Lose — 2. Auktion
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101–150 von 174 Losen
Japan, 1949, Freimarken Berufe, Wertangabe mit Nachkommastellen, 100 und 500 Yen, beide Werte sauber gezähnt und tadellos postfrisch, mit Fotobefund Caffaz [2002] „perfetti“, postfrisch selten! Mi.-Wert 1350
Japan, 1950, Nationales Sportfest Nagoya, kpl. Satz im Viererblock, tadellos postfrisch und einwandfrei. Mi.-Wert 250
Japan - Ganzsachen, 1913-1915, Partie von 2 Ganzsachenkarten die je über Tokio nach Kotka/Finnland gelaufen sind. Enthalten sind 4 Sn. (Higgins & Gage Nr. 27) in Shimosuwa geschrieben und 4 Sn. (Higgins & Gage Nr. 37) in Kamisuwa geschrieben mit schwachem Zensurstempel. Die Destination Finnland war zu dieser Zeit für Post aus Japan sehr selten.
Japan - Ganzsachen, 1892, komplette 2 Sn. karmin Ganzsachen-Antwortkarte, mit gebrauchtem Frageteil,mit Beifrankatur der 1 Sn. (Mi.Nr.57), in Tokio mit interessantem Text geschrieben und über Yokohama nach München/Germany gelaufen.
Japan - Ganzsachen, 1903, 4 Sen-Ganzsachenkarte entwertet „SHANGHAI 13 APR 03“ und mit der japanischen Post in China nach München gelaufen.
Japan - Ganzsachen, 1912, komplette 4 Sen. rot Ganzsachen-Antwortkarte, entwertet „TOKIO JAPAN ...4,25“, mit Beifrankatur der 4 Sen. (Mi.Nr. 152), mit Vermerk „Via U.S.A. s/s Pres. Madison“,. ohne rückseitigen Text, nach Berlin gelaufen und in tadelloser Erhaltung.
Japan - Besonderheiten, 1900, Russland 4 Kop. (Mi.Nr. 40), entwertet „NAGASAKI JAPAN 7 JAN 00“, als Einzelfrankatur auf Ansichtskarte der Peking Road in Shanghai, mit Nebenstempel „PAQUEBOT“, die an den Burenhäuptling Emil Luttermann in Nagasaki/Japan gelaufen ist,
Jordanien, 1927, Emir Abd Allah Ibn al-Husain, der komplette Satz von 13 Werten, alle gut gezähnt und sauber ungebraucht mit Falzrest, die 500 M. rückseitig kleine Gummiverfärbung, sonst alle tadellos. Mi.-Wert 360
Jordanien, 1930, „Abd Allah Ibn al-Husain“ 1, 3, 4, 5, 10, 15 und 20 Mils in der guten 13 ½ : 13-Zähnung und in ungebrauchter Erhaltung. Die 3 M. hat oben einige kürzere Zähne und die 5 M. hat links 2 minimal kürzere Zähne. Michel 439,- Euro
Jordanien - Besetzung von Palästina, 1948, „Abd Allah Ibn al-Husain“ 15 Werte komplett (ohne Mi.Nr. 2 und 5) mit Aufdruck „PALESTINE“ in postfrischer Erhaltung. Die 10 M. hat rechts 2 minimal kürzere Zähne und die 12 M. hat links einen minimal kürzeren Zahn, ansonsten sind alle anderen Werte im tadelloser Erhaltung. Mi.-Wert ca. 239,- Euro
Kambodscha, 1969, Internationales Jahr der Menschenrechte, kompletter Satz in ungezähnten Kleinbögen zu je vier Marken, tadellos postfrisch, in Katalogen nicht erwähnt, sehr selten!
Kambodscha, 1969, Internationale Arbeitsorganisation, kompletter Satz in ungezähnten Kleinbögen zu je vier Marken, tadellos postfrisch, in Katalogen nicht erwähnt, sehr selten!
Kamerun, 1919, 7 verschiedene Werte von Mittelkongo mit Aufdruck „CAMEROUN Occupation Francaise“, entwertet “N`KONG SAMBA CAMEROUN 10 FEV 61“ (also mit kopfstehender Jahresangabe „61“ statt „19“), zusammen auf Einschreibebrief nach Bale/Suisse (Basel/Schweiz).
