Lose — 1. Auktion
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151–200 von 338 Losen
Malta, 1926, Freimarken 17 Werte komplett in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 350,00 Euro
Malta, 1926, Freimarken 17 Werte komplett, wobei 10 Werte in tadelloser postfrischer Erhaltung sind und 7 Kleinwerte (¼, 1, 1 ½, 2, 3, 4 und 6 P.) in tadelloser ungebrauchter Erhaltung sind. Die 5 und 10 Sh. haben je 2 leicht kürzere Zähne. Zusätzlich ist noch die 10 Sh. der 1930er-Freimarkenserie mit rechts 2 leicht kürzeren Zähnen in tadelloser ungebrauchter Erhaltung enthalten. Mi.-Wert 386,00 Euro
Malta, 1928, Freimarken 19 Werte komplett mit Aufdruck „POSTAGE AND REVENUE“ in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 420,00 Euro
Monaco, 1891, „Albert I.“ 25 C. grün im waagerechtem Paar, entwertet „MONTE CARLO 17 AVRIL OO“, als Mehrfachfrankatur auf Umschlag des „Grand Hotel Monte-Carlo“, mit Abbildung desselben, der als Einschreiben nach Frankfurt a.M./Allemagne gelaufen ist.
Niederlande - Vorphila, 1802, schwarzer L1 „HOLLANDE“ auf kleinem Faltbrief (mit vollem Inhalt), der von Amsterdam nach Koblenz/Depart. Rhin & Moselle (damals noch an Frankreich angeschlossen) ging.
Niederlande, 1905, Königin Wilhelmina, 10 Gulden orange, gut gezähntes und zentriertes Stück in heller Farbe mit Eckstempel „...DAM“. Mi.-Wert 700
Norwegen, 1855, „Wappen“ 4 Sk. blau, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Balkenstempel (12 Balken), als Einzelfrankatur auf tadellos erhaltenem Faltbrief (mit Inhalt) mit Stempel „TRONDHJEM 13 3 1855“, der nach Levanger gelaufen ist. Laut Fotoattest Slavomir Kaiser sind Marke sowie Stempel echt, nicht repariert und mit dem Brief zusammengehörig.
Norwegen, 1856, „Oskar I.“ 3 Stück der 4 Sk. blau, entwertet „CHRISTIANIA 3/2 1859“, als Mehrfachfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit rotem Stempel „CHRISTIANIA BYPOST 3/2 1859“, der nach Trondhjem gelaufen ist.
Norwegen, 1872, „Posthorn“ 3 Sk. karmin und 4 Sk. violett, entwertet „CHRISTIANIA 19/6 1873“, zusammen als Zweifarbenfrankatur auf Briefumschlag, mit links neben den Marken senkrechtem Einriss, der nach Hamburg gelaufen ist.
Norwegen, 1872, „Posthorn“ 3 Sk. karmin und 6 Sk. rötlichbraun im waagerechtem Paar, entwertet mit blauem Stempel “BUREAU REEXPEDIANT DE CHRISTIANIA 7/9 1875“, zusammen als Zweifarbenfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit blauem PD-Stempel, mit blauem, französischem Grenzübergangsstempel „NORWEGE-......“, der nach Paris gelaufen ist.
Norwegen, 1878, „Posthorn“ 12 Öre gelbgrün, entwertet „ CHRISTIANIA 19 I 78“, als Einzelfrankatur (Sonderporto für Briefe nach Schweden) auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Morshyttan (Schweden) gelaufen ist.
Norwegen, 1898, „Posthorn“ 3 Öre orange, entwertet „...NSBERG 27.I.98“, als Einzelfrankatur auf oben leicht senkrecht eingerissener, ansonsten sehr dekorativer Firmenkarte, die nach Sandefjord gelaufen ist.
Norwegen, 1920,„Posthorn“ 5 Öre grün und 25 Öre rotlila, entwertet „KRISTIANIA 21 XII 20“, zusammen auf Wertbrief über 100 Kronen, mit sehr seltenem rotem Rückschein-Ra1 „A.R.“ (Avis de Réception), mit links kleinem Loch für Rückscheinanheftung, der nach Christiansund gelaufen ist.
Norwegen, 1921, „Posthorn“ 40 Öre olivgrün, entwertet mit Maschinenstempel „TRONDHJEM 10.V.21“, als Einzelfrankatur auf Brief nach Shanghai/China, mit rückseitigem Kasten-Ankunftstempel „B.P.O. TO C.P.O. SHANGHAI … JUL 21“.
