Lose — 2. Auktion
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Italien - Lokalausgaben 1944/45, PRIVATPOST CORALIT, Mischfrankatur regulärer Ausgaben (der Sozialen Republik und der Königlichen Post) mit der Coralit-Marke 14 L. Löwe vom Markusplatz, karmin als hauptsächliche Frankatur und daruntergesetztem Rahmenstempel als „Protokoll“, philatelistisch inspirierter, aber attraktiver Beleg in Prachterhaltung, Marken jeweils mit staatlichen und privaten Stempeln Verona vom 18.6.1945 entwertet. Rs. AK Mailand vom Folgetag. Sassone 3 auf Brief 1.200 €.
Italien - Militärpostmarken, 1944, Flugpostmarke 80 C. rot im waagerechtem Paar mit kopfstehendem Aufdruck „“G.N.R.“, in tadelloser postfrischer Erhaltung und signiert Raybaudi. Sassone 900,- Euro
Jersey - Vorphila, 1842, zweimal senkrecht gefalteter Faltbrief (mit Inhalt) aus Jersey, mit Taxvermerk „7“, mit Eingangsstempel „OUTRE MER GRANVILLE 28 DEC. 42“, der nach Paris gelaufen ist.
Jugoslawien - Istrien, 1946, Freimarke 20 Lira blau mit Überdruck „PORTO / Lira 10.-“, jeweils mit dicken und dünneren/Grotesk-Ziffern im senkrechten Paar, jede Marke sauber entwertet „Mošćenička Draga / 4.2.47“, untere Marke schwacher Bug, Paar in der Zähnung gefaltet, sonst einwandfrei, Sassone 17/17B (1.800 €). Die Auflage von Type II betrug 1.196 Stück.
Jugoslawien - Istrien und Küstenland, 1945, Besetzung von Triest, italienische Freimarke der Sozialen Republik, 30 C. rotbraun mit Überdruck „1.V.1945 / TRIESTE / TRST / + 1 L“., die seltene Variante mit Wasserzeichen, sauber ungebraucht, geprüft Alberto Diena (und weitere Signatur), gute Qualität, sehr selten. Sassone 12, 1.100 € für ungebraucht.
Kreta - Vorphila, 1847, „Candia“ handschriftlich auf einem vorbildlichen Vorphilabrief nach Triest, mit Schiffspoststempel „Lett. Arr. per mare“.
Kroatien, 1941, Landschaften 30 Kuna braunschwarz vom linken Bogenrand, entwertet „DONJA STUBICA 2 13.II.42“, als Einzelfrankatur auf Exprès-Einschreibebrief nach Sohland/Deutschland, mit durchgestrichenen kyrillischen Schriftzeichen auf dem R-Zettel und links mit deutscher Zensuröffnung.
Lettland - Vorphila, 1856, vollständiger Brief aus Woodstock (Oxfordshire) nach Riga, vs. Aufgabestempel Woodstock und hs. Porto, rückseitig britischer „TT-Stempel“, preußischer Transitstempel „AUS ENGLAND PER AACHEN“ in rot sowie russischer Eingangstempel vom 15.2.1856 [julianischer Kalender]. Gute Bedarfserhaltung.
Liechtenstein, 1920, Johann II. 80. Geburtstag, 50 H. schwärzlichgrünoliv, geschnitten mit Fast-Vollstempel „VADUZ b / 20.1.21“, geprüft Georg Bühler.
Liechtenstein, 1929, Kirche in Bendern, 30 Rp. ultramarin / schwarz als seltene Einzelfrankatur auf Bestätigungskarte über Wertpapiere, die von einem Deutschen aus Ulm bei der Post in Vaduz eingeliefert wurden. Marke entwertet „VADUZ / 18.IV.29“. Seltene Verwendungsart!
Liechtenstein, 1931, Landschaften, 50 Rp. Kurhaus Malbun, Einzelfrankatur auf Einzugsauftrag der schweizerischen Postverwaltung in Triesen als R-Brief, Marke entwertet „TRIESEN / 7.9.31“. Der Einzug war schließlich erfolglos, trotzdem ein seltener, attraktiver und gut erhaltener Beleg.
