Lots — 2nd Auction
Categories
Showing 1–20 of 20 lots
Württemberg, 1851, Ziffern, 1 Kr. schwarz auf mittelgraugelbem Seidenpapier, entwertet mit Dkr. Stuttgart, oben knapp vollrandig, sonst voll- bis breitrandig, auch nach Kurzbefund Klinkhammer BPP [2025] echt und einwandfrei. Mi.-Wert 300
Württemberg, 1855, Ziffern, 9 Kr. die beste Farbe schwarz auf hellrötlichkarmin, links etwas Lupenrand, sonst teils breitrandig auf Brief von CALW nach Oberammergau in Bayern, rücks. Ankunftstempel., gepr. Heinrich BPP (Doppelsignum). Mi.-Wert 850
Württemberg, 1852, Ziffern, 18 Kr. schwarz auf violettgrau bis mattblauviolett, Type I, allseits voll- bis breitrandig, farbfrisch, entwertet mit blauem EKr. „ROTTWEIL / 1 DEC 1852“, tiefgeprüft Georg Bühler / Müller-Mark, Pracht. Mi.-Wert 900
Württemberg, 1851, Ziffern, 18 Kr. bläulichviolett, Type I, allseits vollrandig mit leichten Mängeln bzw. oben kleine dünne Stelle (falzhell), sonst farbfrisch, allseits vollrandig, entwertet mit Dkr. Heilbronn, geprüft Carl H. Lange, H. Köhler, entsprechender Fotobefund Klinkhammer BPP [2025] „insgesamt ein dekoratives Exemplar mit sauberer Abstempelung“. Mi.-Wert 900
Württemberg, 1857, Wappen geschnitten mit Seidenfaden, 18 Kr. hellblau, unten rechts Lupenrand, sonst schmal- bis breitrandig, diverse kleinere Mängel, erhöht geprüft Heinrich BPP, bildseitig fein, farbfrisch, zentrisch entwertet mit Dkr. „TÜBINGEN / 20 DEC 1858“. Mi.-Wert 1700
Württemberg, 1862, Freimarke 9 Kr. karmin mit 13 1/2er Zähnung, entwertet mit Nummernstempel „57“ (Heidelberg), mit nebengesetztem K2 „HEIDELBERG 4. NOV“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Erfurt gelaufen ist. Mi.-Wert 600
Württemberg, 1861, Wappen ungezähnt, 18 Kr. blau, entwertet mit DKr. „STUTTGART / 10 DEC 61“, laut Fotobefund Heinrich BPP [2025] oben kleine Stelle rs. hinterlegt, sonst sehr frisch und allseits vollrandig, Attest BPS 2004 „sehr schönes Stück“. Mi.-Wert 1500
Württemberg, 1862, Wappen, 1 Kr. dunkelbraun bis schwärzlichbraun, gez. K 13 1/2, dünnes Papier, farbfrisch, gut gezähnt, als EF auf Dienstbriefumschlag aus Stuttgart nach Cannstatt, entwertet mit Dkr. Stuttgart, doppeltes Prüfzeichen Thoma BPP, rs. Stempel „WÜRTT. FAHREND. POSTAMT“ und Ausgabestempel Cannstatt (jeweils zweimal). Senkr. Archivfalte, sonst Umschlag gut erhalten. Mi.-Wert 750
Württemberg, 1862, Wappen eng gezähnt, dünnes Papier, 18 Kr. dunkelblau, entwertet mit Dkr. Stuttgart, sehr frisch, sauber gezähnt (bis auf zwei kürzere unten rechts), laut Fotobefund Heinrich BPP [2025] rs. kleine Stelle hinterlegt, „optisch ansprechend“. Geprüft Müller-Mark. Mi.-Wert 2500
Württemberg, 1873, Wappen, 70 Kr. in der besseren Farbe „(dunkel)violettbraun“, Bogenfeld 4, entwertet mit Stuttgarter Teil-Fächerstempel, außerhalb Markenbild unten rechts Randergänzung, sonst auch nach Fotoattest Heinrich BPP [2025] „mangelfrei“, farbfrisch mit noch erkennbarer Wappenprägung, breitrandig geschnitten, unten links kleiner Teil der Trennungslinie, attraktives Stück. Mi.-Wert 7000
Württemberg, 1885, 7 Werte der Freimarke 3 Pfg. mittelsmaragdgrün, darunter ein waagerechter Dreierstreifen und ein waagerechtes Paar, davon 6 Marken entwertet „STUTTGART P.A.I. 17 APR 85“, die rechte untere Marke ist entwertet „STUTTGART No. 2 15 OKT 89“ (also 4 Jahre später?), zusammen als Mehrfachfrankatur auf echtgelaufenem Brief nach Genf/Schweiz. Dreierstreifen sind im Michel ohne Preis.