Norwegen, 1915, Nachnahme-Wert-Auslandspaketkarte frankiert mit 4 verschiedenen Freimarken wie z.B. „Haakon VII“ 1 Kr., entwertet „KRISTIANIA 10 XI 15“, die nach Kalmar/Sverige gelaufen ist.
Norwegen, 1943, „Exilregierung in London“ 6 Werte komplett mit Aufdruck „London 17/5/43“, je signiert „A. BERNTSEN NORGE“. Die 15 und 20 Öre sind in sehr guter ungebrauchter Erhaltung mit nur minimalen Falzresten an der Oberkante und die 4 anderen Werte sind in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert ca. 1.000,-
Norwegen, 1945, „Norwegische Landeshilfe“ 5 Öre im waagerechtem Viererstreifen und 3 Stück der 20 Öre (darunter ein waagerechtes Paar), entwertet „OSLO 28.2.45“, auf Expres-Einschreibebrief, mit deutscher Zensuröffnung, der nach Göteborg/Sverige gelaufen ist.
Norwegen, 1951, „Olympische Winterspiele“ 3 Werte komplett als Probedrucksatz in Originalfarben, mit Wasserzeichen, auf dickem Papier und je vom Bogenrand.
Norwegen - Ganzsachen, 1896, „Posthorn“ 5 Öre ultramarin-Ganzsachenumschlag, entwertet „FREDRIKSHALD 8 X 96“, mit Beifrankatur von 7 Stück der 2 Öre auf 12 Öre (Mi.Nr. 48, mit einem waagerechtem Paar und einem waagerechtem Viererstreifen) und 1 Öre (Mi.Nr. 49), der nach Hamburg gelaufen ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1888, amtliche 3 Öre-Ganzsachenkarte ungebraucht, mit rückseitigem roten Werbeaufdrucken von diversen Firmen in Christiania und mit leichten Alterungsspuren.
Norwegen - Ganzsachen, 1894, 10 Öre-Ganzsachenkarte, geschrieben in Arendal (Norwegen), entwertet in „TYNE DOCKS SOUTH SHILDS SP 17 94“ (Großbritannien), mit Nebenstempel „PAQUEBOT“, die nach London gelaufen ist. Die Karte ist entweder auf dem Schiff geschrieben oder am Hafen direkt dem Schiff übergeben worden.
Norwegen - Ganzsachen, 1899, 5 Öre grün-Ganzsachenkarte, entwertet „VEBLUNGSNAS 13 VIII 99“, die nach Kopenhagen gesendet worden ist, dort mit Dänemark-Freimarke 3 Öre (Mi.Nr.22) im waagerechtem Paar entwertet „KJOBENHAVN 17.8.99“ frankiert und nach Boizenburg/Elbe weitergeleitet worden ist. Von dort ist die Karte dann nochmals an die Adresse in Kopenhagen gesendet worden.
Norwegen - Ganzsachen, 1911, amtliche 5 Öre-Ganzsachenkarte mit privatem Zudruck von Thoralf Dahl in Trondheim, mit Abbildung einer Frau die einen Fotoapparat bedient, entwertet mit Maschinenstempel „“TRONDHJEM 21.VI.11“, die nach „R........“. gelaufen ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1924, „Posthorn“ 30 Öre ziegelrot-Ganzsachenkarte, entwertet mit Schiffspoststempel „MIDTRE HELGELANDS POSTEKSP. D ….25“, mit rückseitig kleiner Schürfstelle durch Falzentfernung, die nach Berlin gelaufen ist und von dort nach Land Salzburg (Österreich) weitergeleitet wurde. Seltene Ganzsache, die portorichtig mit Schiffspoststempel wohl nicht so häufig ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1924, „Posthorn“ komplette 30 Öre-Antwortkarte in tadelloser ungebrauchter Erhaltung.
Norwegen - Ganzsachen, 1942. 15 Öre-Ganzsachenkarte mit Wasserzeichen, entwertet mit Werbemaschinenstempel „TRONDHEIM 15.12.42“, mit seltenem rotem Zensurstempel „At.“, die nach Stockholm/Sverige gelaufen ist.