Liechtenstein, 1934, Landesausstellung Vaduz, Blockausgabe 5 Fr. dunkelrotbraun als Frankatur auf Nachnahme-Eilbrief aus Vaduz nach Neuenkirch / Luzern, mit R-Zettel der Ausstellung und SSt vom 4.10.34. Ausführliches Fotattest Rupp [1980] „Block und Brief sind gut erhalten, der Sonderstempel ist sehr schön und deutlich.“ Rs. AK Neuenkirch vom Folgetag, SBK 5.000 CHF. (M)
Liechtenstein, 1951, „Franz Josef II.“ 2 Fr. schwärzlichviolettultramarin. in der 14 3/4er Zähnung und in tadelloser postfrischer Erhaltung. Laut Fotoattest Liniger AIEP (1992) ist die Marke mit einwandfreier Zähnung, postfrisch und in farbfrischer Erhaltung. Mi.-Wert 1.400,- Euro
Litauen, 1927, Kriegsinvaliden 2 + 2 C. hellgrün im waagerechtem Paar und Basanavicius 15 C. entwertet „SILTUTE 8.IV.27“ (Heydekrug/Memelgebiet), zusammen auf Postformular nach Blumenthal Post Neunischken (Ostpreußen). Das Formular wurde zweimal waagerecht gefaltet und hat einige Einrisse, die teils rückseitig mit Falzen gestützt worden sind.
Litauen - Besonderheiten, FRANZÖSISCHE MILITÄRMISSION; 1920, 2 portofreie Briefe nach Frankreich, davon einer mit Rahmenstempel „MISSION MILITAIRE FRANCAISE EN LITUANIE FRANCHISE POSTALE le Vaguemestre“ und einer mit Kreisstempel „MISSION MILITAIRE FRANCAISE EN LITUANIE Le Lt.-Colonel Commandant“.
Luxemburg, 1907, „Wilhelm IV.“ 20 C. orange im waagerechtem Paar, entwertet „LUXEMBOURG VILLE IV 23.12.07“, als Mehrfachfrankatur auf gedrucktem Recommandé-Nachnahme-Postauftrag über 2,50 Fr., der nach Dommeldange gelaufen ist.
Malta - Vorphila, 1842, Vorphilabrief aus Zante (heute Griechenland) der über Malta nach Neapel gelaufen ist. Der Brief hat vollen Inhalt, trägt den roten Ovalstempel „Posta ...ormal“, wurde in Malta mit dem schwarzem Durchgangs-Langstempel „Malta Post Office“ versehen, hat rückseitig den roten Ankunftstempel „NAP.1842 18.GIU“ und hat vorderseitig ein größeres Loch wo die Empfangsstadt Napoli stand.
Malta - Vorphila, 1847, waagerecht mittig gefalteter Faltbrief aus Malta mit schwarzem Langstempel „MALTA POST OFFICE“, mit vollem Inhalt, mit einem Loch dort wo der Nachname des Empfängers stand und nach Tunis gelaufen.
Malta - Vorläufer, 1859, Großbritannien 4 P. karminrot, mit Wasserzeichen 4 Z, mit oben einem kurzem Zahn, entwertet „MALTA DE 26 59 A25“, als Einzelfrankatur auf Brief an den Admiral Mundy in Corfu, mit rückseitig ausgeschnittenem Wachssiegel. Sir George Rodney Mundy war 1859 stellvertretender Oberkommandierender der Britischen Mittelmeerflotte.
Malta - Vorläufer, 1861, Großbritannien 2 Stück der 2 P. blau von der Platte 8, entwertet „MALTA JU 8 61 A25“, zusammen als Mehrfachfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), der nach Genova gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1863, Großbritannien 4 P. bräunlichrot, entwertet „MALTA JU 21 63 A25“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), mit Rahmenstempel „PIROSCAFI POSTALI FRANCESI“, der nach Messina gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1866, Großbritannien 4 P. orangerot im senkrechtem Paar, von der Platte 8, entwertet „MALTA JY 30 66 A25“, als Mehrfachfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Livorno gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1875, Großbritannien 4 P. orangerot, von der Platte 13, entwertet „MALTA JU 15 75“, als Einzelfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), mit rotem Rahmenstempel „P.D.2 3/4“, der nach Livorno gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1865, Großbritannien 6 P. purpurviolett, entwertet „MALTA AP 15 65 A25“, als Einzelfrankatur auf Damenbrief, mit handschriftlichem Vermerk “by French Packet“, der nach Devon/England gelaufen ist.
Malta - Vorläufer, 1871, Großbritannien 3 P. rosalila aus der Platte 6, entwertet „MALTA JY 28 71 A25“, zusammen mit Großbritannien 1 P. dunkelrosa (Mi.Nr. 16, Platte 143) auf Faltbrief (mit Inhalt) aus Tripoli nach Genova, mit Briefstempel des „forwarding agent“ „J. Borges da Silva Malta“ .
Malta - Vorläufer, 1870, Großbritannien 6 P. violett aus der Platte 8, entwertet „MALTA FE 18 70 A25“, zusammen mit Großbritannien 2 P. blau (Mi.Nr. 17, Platte 12) auf Faltbrief (mit Inhalt) nach Genova.
