Lose — 2. Auktion
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201–250 von 265 Losen
Preußen, 1865, Adler im Achteck, Ergänzungswert 3 Pf. in der guten Farbe dunkelrosalia bis dunkelrötlichlila, waagerechtes Paar auf kleinem Briefstück, farbfrisch, gut durchstochen, entwertet mit Hufeisenstempel Berlin in blau, Prachtstück mit entsprechendem Fotoattest Bringmann BPP [1991]. Mi.-Wert 1000
Preußen, 1865, Adler im Achteck, Ergänzungswert 3 Pf. in der guten Farbe dunkelrosalia bis dunkelrötlichlila, senkrechtes Paar, farbfrisch, gut durchstochen, entwertet mit T&T-Stempel „GREIZ“, Prachtstück mit entsprechendem Fotoattest Bringmann BPP [1991]. Mi.-Wert 1000
Preußen, 1867,Adler im Achteck. 1 Kr. smaragdgrün, GANZSACHENAUSSCHNITT viereckig geschnitten, mit sauberer T&T-Entwertung „MAINZ / 24 8“ auf kleinem blauen Briefstück. Ausschnitt farbfrisch und vollrandig, Fotoattest Bringmann BPP [1992] „Kabinetterhaltung“. Seltenes Stück! Mi.-Wert 1600
Preußen, 1867, Adler im Achteck, 6 Kr. in der guten Farbe mittelblau [blau], sauber ungebrauchtes Stück mit Falzresten, leichten Gummibügen, sonst farbfrisch und gut durchstochen, geprüft auf „b“ Dr. Bringmann. Mi.-Wert 500
Preußen, 1867, Adler im Achteck, 6 Kr. in der guten Farbe mittelblau [blau], waagerechtes Paar auf kleinem Briefstück, entwertet mit Ra „FRANKFURT A.M. STADTPOST EXP. 2“, guter Durchstich, farbfrisch, geprüft W. Engel, Fotobefund Brettl BPP [1998] „tadellose und ursprüngliche Erhaltung“, Kabinettstück. Mi.-Wert 1100
Preußen - Feldpost, 1871, Feldpost-Briefhülle mit Preußen-Stempel „K.PR.FELDPOST-AMT 3. ARMEECORPS“ vom Absender Rittmeister (Enno) von Colomb 2ten Hessischen Husaren Regiment No. 14 (Standort damals Versailles) an „Seine Hoheit den Prinzen Moritz von Sachsen-Altenburg, Herzog zu Sachsen“ in Altenburg, in sehr guter Erhaltung.
Preußen - Feldpost, 1871, Feldpost-Posteinlieferungsschein (links etwas knapp geschnitten) für einen Wertbrief über 10 Thaler, mit klarem K1 „K.PR.FELD-POST-EXPED. 18. INF.DIV.“.
Preußen - Ganzsachen, 1851, „Friedrich Wilhelm IV.“ 1 Sgr.-Ganzsachenumschlag, entwertet mit Ra 2 „STETTIN 12 5“, mit Beifrankatur von 2 Stück der 1 Sgr, schwarz auf rosa (Mi.Nr. 2), je vollrandig geschnitten, entwertet mit Nummernstempel „“1439“, der nach Dresden gelaufen ist. Der Wertstempel wurde zusätzlich mit Federstrich entwertet, trägt die Wertstempelnummer „3“ und hat rückseitig einen starken Druckabklatsch.
Preußen - Ganzsachen, 1 Sgr. rosa-Ganzsachenumschlag, entwertet mit Ra 2 „GROENINGEN R.B. MAGDEBURG 28 11.67“, mit Beifrankatur der 6 Pfg orange.-Freimarke (Mi.Nr. 15, oben leicht gestoßen durch Randüberklebung), der als Wertbrief über „10 Thaler“ nach Magdeburg gelaufen ist.
Preußen - Stempel – Nummernstempel, 1851, Nummernstempel „1299“ (Salzkotten) auf Freimarke 1 Sgr. schwarz auf rosa, allseits vollrandig geschnitten (teils Lupenrand), als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), mit L2 „SALZKOTTEN 30 1“, der nach Paderborn gelaufen ist. Stempel im Henke 280,- Euro.