Norwegen - Schiffspost, 1906, „Posthorn“ 2 Öre gelbbraun, 3 Öre orange (9 Stück) und 5 Öre grün (5 Stück), entwertet mit Schiffspoststempel „LOFOTENS OG VESTERAALENS PXP. 27 IV 06“, zusammen auf Wertbrief über 750 Kronen der nach Jennestad gelaufen ist. Trotz einiger leicht defekter Marken, ungewöhnliche Frankatur.
Österreich, 1850, Wappen, Maschinendruck, 2 Kr. grauschwarz (Ferchenbauer Type III b), entwertet „WIEN / 18 12“, auch nach Fotobefund Ferchenbauer [1988] „überrandiges erlesenes Prachtstück“.
Österreich, 1851, Merkurkopf, (0.6 Kr) dunkelblau, Type II (Ferchenbauer Type III b), farbfrisches Ausnahmestück, auch laut Fotobefund Ferchenbauer VÖB [1991] „rundum riesenrandiges Kabinettstück“.
Österreich, 1858, „Franz Joseph“ 2 Kr. gelb in Type I, sauber gestempelt „TE(MESVA)R Vorst. Fabrik 30/3“, in tadelloser Erhaltung, signiert und Kurzbefund Dr. Ferchenbauer. Mi.-Wert 500,- Euro
Österreich, 1858f., Franz Joseph, 2 Kr. dunkelgelb in Type II, EF auf kpl. Drucksache aus Opočno [Böhmen] (Müller 2029 a) nach Wien, sehr gut gezähnt, farb- und prägefrisch auf sehr gut erhaltener, vollständiger Drucksache, auch nach Fotoattest Ferchenbauer VÖB [2000] ein wirkungsvolles erlesenes Prachtstück.
Österreich, 1858, Zeitungsmarke (1,05 Kr.) blau, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit L2 „“TOLAZ 22 MAR“ und, bis auf einen etwas stärkeren diagonalen Bug rechts unten, in guter Erhaltung. Mi.-Wert 700,00 Euro
Österreich, 1858, „Franz Joseph“ Zeitungsmarke (1,05) in der besseren Farbvariante dunkelblau, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit K1-Teilabschlag „BRE(SCIA) 23/11“, signiert und Kurzbefund Dr. Ferchenbauer. Mi.-Wert 800,- Euro
Österreich, 1859, Zeitungsmarken, Franz Joseph, (1.05 Kr.) dunkellila auf Zeitungsstück, entwertet „ZEITUNGS - EXPED: WIEN / 1 9“, laut Fotobefund Ferchenbauer [1985] etwas Patina, gut gerandetes, farbfrisches Prachtstück.
Österreich, 1860, „Franz Joseph“ 3 Kr. grün, entwertet mit L2 „ROVERETO 6. MAR“, als Einzelfrankatur auf etwas faltigem Faltbrief (mit Inhalt), der nach Nomi gelaufen ist.
Österreich, 1931-1935, die drei Höchstwerte des Flugpostsatzes 1925 jeweils verteilt auf drei Zeppelin-/Flugpostbriefe mit Zusatzfrankaturen aus dem gleichen Satz, dabei die 3 S. auf Österreichfahrt 1931-Beleg (Sieger 118 A) , die 5 S. auf Anschlußbeleg Südamerikafahrt 1931 (Sieger 124 Ca) und die 10 S. auf Zuleitungspost zur 7. Südamerikafahrt 1935 (Sieger 308).
Österreich, 1931, Kongreß von Rotary International, der komplette Satz tadellos postfrisch, auch nach Fotoattest Soecknick BPP [2025], der bei der 20 g. ein minimales Papierkorn erwähnt, gut erhalten. ANK 750 €. Mi.-Wert 700
Österreich, 1933, FIS-Wettkämpfe, der komplette Satz auf Briefstücken, je mit vollständigem Sonderstempel, zwei Stücke mit Signatur „J.H.Stolow“, mit Fotobefund Ferchenbauer VÖB [1998] „Prachtsatz“. Mi.-Wert 350
Österreich, 1933, „FIS“ 4 Werte komplett, entwertet mit Sonderstempel „INNSBRUCK FIS-WETTKÄMPFE 1933 13.II.33“, zusammen auf Sonderumschlag der „FIS-WETTKÄMPFE“ der nach Velden am Wörtersee adressiert ist.
