Lots — 2nd Auction

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Showing 1–50 of 265 lots

Lot 586 90 EUR

Baden - Vorphila, 1817, Faltbrief (mit Inhalt) mit rotem L2 „R.2.CONSTANZ 18.AUG:“, mit rotem „PP“-Stempel, diversen weiteren britischen Stempeln wie z.B. dem Wegezollstempel „Add 1/2“, der nach Edinburgh/Great Britain (Schottland) gelaufen ist.

Lot 587 180 EUR

Baden, 1851, Ziffer im Kreis, 1 Kr. schwarz auf graugelb [sämisch], entwertet mit Fünfringstempel „27“ (Donaueschingen), zweiseitig voll- bis breitrandig, links und oben links berührt, laut Fotobefund Stegmüller BPP [2004] „ausgabentypischer Schnitt, farbfrisch und sonst tadellose Erhaltung“. Mi.-Wert 1000

Lot 588 100 EUR

Baden, 1853, Ziffer im Kreis, 1 Kr. schwarz auf weiß, frisches, waagerechtes Paar, allseits vollrandig bis auf rechte Marke am rechten Rand berührt, beide Werte auf Faltbrief nach Engen, jeweils entwertet mit kleinem Uhrradstempel, nebengesetzt Ortsstempel Gottmadingen und Postablagestempel Gottmadingen – Blumenfeld., rs. Transit- und AK Singen bzw. Engen.

Lot 589 100 EUR

Baden, 1860, Freimarke 9 Kreuzer lebhaftrosarot, entwertet mit Nummernstempel „79“ (Lahr), als Einzelfrankatur auf waagerecht mittig gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit K2 „LAHR 18 2“, mit rotem französischem Stempel „BADE STRASE AMB.... 19 FEVR 62“ und der nach Montpellier (Frankreich) gelaufen ist. Mi.-Wert 600,- Euro

Lot 590 110 EUR

Baden, 1862, Freimarke 9 Kreuzer braun in der dunklen Farbvariante, entwertet mit Nummernstempel „8“ (Baden), als Einzelfrankatur auf Trauerbriefumschlag, mit K2 „BADEN 20 7“, mit rotem französischem Stempel „BADE STRASE 21 JUL 63“ und der nach Beaune/France gelaufen ist.

Lot 591 90 EUR

Baden, 1862, Wappen mit weißem Hintergrund, gezähnt 13 ½, 3 Kr. mittelrosarot, farbfrisches und sehr gut gezähntes Prachtstück dieser seltenen Marke mit Nummernstempel 41 „Ettenheim“, doppeltes Prüfzeichen Seeger BPP.

Lot 592 120 EUR

Baden, 1862f., Wappen gez. K 10, 18 Kreuzer hell- bis lebhaftgrün, sauber gezähnt, üblich zentriert, farbfrisch mit EKr. „[M]ANNHEIM / 30 JAN.“ und oben rechts Teil eines weiteren roten Stempels, geprüft Unverfehrt und Seeger BPP. Mi.-Wert 700

Lot 593 220 EUR

Baden, 1862, Wappen, 30 Kr. dunkelgelblichorange, klar entwertet mit Dkr. „KEHL / 19 DEZ“, laut Fotobefund Stegmüller BPP [2025] „diverse Randergänzungen und Hinterlegungen, bildseitig dekoratives Exemplar“. Mi.-Wert 3000

Lot 594 90 EUR

Baden - Landpostmarken, 1862, Ziffer, 1 Kr. schwarz auf gelb, sauber gezähntes und farbfrisches Stück auf kleinem Briefstück mit Nummernstempel „36“ (Emmendingen), rs. alte Prüfsignaturen „T“ (Thier doppelt) und Köhler. Mi.-Wert 400

Lot 595 60 EUR

Baden - Stempel, 1852ff., Ziffer im Kreis, 6 Kr. schwarz auf mittel- bis lebhaftgrün, farbfrisches Stück, an zwei Seiten vollrandig, zwei Seiten knapp berührt bzw. im Rand geschnitten auf Briefstück mit blauem Ringstempel „17“ [Boxberg], nebengesetzt Rahmenstempel vom 17. Feb. Geprüft Pfenninger und doppeltes Prüfzeichen Seeger BPP.