Kamerun, 1941, „Spitfire“ 2 Werte komplett jeweils im waagerechtem Paar mit Aufdruck „SPITFIRE 10 fr. Général de GAULLE“, wobei die linke Marke jeweils den Aufdruckfehler kopfstehendes „e“ bei „de“ aufweist, signiert Sorani. Der postfrische Gummi ist leicht tropisch, was laut Yvert für diese Ausgabe normal ist. Laut Fotoattest Sorani sind Marken und Überdrucke echt, haben intakte Originalgummierung und sind in einwandfreiem Zustand. Yvert 245/245 b und 246/246 b. 1941, „Spitfire“ MNH each value on pair with a normal item and a reversed „e“ from word „de“. Attest Sorani, Luxus. Extremely scarce set. Yvert Nr. 245/245 b and 246/246 b.
Kap Verde, 1903, unfrankierter Brief aus „CABO VERDE“ nach Providence/R.I./USA, der in den USA mit 10 Cents Strafporto belegt worden ist, die mit einer 10 Cents Portomarke (Mi.Nr. 26) beglichen wurden.
Korea – Süd, 1962, Freimarken Landessymbole in neuer Währung, kompletter Satz von elf Werten tadellos postfrisch, die 2.00 W leichter Gummibug, sonst tadellos. Mi.-Wert 350
Leeward-Inseln, 1890. „Viktoria“ 5 Stück der 1/2 P. lila/blaugrün (darunter ein waagerechtes Paar), entwertet „MONTSERRAT NO 10 97“, als Mehrfachfrankatur auf unten leicht gekürztem Brief nach London.
Libanon, 1928-1929, Freimarken Landschaften mit Aufdruck eines Flugzeugs und zweisprachigem Landesnamen, Satz bis auf die Mi.-Nr. 150 komplett, sauber ungebraucht, meist mit schwachen Falzspuren bzw. gummifreien Stellen, die Mi.-Nr. 157 in Type I. Tadellos, Yvert PA 29-37.
Libanon, 1928, Flugpostmarke 15 Pia. auf 25 Pia. ultramarin mit Aufdruck in Type II (kleinere 15, gerade 5), in tadelloser ungebrauchter Erhaltung und mit Bleistiftsignatur Raybaudi. Mi.-Wert 1.300,- Euro 1928, „Airmail“, overprinted type with „15“ on II type, hinged, signed Raybaudi, very fine quality and extremely scarce.
Liberia - Ganzsachen, 1901, Ganzsachenumschlag 3 C. braun, entwertet „HARPER LIBERIA JUN 25 1901“, mit Beifrankatur der 1 C. (Mi.Nr. 45) und 5 C. (Mi.Nr. 43), als Einschreiben nach Verviers/Belgien gelaufen. Die Ganzsache wurde über Deutschland geleitet und dort mit dem R-Zettel „Vom Ausland über Hamburg 1 Eingeschrieben“ versehen. Der Umschlag weist eine senkrechte Faltspur und ein paar Gummierungsflecke auf. (M)
Malaiische Staaten - Nordborneo, 1931, 50. Jahrestag der Britischen Nordborneo-Gesellschaft, der komplette Satz 3 C. - 5 Dollars sauber ungebraucht, die 5 Dollar-Marke rechts zwei kürzere Zähne, sonst einwandfrei, SG 295-302, 325 GBP. Mi.-Wert 380
Malaiische Staaten - Sarawak, 1945, Britische Militärverwaltung, Sir Charles Vyner Brooke,der komplette Satz 1 C. - 10 Dollar mit Überdruck „B M A“, alle sauber gestempelt und einwandfrei, SG 126-145, 750 GBP. Mi.-Wert 690
Mandschukuo, 1934, Freimarken 6 und 20 Fen zusammen auf etwas getöntem Bedarfs-Einschreibebrief aus Harbin, der nach Berlin gelaufen ist. Der Umschlag hat einen dreischprachig gedruckten Absender in chinesisch, deutsch und russisch sowie ein paar Bedarfsspuren.
Marokko - Scherifische Post, 1912, „Aissaouas-Moschee“ 25 M. hellblau auf weißem Papier im ungezähnten Bogen zu 25 Marken, in ungebrauchter Erhaltung ohne Gummi. Der Bogen wurde einmal waagerecht sowie einmal senkrecht gefaltet und weist leichte Knitter auf.
Martinique, 1871, Allgemeine Ausgabe der Französischen Kolonien 10 C. hellbraun (allseits voll- bis überrandig geschnitten) und 3 Stück der 20 C. blau (rechte Marke unten berührt, mittlere Marke allseits vollrandig geschnitten und linke Marke Eckfehler rechts oben), entwertet mit Punktrautenstempel „MQE“ (Martinique), zusammen als Zweifarbenfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), mit waagerechter Faltung unten durch die drei 20 C.-Marken, mit Stempel „MARTINIQUE ST PIERRE 26 DEC. 71“,,mit Durchgangsstempel „COLONIES FRA. V. ANGL. 15/11 JANE 72“, der nach Marseille gelaufen ist.