Malta - Vorläufer, 1872, Großbritannien 6 P.violett aus der Platte 9, entwertet „MALTA DE 3 72 A25“, zusammen mit Großbritannien 2 P. blau (Mi.Nr. 17, Platte 14) mit fehlender linker unterer Ecke auf Brief nach London, mit handschriftlichem Vermerk „On H.M.S.“.
Monaco, 1891, „Albert I.“ 25 C. grün im waagerechtem Paar, entwertet „MONTE CARLO 17 AVRIL OO“, als Mehrfachfrankatur auf Umschlag des „Grand Hotel Monte-Carlo“, mit Abbildung desselben, der als Einschreiben nach Frankfurt a.M./Allemagne gelaufen ist.
Niederlande - Vorphila, 1802, schwarzer L1 „HOLLANDE“ auf kleinem Faltbrief (mit vollem Inhalt), der von Amsterdam nach Koblenz/Depart. Rhin & Moselle (damals noch an Frankreich angeschlossen) ging.
Niederlande, 1872, „Willem III.“ 10 C. karmin und 20 C. dunkelgrün, mit ausgabetypischer Zähnung, entwertet mit Punktrautenstempel, mit untergesetztem Stempel „AMSTERDAM 15 JAN 72“, als Zweifarbenfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (ohne Inhalt), der den L1-Stempel „ONTOEREIKEND“ (unzureichend) und den Portovermerk „6“ trägt, der nach Paris gelaufen ist.
Norwegen, 1856, „Oskar I.“ 3 Stück der 4 Sk. blau, entwertet „CHRISTIANIA 3/2 1859“, als Mehrfachfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit rotem Stempel „CHRISTIANIA BYPOST 3/2 1859“, der nach Trondhjem gelaufen ist.
Norwegen, 1870, Wappen 1 Sk. schwarz (2 Stück), 2 Sk. orange im senkrechtem Paar und 4 Sk. blau, je sauber entwertet mit Einkreisstempel „HAMAR II 2 I870“, zusammen als Dreifarbenfrankatur auf dreiseitig geöffnetem Brief nach Kjobenhavn (Dänemark), mit Vermerk „N3“ für einen Einschreibebrief, der rückseitig noch die Siegel trägt. Nur der Formhalber hier erwähnt: Der Brief ist links leicht gekürzt und hat links oben einen reparierten Einriss. Eine sehr dekorative und seltene Dreifarbenfrankatur.
Norwegen, 1872, „Posthorn“ 3 Sk. karmin und 4 Sk. violett, entwertet „CHRISTIANIA 19/6 1873“, zusammen als Zweifarbenfrankatur auf Briefumschlag, mit links neben den Marken senkrechtem Einriss, der nach Hamburg gelaufen ist.
Norwegen, 1872, „Posthorn“ 3 Sk. karmin und 6 Sk. rötlichbraun im waagerechtem Paar, entwertet mit blauem Stempel “BUREAU REEXPEDIANT DE CHRISTIANIA 7/9 1875“, zusammen als Zweifarbenfrankatur auf waagerecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), mit blauem PD-Stempel, mit blauem, französischem Grenzübergangsstempel „NORWEGE-......“, der nach Paris gelaufen ist.
Norwegen, 1898, „Posthorn“ 3 Öre orange, entwertet „...NSBERG 27.I.98“, als Einzelfrankatur auf oben leicht senkrecht eingerissener, ansonsten sehr dekorativer Firmenkarte, die nach Sandefjord gelaufen ist.
Norwegen, 1914, Entwürfe für einen kompletten Freimarkensatz von 1 Öre - 5 Kronen in rot, hergestellt als Vorschlag vom Kristiania Filatelist Klub, mit vielen reizvollen Motiven, teilweise nach Vorlagen des berühmten norwegischen Fotografen Anders Beer Wilse, alle Werte ungebraucht.
Norwegen, 1920,„Posthorn“ 5 Öre grün und 25 Öre rotlila, entwertet „KRISTIANIA 21 XII 20“, zusammen auf Wertbrief über 100 Kronen, mit sehr seltenem rotem Rückschein-Ra1 „A.R.“ (Avis de Réception), mit links kleinem Loch für Rückscheinanheftung, der nach Christiansund gelaufen ist.
Norwegen, 1915, Nachnahme-Wert-Auslandspaketkarte frankiert mit 4 verschiedenen Freimarken wie z.B. „Haakon VII“ 1 Kr., entwertet „KRISTIANIA 10 XI 15“, die nach Kalmar/Sverige gelaufen ist.