Lot 596 70 EUR

Baden - Stempel, POSTABLAGESTEMPEL, „TAUBERBISCHOFSHEIM – GROSSRINDERFELD“ klar abgeschlagen auf Wappen, 3 Kr. rosa, mit Fotobefund Stegmüller BPP [2006] „echt, einwandfrei“,

Lot 597 40 EUR

Bayern - Vorphila, 1723, guterhaltener Schnörkelbrief (mit Inhalt), der vom Dechanten (Dekan) von Deggendorf geschrieben worden ist und an den Reichsgrafen von Rheinstein & Tattenbach in Adldorf gelaufen ist.

Lot 598 50 EUR

Bayern - Vorphila, 1766, Schnörkelbrief mit innenseitig gedruckten Briefkopf „Maximilian Joseph“ (dieser war Kurfürst von Bayern von 1745 bis 1777), mit vollem geschriebenem Text aus München, mit rückseitigem Papiersiegel sowie Frankovermerk „6“, der nach Hengersberg gelaufen ist.

Lot 599 40 EUR

Bayern - Vorphila, KROMBACH; 1778; waagerecht gefalteter Schnörkelbrief aus Krombach, mit vollem Inhalt, der nach Memmingen gelaufen ist.

Lot 600 40 EUR

Bayern - Vorphila, 1787, guterhaltener Schnörkelbrief von Hengersberg nach Straubing mit kompletten Inhalt und rückseitigem papiergedecktem Siegel.

Lot 601 40 EUR

Bayern - Vorphila, 1791, guterhaltener Schnörkelbrief (mit vollem Inhalt), der in Hegenberg geschrieben worden ist, mit Vermerk „par occasio“, mit rückseitigem Wappensiegel, der nach München gelaufen ist.

Lot 602 50 EUR

Bayern - Vorphila, 1805, guterhaltener Faltbrief (mit vollem Inhalt), der in München geschrieben worden ist, mit Vermerk „gegen Recepisse“, mit gedrucktem Briefkopf „Im Namen Sr. Churfürstl. Durchlaucht zu Pfalzbaiern“ innen, mit Papiersiegel, der nach Hengersberg gelaufen ist.

Lot 603 50 EUR

Bayern - Vorphila, 1843-1850, Partie von 2 unfrankierten Faltbriefen (mit Inhalt) aus Bayern, die den Grenzübergangsstempel „BOC“ jeweils in einer anderen Type aufweisen und je nach Steyr/Österreich gelaufen sind. Der eine ist mit K2 „AUGSBURG 21. MAR.1850“ und der andere ist mit L2 „REGENSBURG 29.IUL.1843.XI“.

Lot 604 400 EUR

Bayern, 1849ff., 1 Kreuzer Platte 1, schwarzgrau bis grauschwarz, breitrandiges Stück, links mit Trennlinie auf kleinem Briefstück, rückseitig dünn, farbfrisch, entwertet mit Zweizeiler „MÜNC[HEN] / 22 OCT“, geprüft Pfenninger. Mi.-Wert 3500

Lot 605 300 EUR

Bayern, 1849ff., 1 Kreuzer Platte 1, farbfrisch, an drei Seiten voll- bis überrandig, rechts mit kleinem Teil der Nachbarmarke. Der linke Rand wurde angesetzt / repariert, waagerechter Bug. Entwertet mit geschlossenem Mühlradstempel, geprüft Drahn, Stornsdorfer, Fotobefund Sem BPP [2025]. Mi.-Wert 3500