Preußen - Stempel – Nummernstempel, „1930“ [Denklingen], klarer und sauberer Abschlag auf Friedrich Wilhelm, 3 Sgr. schwarz auf gelb, Marke vollrandig und farbfrisch, einer der seltenen Nummernstempel Preußens mit Fotoattest Bringmann BPP [1992].
Preußen - Stempel – Ortsstempel, HANNOVER, vorphilatelistischer kleiner Kreisstempel in blau auf Adler im Achteck, 6 Pf., Marke Mängel, laut Fotoattest Bringmann BPP [1991] „noch feine Erhaltung“. Seltene Verwendung.
Preußen - Stempel – Ortsstempel, BERLIN POST-EXP. [7], klarer Teilabschlag in der nur für zehn Tage erprobten Stempelfarbe VIOLETT, der einzige mit dieser Farbe bekannte Berliner Post-Expeditionsstempel als Rahmenstempel, daher auch ohne Abschlag der Nummer identifizierbar, Marke etwas unruhiger Durchstich, sonst einwandfrei. Stempelrarität!
Preußen - Stempel - Bahnpost, VERVIERS-COELN und COELN-VERVIERS, drei Marken mit Bahnpostentwertungen dieser Strecke, angefangen mit Mi.-Nr. 11 b auf Briefstück, dann die 13 a (links berührt) und die 16 (Eckbug). Drei klare Abschläge.
Sachsen, 1850, 3 Pf. zinnoberrot bis lebhaftrot, Marke an drei Seiten breitrandig, der rechte Rand angesetzt / repariert, schwache dünne Stellen, optisch ansprechendes Stück, entwertet mit zwei Teilstempeln Leipzig, Fotobefund Brettl BPP [1991]. Mi.-Wert 8500
Sachsen, 1853, Friedrich August II., 2 Ngr. schwarz auf mattpreußischblau in Mischfrankatur mit senkrechtem Paar 3 Ngr. schwarz auf mittelolivgelb auf Einschreibbriefhülle aus Leipzig nach Augsburg. Marken farbfrisch, die 2 Ngr, links berührt, sonst breit- bis überrandig, alle drei entwertet mit Nummernstempel „2“, nebengesetzt Ortsstempel „LEIPZIG / 20 OCT. 53“. Rückseitig zwei Bahnpoststempel „LEIPZIG HOF I T / 21 10“ und „BAHNH. AUGSBURG“ als AK. Kuvert mittig waagerechter Faltbug außerhalb der Maken, Adresse „unkenntlich“ gemacht, rs. Siegel etwas größer ausgeschnitten, insgesamt aber attraktiver Beleg in feiner Erhaltung.
Sachsen, 1856f., König Johann I., 5 Ngr. in zwei besseren Farbtönen bräunlichrot bzw. rötlichbraun, die 12 e geprüft Sorani, beide Werte mit Fotobefunden Rismondo BPP [2011] „einwandfrei“. Mi.-Wert 370
Sachsen, 1861, Johann I., 10 Ngr. blau, glasiges Papier, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, mit Zweikreisstempel Leipzig entwertet, attraktives Stück mit Fotobefund Rismondo BPP [2006] (echt / einwandfrei). Mi.-Wert 420
Sachsen - Ganzsachen, 1867, Ganzsachen-Umschlag, Wappen 2 Gr. blau mit Zusatzfrankatur ½ Ngr. orange als Einschreibbrief aus Neustadt / Stolpen nach Dresden, entwertet mit Rahmenstempel „NEUSTADT / BEI STOLPEN / 27 I 67“, nebengesetzt roter Rahmenstempel „Recomandirt.“ Kuvert oben links und rechts beschnitten, sonst feiner Beleg des seltenen 2 ½ Ngr.-Portos, rs. Ausgabestempel Dresden, Fotobefund Vaatz BPP (2024).