Österreich, 1933, „FIS“ 4 Werte komplett ungezähnt ohne Gummi. Die Marken sind alle in tadelloser Erhaltung. Die 12 und 30 G. sind vom Oberrand und haben links, außerhalb des Markenfeldes, jeweils einen senkrechten Knick. Die 24 G. ist aus der rechten unteren Bogenecke mit leichten Bügen und Knicken durch die Bogenräder. Mi.-Wert 6.000,- Euro
Österreich, 1933, „WIPA“ 50 Gr. schwärzlichviolettultramarin auf gewöhnlichen Papier, mit oben in der Mitte einem minimal kürzerem Zahn, ansonsten in tadelloser Erhaltung. Mi.-Wert 320,00 Euro
Österreich, 1933, „WIPA“ 50 Gr. schwärzlichviolettultramarin auf Faserpapier, mit 3 leicht kürzeren Zähnen (je einer oben, links und unten), ansonsten in tadelloser Erhaltung. Mi.-Wert 650,00 Euro
Österreich, 1933, "Allgemeiner Katholikentag" 6 Werte komplett, entwertet mit Sonderstempel "ALLGEMEINER DEUTSCHER KATHOLIKENTAG in WIEN 12.IX.33", zusammen auf echtgelaufenem Einschreibe-Satzbrief nach Paris, der rückseitig leichte Klebespuren aufweist. Mi.-Wert 280,- ++
Österreich, 1936, "Dollfuß" 10 Schilling in tadelloser ungebrauchter Erhaltung. Laut Prüfungsmitteilung Sturzeis VÖB ist die Marke in jeder Hinsicht echt und hat eine äußerst geringe Falzspur am Oberrand. Mi.-Wert 800
Österreich, 1936, „FIS“ 4 Werte komplett, entwertet mit Sonderstempel „FIS WETT KÄMPFE INNSBRUCK 21. Feber. 1936“, zusammen auf Einschreibe-Satzbrief nach London, von dort nach Oxford weitergeleitet und mit 3 P. Nachgebühr belastet, die mit einer defekten GB-Portomarke (Mi.Nr.13).erhoben wurden.
Österreich, 1945, 1. Wiener Aushilfsausgabe 8 Pfg. im Viererblock mit doppeltem Aufdruck "Österreich", davon einer im Blinddruck, in tadelloser postfrischer Erhaltung und geprüft Sturzeis VÖB. Laut Prüfungsmitteilung Sturzeis VÖB sind die Aufdrucke echt und die Marken postfrisch. ANK 480,- Euro Mi.-Wert 480,00 Euro
Österreich, 1945, 1. Wiener Aushilfsausgabe 3 Pfg. im Viererblock vom rechten Bogenrand, in tadellos postfrischer Erhaltung und geprüft Sturzeis VÖB. Laut den 4 Prüfungsmitteilungen Sturzeis VÖB (für jede Marke eine) sind die Marken in der hellen Nuance, postfrisch und echt. Mi.-Wert 400,00 Euro
Österreich, 1945, 3. Wiener Aushilfsausgabe 5 Pf.in der seltenen Farbvariante moosgrün, im Viererblock vom Bogenunterrand, in der Aufdrucktype II, je tadellos postfrisch und jeweils geprüft Sturzeis VÖB. Laut Prüfungsmitteilung Sturzeis VÖB sind die Marken postfrisch und in jeder Hinsicht echt. Die Farbvariante ist nur im ANK gelistet. Mi.-Wert 400,00 Euro
Österreich, 1945, 3. Wiener Aushilfsausgabe 30 und 42 Pfg. in der Aufdrucktype II, je im postfrischem Viererblock vom Bogenunterrand und je geprüft Sturzeis VÖB. Bei der 30 Pfg. ist durch die beiden oberen Marken oben ein leichter waagerechter Bug und bei der 42 Pfg. ist der Gummi minimal tropisch. Mi.-Wert 420,00 Euro
Österreich, 1945, 3. Wiener Aushilfsausgabe 1 bis 5 RM komplett, jeweils mit 14er Zähnung, je vom linken Bogenrand, jeweils in tadelloser postfrischer Erhaltung und geprüft Stturzeis VÖB. Die 2, 3, und 5 RM weisen den Plattenfehler "4. Gitterstab eingebuchtet" auf. Laut Prüfungsmitteilung Sturzeis VÖB sind die Marken echt, postfrisch und einwandfrei. Michel 560,- Euro