Lot 606 500 EUR

Bayern, 1849ff., 1 Kreuzer Platte 1, schwarz / tiefschwarz, sehr kräftige Farbe, allseits vollrandig, senkrechter Bug, doppelt erhöht geprüft Brettl BPP, laut Fotobefund Kaiser (DK 1979] echt, nicht repariert, sauber entwertet mit Halbkreisstempel „KITZ[INGEN“. Mi.-Wert 4500

Lot 607 80 EUR

Bayern, 1867-1868, Freimarken 1 bis 18 Kreuzer komplett und die 2 Ergänzungswerte, je vollrandig geschnitten (18 Kr. unten Lupenrand) und je sauber gestempelt. Die 6 Kr. ultramarin hat unten eine dünne Stelle und alle anderen Werte sind in tadelloser Erhaltung. Mi.-Wert 555,- Euro

Lot 608 50 EUR

Bayern, 1870, Staatswappen, 18 Kr. zinnoberrot, gezähnt 11 1/2, Wz. 1 X, üblich zentrriert, sehr farbfrisch und mit Ekr. „...ENHEIM“ sauber entwertet, doppeltes Prüfzeichen (tiefst) Schmitt BPP und Pfenninger, Pracht. Mi.-Wert 240

Lot 609 90 EUR

Bayern, 1873, Staatswappen, 9 Kr. braunorange, üblich zentriert, laut Fotobefund Sem [2025] waagerechter Knitter, sonst sauber gezähnt und farbfrisch, entwertet mit EKr. „OBERMOSCHEL / 8 NOV“. Mi.-Wert 600

Lot 610 80 EUR

Bayern, 1873, Staatswappen, 10 Kr. dunkelchromgelb, Wz. 1 X, üblich zentriert, ordentlich gezähnt und gut geprägt, doppeltes Prüfzeichen Brettl BPP. Mi.-Wert 450

Lot 611 80 EUR

Bayern, 1873, Staatswappen, 10 Kr. dunkelgelborange, auf „x b“ mit doppeltem Prüfzeichen Brettl BPP, üblich zentriert, gut gezähnt, farbfrisch, entwertet mit Einzeiler „OBERT[HERES]“. Mi.-Wert 500

Lot 612 150 EUR

Bayern, 1911, 10 März. ERSTTAG der Luitpold 50 und 80 Pfg. und der 1 Mark in Type I (Mi-Nrn 83 l, 85 l, 86 l); zusammen auf Sonderganzsache per Einschreiben von „München 15“ nach Jassy in Rumänien, mit vorderseitigem Ankunftsstempel. In der Karte kleine Schürfstelle außerhalb der Frankatur, nicht störend. Ersttagsbelege dieser Ausgabe sind selten (Markwerte im Michel nicht notiert; die 80 Pfg. notiert bereits bei 220 €), zudem eine sehr ungewöhnliche Destination.

Lot 613 60 EUR

Bayern, 1911, Luitpold 90. Geburtstag, alle Markwerte sauber gestempelt, die 2 M. - 20 Mark einheitlich vom rechten Bogenrand. Mi.-Wert 336

Lot 614 130 EUR

Bayern, 1911, Luitpold 90. Geburtstag, die 5 Mark und 10 Mark jeweils in Type II mit klarem Teilstempel München, beide Werte tiefstgeprüft Dr. Helbig BPP. Mi.-Wert 620

Lot 615 70 EUR

Bayern, 1914, Ludwig III., zwei geschnittene Probedrucke der 1 M. in orange bzw. grauviolett, letztere unten mit Druckfalte, beide tadellos postfrisch und geprüft Bauer.