Schleswig-Holstein, 1864, Herzogtum Schleswig, Ziffer im Oval, 4 S. karminrot, einwandfreier Durchstich, farbfrisch, entwertet mit Dreiringstempel „23“ [Hadersleben], unsigniert, Pracht. Mi.-Wert 600
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, 1861, Dänemark 4 S. braun (Mi.Nr. 1), allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit etwas unleserlichem Nummernstempel „146“, mit nebengesetztem blauem K1 „WANDSBECK 23/3 1861“ (extrem späte Verwendung der Mi.Nr. 1), auf kleiner Faltbriefhülle mit leichten Alterungsspuren, nach Hamburg gelaufen mit rückseitigem Ankunftstempel „KDOPA HAMBURG 23 3“. Laut Fotoattest Lars Jörgensen (2019) ist die Verwendung 1861 extrem spät, die Marke echt und ohne Reparaturen sowie zum Brief gehörig.
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, 1853, Dänemark 4 S. braun (Mi.Nr. 1), allseits voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Nummernstempel, mit nebengesetztem Stempel „ALTONA 18 12“ mit kopfstehender „18“, auf Faltbrief (mit Inhalt) der in Hamburg geschrieben worden ist und der nach Eutin gelaufen ist.
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, FLENSBURG; Dänemark 4 R.B.S. rotbraun (Mi.Nr. 1 II a), zweiseitig voll- bis breitrandig geschnitten (links und unten berührt), entwertet mit Nummernstempel „16“ (Flensburg), als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt) mit K1 „FLENSBURG 21/5 1854“ und diversen Alterungsspuren der nach Eckernförde gelaufen ist. Laut Kurzbefund Möller BPP ist das Prüfstück echt sowie tarifgemäß freigemacht und ist die Qualität akzeptabel.
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, HEIDE; Dänemark 4 S. orangebraun im 1. Druck, allseits vollrandig geschnitten und entwertet mit Nummernstempel „117“ (Heide). Laut Kurzbefund Möller BPP ist das Prüfstück echt und einwandfrei.
Schleswig-Holstein - Feldpost, 1864, Feldpostbrief aus dem Schloß Glücksburg mit vollem Inhalt aus dem Preußisch-Dänischem Krieg, mit Ra 3 „K:PR:FELDPOST-RELAIS FLENSBURG 12/5“, in Bedarfserhaltung, der nach Berlin gelaufen ist.
Schleswig-Holstein - Stempel, 1866, 2 S. mittelgrauultramarin, farbfrisch, tadellos durchstochen mit klarem Abschlag des Schiffspost-Dreiringstempels „37“ [Korsör], Pracht.
Thurn und Taxis - Vorphila, 1840, Faltbrief (mit vollem Inhalt) von Frankfurt nach Dulwich/England, mit rotem K2 „FRANKFURT 26.IUN.1840“, schwarzem L2-Grenzübergangsstempel „FRANCO GRAENZE“ (Feuser 314) und mit rotem K2-Grenzübergangsstempel „TOUR-T FORBACH 29 JUIN 40“.
Thurn und Taxis, 1853, 3 Kr. schwarz auf blau im waagerechten Dreierstreifen auf Brief von FRANKFURT 28.JUNI 1853 nach Bregenz, Österreich; die Marken im guten Taxis-Schnitt und sauber entwertet mit N.St. „220“, aus der „Pircher“ Bregenz-Korrespondenz.
Thurn und Taxis, 1852, Freimarke 1 Kr. schwarz auf olivgrau (dreiseitig vollrandig, links berührt) und 6 Kr. schwarz auf lebhaftgraurot (dreiseitig vollrandig, oben berührt), je entwertet mit Nummernstempel „256“ (Hildburghausen), zusammen als Zweifarbenfrankatur auf waagerecht mittig gefaltetem Charge-Faltbrief (ohne Inhalt), mit Nebenstempel „HILDBURGHAUSEN 26/1 1859“, der nach Frankfurt am Main gelaufen ist.
