Lose — 3. Auktion
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Berlin, 1948, Schwarzaufdruck, alle vier Markwerte in tadellos postfrischen und gut gezähnten Paarenvom Oberrand, die 1 und 2 Mark jeweils mit durchgezähnten, die 3 und 5 Mark mit nicht durchgezähntem Rand, alle tiefgeprüft Schlegel D. BPP. Michelwert zusammen ca. 2460 € für die preiswerteste Variante der 1 Mark.
Berlin, 1948, Schwarzaufdruck, Friedenstaube 5 Mark in der besseren Farbe „schwärzlichultramarin“, einwandfrei und tadellos postfrisch, geprüft Schlegel D. BPP, Fotoattest Hettler VP [2023]. Mi. ohne Preis.
Berlin, 1949, Rotaufdruck 14 Werte komplett, wobei 12 Werte tadellos postfrisch sind und 2 kleinwertige Marken (2 und 6 Pfg.) ungebraucht sind. Die 15, 25, 30. 40, 50, 60 und 80 Pfg. sowie die 1 Mark sind geprüft Schlegel BPP. Die 50 Pfg. ist leicht höher geprüft, wegen eines minimalem diagonalem Buges oben. Die 1 Mark ist leicht höher geprüft, wegen zweier leicht kürzerer Zähne rechts. Die 2 Mark trägt das alte Prüfzeichen Schlegel (noch ohne BPP). Mi.-Wert 1.380,- Euro
Berlin, 1949, Rotaufdruck 14 Werte komplett gestempelt. Die 25 und 80 Pfg. sowie 1 und 2 Mark sind je geprüft Schlegel BPP. Die 2 Pfg. hat unten einen kurzen Zahn und ist mit Rollenstempel entwertet. Die 50 Pfg. hat einige leicht kürzere Zähne. Mi.-Wert 900,- Euro
Berlin, 1949, Rotaufdruck, Partie aus waagerechten Paaren und Einheiten, alles tadellos postfrisch und bis auf die 80 Pfg.-Marke komplett, die 8 Pfg.-Marke zwei einzelne Unterrandpaare, die 20 und 50 Pfg. jeweils als Viererblock mit Ober- bzw. Unterrand, jede Marke geprüft Schlegel BPP, überwiegend gut bis tief, bei der 1 DM die linke Marke mit kürzeren Zähnen (erhöht), bei der 2 DM rechte Marke mit vorderseitiger Anhaftung (stärker erhöht), aber beides Oberrandpaare - Mi.-Wert hierfür schon 3.800 €.
Berlin, 1949, Rotaufdruck, der komplette Satz in Viererblocks, teils mit Bogenrändern, tadellos postfrisch, das Fotoattest H.-D. Schlegel BPP [1998] erwähnt bei der 8 Pf. Bug in einer Marke sowie einige Werte mit „für diese Ausgabe normalen Zähnung“, sonst einwandfreie Erhaltung, die 1 DM jeweils mit Oberrand!
Berlin, 1949, Rotaufdruck, Taube 2 M. violettbraun, tadellos postfrisches Stück aus der rechten unteren Bogenecke, tiefstgeprüft Schlegel BPP.
Berlin, 1949, 75 Jahre Weltpostverein, der komplette Satz, tadellos postfrisch vom Oberrand, die 24 und 50 Pf. Eckrandstücke. Rand der 60 Pf, und 1 DM vorgefaltet, 50, 60 Pfg. und 2 DM geprüft Schlegel BPP (tiefstgeprüft bzw. tief bei 2 DM wegen schwachen Fingerabdrucks). Mi.-Wert 770,-
Berlin, 1949, „Heinrich von Stephan“ 7 Werte komplett, wovon 5 tadellos postfrisch sind, die 12 Pfg. ungebraucht ist und die 1 DM Neugummi trägt (wehalb diese nicht mitbewertet worden ist.). Die 50 und 60 Pfg. sowie die 1 DM sind jeweils tiefst geprüft Schlegel BPP. Mi.-Wert 597,- Euro
Berlin, 1949, „Heinrich von Stephan“ 7 Werte komplett, je sauber mit Rundstempel entwertet. Die 60 Pfg. hat rechts ein paar minimal kürzere Zähne, die 2 Mark hat rechts unten einen kürzeren Zahn und die anderen 5 Werte sind in tadelloser gebrauchter Erhaltung. Mi.-Wert 320,- Euro
Berlin, 1949, 75 Jahre Weltpostverein, 2 DM schwarzgraupurpur, tadellos postfrischer Viererblock mit üblichen Gummibügen aus der rechten oberen Bogenecke, Pracht. Mi.-Wert 600