Lot 616 50 EUR

Bayern - Portomarken, 1862, 3 Kr. schwarz, voll- bis sehr breitrandiges Stück, links mit Trennlinie, leicht dünn, attraktives Stück, entwertet mit gMR 418 [Regensburg], entsprechender Fotobefund Sem BPP [2025]. Mi.-Wert 400

Lot 617 40 EUR

Bayern - Feldpost, 1916, „Ludwig III.“ 10 Pfg., entwertet mit L3 „F.P.E. Alpenkorps 30.Juni 1916“, als Einzelfrankatur auf Päckchenadresse, mit Briefstempel „ETAPPEN MAGAZIN 5. ARMEE“, die nach Schweinfurt a/M. gelaufen ist.

Lot 618 40 EUR

Bayern - Ganzsachen, 1887, 5 Pfg.-Ganzsachenkarte, entwertet „PARTENKIRCHEN 13 AUG 87“, zweimal leicht senkrecht gefaltet, die nach Frankfurt/M. gesendet worden ist, dort mit Deutsches Reich- 5 Pfg.-Freimarke (Mi.Nr. 40) entwertet „FRANKFURT (MAIN) 15 8 87“ versehen wurde und nach Bad Bertrich/Mosel weitergeleitet wurde.

Lot 619 50 EUR

Bayern - Ganzsachen, 1893, 20 Pfg.-Postanweisungs-Ganzsache, entwertet „FUESSEN 7 MRZ 93“, mit Beifrankatur der 10 Pfg.-Freimarke, mit einem Anweisungsbetrag von 200,- Mark, mit fehlendem Abschnitt links, mit abgeschnittener linker oberer Ecke, die nach Buchloe gelaufen ist.

Lot 620 50 EUR

Bayern - Ganzsachen, 1891, 30 Pfg.-Postanweisungs-Ganzsache, entwertet „STRAUBING A.W. 10 JUL 91“, mit einem Anweisungsbetrag über 132,- Mark, ohne Abschnitt links, mit abgeschnittener linker oberer Ecke, mit rückseitig einigen leichten Stockstreifen, die nach Niederalteich Post Hengersberg gelaufen ist.

Lot 621 60 EUR

Bayern - Ganzsachen, 1899, 20 Pfg.-Postanweisungs-Ganzsache, entwertet „BERGTHEIM 17 DEZ 99“, mit Beifrankatur der Freimarken zu 10 und 20 Pfg,, mit einem Anweisungsbetrag über 416,- Mark, mit links noch vollem Abschnitt, mit leichter mittiger senkrechter Faltung, die nach Helmbrechts i.B. gelaufen ist.

Lot 622 40 EUR

Bayern - Ganzsachen, 1900, 10 Pfg.-Postanweisungs-Ganzsache, entwertet, „TUERKHEIM SCHWABEN 14 JUL 00“, mit einem Anweisungsbetrag über 10,- Mark, mit links noch vollem Abschnitt, die nach Lindau/Bodensee gelaufen ist.

Lot 623 40 EUR

Bayern - Ganzsachen, 1911, „Luitpold“ 20 Pfg.-Postanweisungs-Ganzsache, entwertet „HOF a/S. 2.A.W. 15 MÄR 11“, mit Druckdatum „11“, mit einem Anweisungsbetrag von 1,- Mark, mit vollem Abschnitt links, mit Zahlstellenstempel, die innerhalb Hofs gelaufen ist.

Lot 624 90 EUR

Bayern - Privatganzsachen, 1906, Aufbrauchskarte mit Überdruck Wertstempel 3 Pf. braun auf 2 Pf. Ziffer auf Rauten, hier mit privatem Zudruck des Rotkreuzkomitees Nürnberg, einen Aufruf zur Unterstützung der deutschen Truppen in Südwestafrika betreffend. Tadellos

Lot 625 40 EUR

Bayern - Schiffspost, 1904, Freimarken 2 und 3 Pfg. entwertet „STARNBERG-SCHIFFSPOST 5 MAI 04“, zusammen auf Ansichtskarte (rechte obere Ecke gestoßen) der Votivkirche zu Berg am Starnberger See, die nach Freilassing gelaufen ist.