Martinique, 1878, Allgemeine Ausgabe der Französischen Kolonien 15 C. lilagrau, allseits vollrandig geschnitten, gestempelt „COR.D.ARMEES LIG-A-PAQ No 2 9 JUIL.78“, als portogerechte Einzelfrankatur auf kleinem Briefumschlag zum Militärtarif, mit rückseitigem Absenderstempel „CORRESPONDANCE DES ARMEES MARTINIQUE“, der nach Toulon gelaufen ist. Laut Fotoattest Roumet ist das Stück echt.
Martinique, 1877, Allgemeine Ausgabe der Französischen Kolonien 40 C. ziegelrot auf sämisch, allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit Punktrautenstempel „MQE“ (Martinique), als Einzelfrankatur auf unten waagerecht gefaltetem Faltbrief, mit Stempel „MARTINIQUE ST PIERRE 28 MAI 77“, mit rotem Stempel „COL.FR. ANG...A...CALAIS 13 JUIN 77“, der nach Marseille gelaufen ist. Laut Fotoattest Roumet ist das Stück echt.
Mauritius, 1854ff., Post Paid, 1 P. dull vermillion on yellowish white paper, intermediate impression, Pos. I, with double-ring numeral cancel, variously repaired (margin added at top, frame line painted in), still an attractive piece. SG No. 11, 3.000 GBP.
Mauritius, 1859, Viktoria mit kleinem Stirnreif, abgenutzte Platte, 2 P. blau auf bläulichem Papier, farbfrisch, vollrandig und sauber entwertet, geprüft Brun, SG No. 39, 950 GBP.
Mauritius, 1967, Freimarken Vögel, Paradiesfliegenschnäpper 5 C., durch stark verschobenen Druck „hoher Kamm“ auf Vogelkopf (wie Doppeldruck). Postfrischer Viererblock vom Oberrand, Michel und SG (No. 320) nicht verzeichnet.
Mauritius, 1967, Freimarken Vögel, Mauritius-Rosataube, 35 C. mit stark nach unten verschobenem Rotdruck im Viererblock, dadurch „zweifarbiger“ Schwanz. Dekorativer Viererblock aus der unteren rechten Bogenecke, tadellos postfrisch, in Michel und SG (No. 341) nicht verzeichnet.
Mexico - Vorphila, 1831, Faltbrief (ohne Inhalt) aus Veracruz vom 7.April.1831, mit Vermerk „Le Mexicain Paquebot No. 3“, mit Taxstempel „15“, mit K1 „5 JUIN 1831“, mit Ra 2-Durchgangsstempel „BORDEAUX PAQ. REG.“, der nach Le Havre (Frankreich) gelaufen ist.
Neuseeland - Ganzsachen, 1924. „Georg V.“ Ganzsachenkarte mit ½ P. grün-Wertstempel neben durchbalktem 1 P. auf 1 ½ P.gelbbraun-Wertstempel, in sehr guter ungebrauchter Erhaltung.
Niue - Stempelmarken, 1941-1943, Stempelmarken von Neuseeland mit dünnerem Aufdruck „NIUE“ und Wz. 2, vier Werte tadellos postfrisch (übliche Bräunung des Gummis), die 1 Pfund-Marke vom linken Bogenrand. Mi.-Wert für ungebraucht 440 €, SG 79-82, 750 GBP für postfrisch. Selten.
Ostafrikanische Gemeinschaft, 1952, R-Luftpostbrief aus Nairobi nach Goa, frankiert mit Freimarkenausgabe Georg V., 40 C. (unten Zf.) und 1 Sh., rs. Transitstempel und AK Portugiesisch-Indien. Nicht übliche Destination!
Paraguay - Vorphila, 1860, waagerecht und senkrecht mittig gefalteter Faltbrief (mit vollem Inhalt) aus Asuncion, mit handschriftlichem Vermerk „par Iphora“ (Schiff), mit Nebenstempel „ADM on GRAL DE LA R.DEL P.“ und nach Buenos Ayres (Argentinien) gelaufen.
Philippinen, 1937, 2 Erstflugbriefe „Manila-Macau-Hongkong“, je mit Flugbestätigungsstempel, je frankiert mit Flugpostmarke 12 C. und 20 C. im waagerechtem Paar und gestempelt „MANILA APR 28 1937“. Der eine Brief ist über Macau und der andere über Hongkong nach Mission/Texas/USA gelaufen.