Thurn und Taxis, 1862, Ziffern im Quadrat, Farbänderung, 1/3 Sgr. grün, allseits voll- und überrandig mit Teilen der Nachbarmarken, zart entwertet, geprüft Carl H. Lange und Georg Bühler, Kabinett.
Thurn und Taxis, 1866, Ziffern im Quadrat, 2 Sgr. mittelblau bis blau mit tadellosem vollem farbigem Durchstich an allen 4 Seiten, farbfrisch, ideal zentriert und entwertet mit sehr klarem Nummernstempel „280“ (Zella). Laut Fotoattest Dr. Sommer (1988) ist die Marke in jeder Beziehung echt, ein bestens präsentierendes Exemplar dieser gesuchten und heiklen Taxismarke sowie in einwandfrier Erhaltung. Das Attest ist waagerecht mittig gefaltet und hat links Registraturlochung. Mi.-Wert 700,- Euro
Württemberg, 1851, Ziffern, 1 Kr. schwarz auf mittelgraugelbem Seidenpapier, entwertet mit Dkr. Stuttgart, oben knapp vollrandig, sonst voll- bis breitrandig, auch nach Kurzbefund Klinkhammer BPP [2025] echt und einwandfrei. Mi.-Wert 300
Württemberg, 1855, Ziffern, 9 Kr. die beste Farbe schwarz auf hellrötlichkarmin, links etwas Lupenrand, sonst teils breitrandig auf Brief von CALW nach Oberammergau in Bayern, rücks. Ankunftstempel., gepr. Heinrich BPP (Doppelsignum). Mi.-Wert 850
Württemberg, 1852, Ziffern, 18 Kr. schwarz auf violettgrau bis mattblauviolett, Type I, allseits voll- bis breitrandig, farbfrisch, entwertet mit blauem EKr. „ROTTWEIL / 1 DEC 1852“, tiefgeprüft Georg Bühler / Müller-Mark, Pracht. Mi.-Wert 900
Württemberg, 1851, Ziffern, 18 Kr. bläulichviolett, Type I, allseits vollrandig mit leichten Mängeln bzw. oben kleine dünne Stelle (falzhell), sonst farbfrisch, allseits vollrandig, entwertet mit Dkr. Heilbronn, geprüft Carl H. Lange, H. Köhler, entsprechender Fotobefund Klinkhammer BPP [2025] „insgesamt ein dekoratives Exemplar mit sauberer Abstempelung“. Mi.-Wert 900
Württemberg, 1857, Wappen geschnitten mit Seidenfaden, 18 Kr. hellblau, unten rechts Lupenrand, sonst schmal- bis breitrandig, diverse kleinere Mängel, erhöht geprüft Heinrich BPP, bildseitig fein, farbfrisch, zentrisch entwertet mit Dkr. „TÜBINGEN / 20 DEC 1858“. Mi.-Wert 1700
Württemberg, 1862, Freimarke 9 Kr. karmin mit 13 1/2er Zähnung, entwertet mit Nummernstempel „57“ (Heidelberg), mit nebengesetztem K2 „HEIDELBERG 4. NOV“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Erfurt gelaufen ist. Mi.-Wert 600
Württemberg, 1861, Wappen ungezähnt, 18 Kr. blau, entwertet mit DKr. „STUTTGART / 10 DEC 61“, laut Fotobefund Heinrich BPP [2025] oben kleine Stelle rs. hinterlegt, sonst sehr frisch und allseits vollrandig, Attest BPS 2004 „sehr schönes Stück“. Mi.-Wert 1500
Württemberg, 1862, Wappen, 1 Kr. dunkelbraun bis schwärzlichbraun, gez. K 13 1/2, dünnes Papier, farbfrisch, gut gezähnt, als EF auf Dienstbriefumschlag aus Stuttgart nach Cannstatt, entwertet mit Dkr. Stuttgart, doppeltes Prüfzeichen Thoma BPP, rs. Stempel „WÜRTT. FAHREND. POSTAMT“ und Ausgabestempel Cannstatt (jeweils zweimal). Senkr. Archivfalte, sonst Umschlag gut erhalten. Mi.-Wert 750