Lot 626 50 EUR

Bayern - Stempel, SIEGELSDORF, Fingerhutstempel „SIEGELSDORF 10/10“ auf Freimarke 3 Kreuzer gezähnt auf Briefstück, geprüft Pfenninger. Der Stempel steht im Henke 250,-Euro auf Briefstück.

Lot 627 140 EUR

Braunschweig, 1853, Freimarken 5 Werte komplett, je voll- bis breitrandig geschnitten, farbfrisch und sauber gestempelt. Die ¼ Gr. ist geprüft Richter, die 1/3 Gr. ist tiefst geprüft Brettl und, die 1 Gr. ist erhöht geprüft Brettl BPP. Die anderen beiden Werte haben Bleistiftsignaturen. Mi.-Wert 1.030,- Euro

Lot 628 130 EUR

Braunschweig, 1853, Wappen im Oval, 2 Sgr. schwarz auf blau mit KARTONPAPIER, allseits vollrandiges Exemplar mit Nummernstempel „8“ (Braunschweig Hofpostamt), BPS Basel Befund „einwandfrei“ [2008]. Mi.-Wert 650

Lot 629 40 EUR

Braunschweig, 1853, Wappen im Oval, 2 Sgr. schwarz auf grauultramarin [hellblau], oben knapp vollrandig, sonst breit- bis überrandig, farbfrisch, entwertet mit Nummernstempel „8“, tadellos. Mi.-Wert 220

Lot 630 80 EUR

Braunschweig, 1860, 3 Sgr. mattrosa voll- bis breitrandig auf Brief von Braunschweig nach Hildesheim, Kabinettbeleg.

Lot 631 400 EUR

Braunschweig, 1865, Wappen 1 Sgr. mittel- bis lebhaftgelbocker, bogenförmiger Durchstich 16, drei Exemplare als Streifen geklebt auf Briefhülle nach Dresden,, die linke und mittlere unten mit Scherentrennung, die rechte einwandfrei, alle entwertet mit Roststempel „9“. Die mittlere Marke mit Plattenfehler „Punkt rechts an der linken und rechts an der rechten Wertziffer, Rahmenlinien links unten gebogen“, auf rechter Marke Ortsstempel Braunschweig vom 7.7.1865, rs. Ausgabestempel Dresden. Marken innen im Umschlag geprüft Brettl BPP, Plattenfehler auf Brief große Seltenheit, Michel ohne Preis.

Lot 632 70 EUR

Braunschweig, 1865, Freimarke 2 Gr. blau, entwertet mit Nummernstempel „8“ (Braunschweig), als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), mit blauem K2 „BRAUNSCHWEIG 20 MÄRZ 1866“, der nach Kelbra gelaufen ist. Mi.-Wert 450

Lot 633 70 EUR

Braunschweig - Nachverwendete Stempel, 1869, Norddeutscher Bund, 2 Gr. blau, durchstochen als EF auf doppelt verwendetem Dienstumschlag nach Sudweyhe [Diepholz], entwertet mit blauem Rahmenstempel „THEDINGHAUSEN - 25/8“. Innen 1 Gr. durchstochen mit Dkr. „SYKE / 15 8“ und AK Thedinghausen. Reizvoller Beleg.

Lot 634 50 EUR

Bremen - Vorphila, 1860, barfreigemachter Faltbrief mit interessantem Inhalt, mit Ra2 „BREMEN 10 11* 5-6“, dem Taxvermerk „2“, dem Durchgangsstempel von Aachen, dem K1 „30 N.York AM PKT NOV 28“, der via Liverpool nach New York gelaufen ist.

Lot 635 90 EUR

Bremen - Vorphila, 1866, barfreigemachter, zweimal senkrecht gefalteter Faltbrief (mit Inhalt), mit Ra2 „BREMEN 12 5 * 5-6“, dem Taxstempel „10“, dem K1 „N.Y.10 BREM PKT OR U.S.14 NOTES. MAY 26“, der nach New York gelaufen ist.

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