Württemberg, 1875, Ziffer im Kreis, 2 M. gelborange, farbfrisch, üblich zentriert, entwertet mit Teilstempeln Crailsheim, laut Fotobefund Klinkhammer BPP [2025] „noch gut gezähnt, klar gestempelt und einwandfrei“. Mi.-Wert 400
Württemberg, 1921, Dienstmarke 3 Mark im breitrandigem ungezähntem Probedruck in lilaultramarin, in tadelloser postfrischer Erhaltung und tiefst geprüft M. Klinkhammer BPP. Mi.-Wert 250,- Euro
Württemberg, 1922, Dienstmarken mit neuem Wertaufdruck 11 Werte komplett ungezähnt (mi.Nr. 161 ist ungezähnt nicht erschienen), je breitrandig geschnitten und jeweils in tadelloser postfrischer Erhaltung. Zusätzlich sind noch Mi.Nr.171/172 ungezähnt in tadelloser postfrischer Erhaltung enthalten. Mi.-Wert 815,- Euro
Württemberg, 1923, Dienstmarken mit neuem Wertaufdruck 13 Werte komplett ungezähnt, je breitrandig geschnitten und in tadelloser postfrischer Erhaltung. Die Mi.Nr. 173 ist signiert Hederer, ansonsten ohne Signaturen. Mi.-Wert 650,- Euro
Württemberg, 1881-1896, Partie von 10 verschiedenen, je breitrandig geschnittenen, ungezähnten Werten, die je in tadelloser postfrischer Erhaltung sind. Enthalten sind Mi.Nr. 203/204 U, 208/210 U, 212 U, 213 U und 214/216 U. Mi.-Wert 640,- Euro
Württemberg, 1906, „100 Jahre Königreich Württemberg“ 10 Aufdruckwerte komplett ungezähnt, breitrandig geschnitten und in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 1.200,- Euro
Württemberg, 1920, Abschiedsausgabe 10 Werte komplett ungezähnt, je breitrandig geschnitten, je in tadelloser postfrischer Erhaltung und je geprüft Winkler BPP. Mi.-Wert 700,- Euro
Württemberg - Stempel, NEUENBÜRG; 1851, klarer, waagerechter Teilabschlag des vorphilatelistischen Einzeilers in blau auf 3 Kr.-Marke echt, einwandfrei, farbfrisch und breitrandig. Der Stempel wurde nur wenige Tage aushilfsweise zur Entwertung benutzt, laut Württ.-Handbuch lose ca. 20 Stück bekannt, entsprechendes Fotoattest Heinrich BPP (2013).
Württemberg - Stempel, TUTTLINGEN, enger, quadratischer Strichstempel in blau, zentrisch abgeschlagen auf Ziffern, 3 Kr. schwarz auf gelb, Type I, allseitig voll- bis breitrandig geschnitten und farbfrisch, geprüft Hederer und Thoma BPP (tief), laut Fotoattest Heinrich BPP [2012] „in typischem Habitus“, Stempel nur verwendet zwischen Mitte März und Mitte Mai 1852, selten und attraktiv! Mi.-Nr. 9, 1.400 €+.