Norwegen, 1941, Norwegische Legion, 20 + 80 Öre, waagerechtes Paar auf Orts-R-Brief mit ERSTTAGSSTEMPEL von Oslo, 1.8.41. Marken und Beleg einwandfrei.
Norwegen - Ganzsachen, 1896, „Posthorn“ 5 Öre ultramarin-Ganzsachenumschlag, entwertet „FREDRIKSHALD 8 X 96“, mit Beifrankatur von 7 Stück der 2 Öre auf 12 Öre (Mi.Nr. 48, mit einem waagerechtem Paar und einem waagerechtem Viererstreifen) und 1 Öre (Mi.Nr. 49), der nach Hamburg gelaufen ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1888, amtliche 3 Öre-Ganzsachenkarte ungebraucht, mit rückseitigem roten Werbeaufdrucken von diversen Firmen in Christiania und mit leichten Alterungsspuren.
Norwegen - Ganzsachen, 1894, 10 Öre-Ganzsachenkarte, geschrieben in Arendal (Norwegen), entwertet in „TYNE DOCKS SOUTH SHILDS SP 17 94“ (Großbritannien), mit Nebenstempel „PAQUEBOT“, die nach London gelaufen ist. Die Karte ist entweder auf dem Schiff geschrieben oder am Hafen direkt dem Schiff übergeben worden.
Norwegen - Ganzsachen, 1899, 5 Öre grün-Ganzsachenkarte, entwertet „VEBLUNGSNAS 13 VIII 99“, die nach Kopenhagen gesendet worden ist, dort mit Dänemark-Freimarke 3 Öre (Mi.Nr.22) im waagerechtem Paar entwertet „KJOBENHAVN 17.8.99“ frankiert und nach Boizenburg/Elbe weitergeleitet worden ist. Von dort ist die Karte dann nochmals an die Adresse in Kopenhagen gesendet worden.
Norwegen - Ganzsachen, 1910, 10 Öre-Ganzsachenkarte, entwertet mit Schiffspoststempel „“BUREAU DE MER DE …... BERGEN-NEWCASTLE“, die am 26.II.1910 geschrieben worden ist und nach Constantinople gelaufen ist, mit Ankunftstempel „BRITISH POST OFFICE CONSTANTINOPLE MR 3 10“.
Norwegen - Ganzsachen, 1911, amtliche 5 Öre-Ganzsachenkarte mit privatem Zudruck von Thoralf Dahl in Trondheim, mit Abbildung einer Frau die einen Fotoapparat bedient, entwertet mit Maschinenstempel „“TRONDHJEM 21.VI.11“, die nach „R........“. gelaufen ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1924, „Posthorn“ 30 Öre ziegelrot-Ganzsachenkarte, entwertet mit Schiffspoststempel „MIDTRE HELGELANDS POSTEKSP. D ….25“, mit rückseitig kleiner Schürfstelle durch Falzentfernung, die nach Berlin gelaufen ist und von dort nach Land Salzburg (Österreich) weitergeleitet wurde. Seltene Ganzsache, die portorichtig mit Schiffspoststempel wohl nicht so häufig ist.
Norwegen - Ganzsachen, 1924, „Posthorn“ komplette 30 Öre-Antwortkarte in tadelloser ungebrauchter Erhaltung.
Norwegen - Ganzsachen, 1942. 15 Öre-Ganzsachenkarte mit Wasserzeichen, entwertet mit Werbemaschinenstempel „TRONDHEIM 15.12.42“, mit seltenem rotem Zensurstempel „At.“, die nach Stockholm/Sverige gelaufen ist.
Norwegen - Portomarken, 1900, Deutsches Reich 10 Pfg. (Mi.Nr. 47), entwertet „ESSEN (RUHR) 25.8.00“, als Einzelfrankatur auf dreiseitig geöffnetem Brief nach Christiania/Norwegen, mit Strafportovermerk „20“, da das Porto für einen Auslandsbrief 10 Pfg. zuwenig war, mit Stempel „RETUR“, rückseitig mit den Stempeln „Findes ikke i …. forovrigt ukjendt. 43. Distrikt.“ und „Ukjendt Inconnu“, sowie der 20 Öre-Portomarke, entwertet „KRISTIANIA 27.III.00“
Österreich, 1854, Wappen 1 Kr. Handpapier, Type I b, orange als Einzelfrankatur auf Faltdrucksache aus Wien nach Chiavenna (Lombardei), Marke sehr frisch, breitrandig, entwertet mit EKr „WIEN 6 7“, Beleg mit Bedarfsspuren und üblichen Faltungen, im Randbereich mit Falzen etwas abgestützt. Gute Gesamterhaltung, entsprechendes Fotoattest Goller BPP [2025] Mi.-Wert 650