Württemberg, 1862, Wappen eng gezähnt, dünnes Papier, 18 Kr. dunkelblau, entwertet mit Dkr. Stuttgart, sehr frisch, sauber gezähnt (bis auf zwei kürzere unten rechts), laut Fotobefund Heinrich BPP [2025] rs. kleine Stelle hinterlegt, „optisch ansprechend“. Geprüft Müller-Mark. Mi.-Wert 2500
Württemberg, 1873, Wappen, 70 Kr. in der besseren Farbe „(dunkel)violettbraun“, Bogenfeld 4, entwertet mit Stuttgarter Teil-Fächerstempel, außerhalb Markenbild unten rechts Randergänzung, sonst auch nach Fotoattest Heinrich BPP [2025] „mangelfrei“, farbfrisch mit noch erkennbarer Wappenprägung, breitrandig geschnitten, unten links kleiner Teil der Trennungslinie, attraktives Stück. Mi.-Wert 7000
Württemberg, 1885, 7 Werte der Freimarke 3 Pfg. mittelsmaragdgrün, darunter ein waagerechter Dreierstreifen und ein waagerechtes Paar, davon 6 Marken entwertet „STUTTGART P.A.I. 17 APR 85“, die rechte untere Marke ist entwertet „STUTTGART No. 2 15 OKT 89“ (also 4 Jahre später?), zusammen als Mehrfachfrankatur auf echtgelaufenem Brief nach Genf/Schweiz. Dreierstreifen sind im Michel ohne Preis.
Württemberg, 1875, Ziffer im Kreis, 2 M. gelborange, farbfrisch, üblich zentriert, entwertet mit Teilstempeln Crailsheim, laut Fotobefund Klinkhammer BPP [2025] „noch gut gezähnt, klar gestempelt und einwandfrei“. Mi.-Wert 400
Württemberg, 1921, Dienstmarke 3 Mark im breitrandigem ungezähntem Probedruck in lilaultramarin, in tadelloser postfrischer Erhaltung und tiefst geprüft M. Klinkhammer BPP. Mi.-Wert 250,- Euro
Württemberg, 1922, Dienstmarken mit neuem Wertaufdruck 11 Werte komplett ungezähnt (mi.Nr. 161 ist ungezähnt nicht erschienen), je breitrandig geschnitten und jeweils in tadelloser postfrischer Erhaltung. Zusätzlich sind noch Mi.Nr.171/172 ungezähnt in tadelloser postfrischer Erhaltung enthalten. Mi.-Wert 815,- Euro
Württemberg, 1923, Dienstmarken mit neuem Wertaufdruck 13 Werte komplett ungezähnt, je breitrandig geschnitten und in tadelloser postfrischer Erhaltung. Die Mi.Nr. 173 ist signiert Hederer, ansonsten ohne Signaturen. Mi.-Wert 650,- Euro
Württemberg, 1881-1896, Partie von 10 verschiedenen, je breitrandig geschnittenen, ungezähnten Werten, die je in tadelloser postfrischer Erhaltung sind. Enthalten sind Mi.Nr. 203/204 U, 208/210 U, 212 U, 213 U und 214/216 U. Mi.-Wert 640,- Euro
Württemberg, 1906, „100 Jahre Königreich Württemberg“ 10 Aufdruckwerte komplett ungezähnt, breitrandig geschnitten und in tadelloser postfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 1.200,- Euro
Württemberg, 1920, Abschiedsausgabe 10 Werte komplett ungezähnt, je breitrandig geschnitten, je in tadelloser postfrischer Erhaltung und je geprüft Winkler BPP. Mi.-Wert 700,- Euro
Württemberg - Stempel, NEUENBÜRG; 1851, klarer, waagerechter Teilabschlag des vorphilatelistischen Einzeilers in blau auf 3 Kr.-Marke echt, einwandfrei, farbfrisch und breitrandig. Der Stempel wurde nur wenige Tage aushilfsweise zur Entwertung benutzt, laut Württ.-Handbuch lose ca. 20 Stück bekannt, entsprechendes Fotoattest Heinrich BPP (2013).