeweils als Neudruck I mit kleineren Reparaturen und Mängeln, II mit kleinerer Reparatur und kurzem Zahn. Beide bildseitig fein mit Fotobefunden Nilsson [2024]. Facit 5 E 1 und 5 E 2

Los 395 80 EUR

Schweden, 1858, Wappen mit Wertangabe in Öre, 50 Öre violett-dunkelkarmin, Auflage 1858-1865, ungebrauchtes / nachgummiertes, stark repariertes Exemplar, albumfähiges Stück mit Fotobefund Nilsson [2024]. Facit Nr. 12 a

Los 396 1.550 EUR

Schweden, 1872-73, Wappen Typ II (Vapentyp II), 50 Öre rosa, Sechserblock mit breitem rechten Bogenrand, Falzreste im Rand und auf der linken oberen Marke, die übrigen fünf Werte POSTFRISCH. Position im Bogen Nr. 58-60 und 68-70, leicht dezentriert, sonst farbfrisch, auch nach Fotoattest Nilsson SFF [2025] „fresh and unusual unit, especially with five MNH stamps“. Stück für die große Sammlung!

Los 397 150 EUR

Schweden, Freimarke 3 Öre braun (2 Stück) und 12 Öre blau im waagerechtem Dreierstreifen (rechte Marke unten einige kürzere Zähne), entwertet „STOCKHOLM 11/6 1873“, zusammen auf Faltbrief (ohne Inhalt), mit blauem französischem Stempel „SUEDE ERQUELINES 2 15 JUIN 73“, der nach Bordeux/Frankreich gelaufen ist.

Los 398 190 EUR

Schweden, 1886, Freimarken 5 und 20 Öre, entwertet „HEDEMORA 14 1 1888“, zusammen auf Postanweisung nach Stjernsund.. Die Postanweisung ist jeweils mittig waagerecht und senkrecht gefaltet mit leichten Einrissen an den Außenseiten der Faltungen.

Los 399 50 EUR

Schweden, 1891, „Oskar II.“ 2 Stück der 10 Öre karmin, entwertet „Stockholm 1 11 2 04“, zusammen als Mehrfachfrankatur auf Brief nach Bangkok/Siam, mit rückseitigem Ankunftstempel „BANGKOK 12.3.1904“. Die Destination Siam (heute Thailand) war zur der Zeit selten.

Los 400 50 EUR

Schweden, 1919, „Gustav V.“ 10 Öre karmin, entwertet „STOCKHOLM KASSA 1. 1.2.19“, als Einzelfrankatur auf Postformular „Reklamation“ (Nachforschungsantrag). Das Formular ist mittig waagerecht und senkrecht gefaltet, hat links Registraturlochung und ein paar kleinere Einrisse an den 4 Außenseiten.

Los 401 40 EUR

Schweden, 1918, „Gustav V.“ 10 Öre karmin (6 Stück mit einem waagerechtem Paar und einem waagerechtem Dreierstreifen) mit Firmenlochung „SOLITET“ (?), entwertet „MALMÖ 15 9 18“, als Mehrfachfrankatur auf mittig senkrecht gefalteter Auslandspaketkarte nach Kopenhagen (Dänemark).

Los 402 40 EUR

Schweden, 1913, „Gustav V.“ 20 Öre blau und 1 Kr. schwarz auf gelb, entwertet „MALMÖ 4 11 13, zusammen auf senkrecht gefalteter Nachnahme-Auslandspaketkarte nach Kopenhagen (Dänemark).

Los 403 40 EUR

Schweden, 1920, „Gustav V.“ 40 Öre oliv im waagerechtem Paar und 1 Kr. schwarz auf gelb, entwertet „“ESKILSTUNA 22.9.20“, zusammen auf Auslandspaketkarte nach Zürich/Schweiz.

Los 404 60 EUR

Schweden, 1920, „Gustav II. Adolf“ 20 Öre blau nur waagerecht gezähnt im waagerechtem Paar, mit ausgabetypischer Zähnung, entwertet „RONNEBY BEDD ….8.1920, als Mehrfachfrankatur auf frühem Luftpostbrief nach Berlin.

Los 405 80 EUR

Schweden, 1922, Einschreibebrief frankiert mit 6 verschiedenen Freimarken, entwertet „KNEIPPBADEN 14.1.22“, der nach Vaduz/Liechtenstein gelaufen ist, rückseitig mit Durchgangsstempel von Dresden und Ankuftstempel von Vaduz. Liechtenstein war in der Zeit eine seltene Destination.

Los 406 60 EUR

Schweden, 1929, Wert-Auslandspaketkarte frankiert mit 8 Freimarken wie z.B. „Posthorn“ 60 Öre im Viererstreifen, entwertet „KINNA 21.5.29“, mit einer Wertangabe von 1.000 Kronen, mit senkrechter Faltung, die nach Plauen i.V. gelaufen ist.

Los 407 50 EUR

Schweden, 1942, „100 Jahre schwedische Volksschule“ 90 Öre hellblau im waagerechtem Paar, entwertet „JÄMTLANDS ÄNGE POSTOMB 1 17.11.42“, als Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief, mit britischer Zensuröffnung, der über England nach Los Angeles/USA gelaufen ist.

Los 408 190 EUR

Schweden, 1943, Luftpostbrief frankiert mit 5 Freimarken, entwertet „STOCKHOLM 15.3.43“, der über New York nach Rio de Janeiro gelaufen ist. Der Brief hat eine deutsche, eine britische und eine US-Zensuröffnung. Der Briefinhalt ist erhalten, jedoch wurden Teile von einem Zensor herausgeschnitten bzw. entfernt. Es liegt ein senkrecht gefalteter, gedruckter, grüner Zettel des US-Zensors bei, das dieser nicht für die Verstümmelung des Briefes verantwortlich ist.

Los 409 50 EUR

Schweden - Ganzsachen, 1883, 10 Öre rosa-Antwortteil der Auslands-Antwortkarte, gebraucht im Deutschem Reich, sauber entwertet „BERLIN W 8 a 2.10.91“, der nach Stockholm/Schweden gelaufen ist.

Los 410 90 EUR

Schweden - HH-Stempel, 1866, Freimarke 20 Öre dunkelziegelrot im senkrechtem Paar, entwertet mit Einkreisstempel „GÖTEBORG 8 4 1867“, als Mehrfachfrankatur auf zweimal senkrecht gefaltetem Faltbrief (ohne Inhalt, der nach Hamburg gelaufen ist, mit rückseitig dem Ankunftstempel des schwedischen Postamtes „K.S.P.A. HAMBURG 11 4 1867“.

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