Reunion, 1885, Freimarke der Französischen Kolonien 30 C. braun mit Aufdruck „5 C. R“ im waagerechtem, allseits voll- bis breitrandig geschnittenem Paar, wobei die rechte mit Aufdruckabart „kleines R“ und sehr sauber ungebraucht (nur kleine Haftspur) ist und die linke Normalmarke postfrisch ist, mit Altsignaturen sowie geprüft und Fotoattest Behr AIEP.
Samoa, 1916, „Georg V.“ 3 P. dunkelbraun mit Aufdruck „SAMOA“, entwertet „APIA 29.AP.19“, zusammen mit der 1 ½ P. (Mi.Nr. 42) auf Einschreibebrief nach Birmingham/England, der einen schwachen Zensurstempel trägt. Des Weiteren ist ein Briefumschlag frankiert mit 5 verschiedenen Marken mit „SAMOA“-Aufdruck (Mi.Nr. 35/39) enthalten.
Saudi-Arabien - Besonderheiten, 1914 (ca.), lokal gedruckte Ansichtskarte der türkischen nationalen Verteidigungsgesellschaft, mit schwarzweißer Abbildung von arabischen Hilfstruppen aus dem Raum „Bahri Ahmerde“ (etwa Rotes Meer).
Seychellen, 1938-1949, Freimarken Landesmotive und König Georg VI., überkompletter, tadellos postfrischer Satz auf Kreidepapier mit zusätzlichen Farben nach Stanley Gibbons (SG 135-149), u.a. enthalten sind SG 139 cb, 145 + 145a, 146 + 146 a, insgesamt 29 Werte mit einem SG-Katalogwert von 1.140 GBP.
Spanisch-Westindien, 1855, „Isabella II.“ 2 R. karminrot im allseits vollrandig geschnittenem Viererblock, entwertet mit schwarzem Ovalstempel und in tadelloser Erhaltung.
St. Helena, 1856, Viktoria, 6 P. blau, allseits vollrandiges und sehr farbfrisches Stück mit glasklarem Druck, rs. minimale Aufrauhung, zart entwertet.
St. Helena, 1864, „Viktoria“ neuer Wertaufdruck „ONE SHILLING“ auf 6 P. grün im Bogenteil von 12 Werten vom linken Bogenrand, mit Wasserzeichen 2 (Krone CC), mit 14er Zähnung, wovon 7 Werte tadellos postfrisch und 5 Marken in guter ungebrauchter Erhaltung sind. Attraktive große Einheit dieser hohen Wertstufe.
St. Kitts-Nevis - Ganzsachen, 1904, Partie von 3 nach Österreich gelaufenen Ganzsachenkarten mit 1/2 P grün. mit Beifrankatur der 1/2 P.-Freimarke (Mi.Nr. 11), 1 P. karmin und der kompletten 1 P. karmin Antwortkarte (nur Frageteil gelaufen) mit gestoßener rechter unterer Ecke.
St. Kitts-Nevis - Ganzsachen, 1904, Ganzsachenumschläge 1 P. rot und 2 ½ P. blau, jeweils entwertet „ST. KITTS DE 3 08“ und je nach Wien/Austria gelaufen.
St. Pierre und Miquelon, 1886, Freimarken, „P D und Wertziffer“ im Rechteck, 10 C. schwarz, entwertet mit Ortsstempel, tadellos mit alter Bleistiftsignatur rückseitig. Seltene Ausgabe. Mi.-Wert 1600
St. Pierre und Miquelon, 1891, Freimarke der Französischen Kolonien 35 C. schwarzviolett auf hellgelb, mit Aufdruck „15 c. /S P M“ in Type I, in sauberer ungebrauchter Erhaltung, mit Altsignaturen und geprüft Pascal Behr. Mi.-Wert 850,- Euro
Südafrika - Kap der Guten Hoffnung, 1861, „Wood-block“, 4 P. hellblau / „pale bright blue“, allseits breitrandiges Stück, farbfrisch, mit Roststempel entwertet, Fotoattest RPS London [1981] „genuine“, erwähnt wird ein kleiner Tintenstrich (untere rechte Ecke), insgesamt sehr gute Erhaltung, unsigniert. SG No., 14 b, 2.750 GBP.
Südafrika - Kap der Guten Hoffnung - Burenkrieg, 1900, Oranjefreistaat, Wappen 1 P. violett als EF auf Umschlag an einen burischen Kriegsgefangenen im Green Point Camp, Kapstadt. Marke entwertet BLOEMFONTEIN / JU 14 00, nebengesetzt Einring-Zensurstempel. Saubere Erhaltung.