Berlin, 1949, 75 Jahre UPU, 2 DM, schwarzgraupurpur, mit gutem Plattenfehler "große Einbuchtung unten am Denkmalsockel über letztem E von DEUTSCHE", tadellos postfrisch, ohne Signaturen, Fotobefund H.-D. Schlegel BPP (2022) "einwandfrei". Mi.-Wert 400
Berlin, 1949, Bauten I, der komplette Satz, gut gezähnt und tadellos postfrisch, unsigniert. Mi.-Wert 770
Berlin, 1949, „Berliner Bauten I“ 19 Werte komplett, wovon 17 postfrisch sind, die 40 Pfg. ungebraucht ist (Haftspur) und die 3 DM Neugummi hat (welche deswegen nicht mitbewertet worden ist). Die 25 Pfg. und die 5 DM sind je geprüft Schlegel BPP. Die 60 Pfg. hat oben ein paar minimal kürzere Zähne und die 90 Pfg. hat links einen kurzen Zahn. Mi.-Wert 454,- Euro
Berlin, 1949, Berliner Bauten I, der komplette Satz in senkrechten Paaren, tadellos postfrisch, die Markwerte jeweils tief- / bzw. tiefstgeprüft D. Schlegel BPP, beim 60 Pfg.-Paar Gummibug in der oberen Marke, beim 3 Mark-Paar oben gummifreier Punkt, sonst Pracht mit sehr guter Zähnung. Mi.-Wert 3040
Berlin, 1949, Berliner Bauten I, der komplette Satz in Viererblocks, tadellos postfrisch, die 15 Pf. obere zwei Marken mit Bügen, bei der 90 Pf. eine Marke mit minimaler Schürfung, ansonsten einwandfrei und alle Stücke mit Bogenrand. Pracht.
Berlin, 1949, 200. Geburtstag von Goethe, der komplette Satz in Viererblocks, tadellos postfrisch vom rechten Bogenrand, die 20 Pf. stärkere Gummibüge, sonst Pracht. Mi.-Wert 1280
Berlin, 1949, Grünaufdruck, der komplette Satz in Viererblocks vom Oberrand, bei der 10 Pf. Falzspur im Oberrand, sonst tadellos postfrisch und einwandfrei. Pracht.
Berlin, 1949, "Grünaufdruck", 10 auf 24 Pfg. im waagerechten, tadellos postfrischen Paar vom Unterrand mit Überdruck-HAN "7163.49 2". Leichte Tintenspuren und Gummibüge im Unterrand, trotzdem sehr seltenes Stück, da die Bogenränder oft so beschnitten wurden, daß die HAN dem Schnitt zum Opfer fiel. Michel ohne Bewertung!
Berlin, 1949, Mischfrankatur auf Briefstück, Rotaufdruck 15 Pfg. und Grünaufdruck 10 Pf., letztere mit markantem Plattenfehler “weißer Balken durch die Gürtelschnalle bis zur Kelle“, gut erkennbar, da vom Stempel „BERLIN N / 3.9.49“ nicht verdeckt, mit aktuellem Fotoattest H.-D. Schlegel BPP „echt, einwandfrei“. Mi.-Wert 650
Berlin, 1949, Währungsgeschädigtensatz 3 Werte komplett in postfrischer Erhaltung. Die 30 Pfg. hat den Plattenfehler „zusätzlicher senkrechter Schraffierungsstrich in Opferschale über kleinem Finger.“. Die 10 Pfg. hat links einen minimal kürzeren Zahn und die 30 Pfg. hat links 2 minimal kürzere Zähne. Mi.-Wert 480,- Euro
Berlin, 1949, Währungsgeschädigtensatz 3 Werte komplett entwertet „BERLIN-CHARLOTTENBURG 6 27.3.51“ (10 und 20 Pfg.) bzw. „(BERLIN-CHARLO)TTENBURG 6 ...51“ (30 Pfg.) und jeweils minimal höher geprüft Schlegel BPP (je winzige Zahnunregelmäßigkeiten). Mi.-Wert 600,- Euro
Berlin, 1949, Währungsgeschädigte, tadellos postfrischer Dreierstreifen der Marken aus Block 1 II mit den Plattenfehlern 68 I (Bruch im C) und 70 I (zusätzlicher Schraffierungsstrich), auch laut aktuellem Fotobefund H.-D. Schlegel „echt und einwandfrei“. Keine Signatur.
Berlin, 1949, Währungsgeschädigte, 10 Pfg., grün, mit Plattenfehler "Kerbe im Bildrand über erstem Ä in WÄHRUNGSGESCHÄDIGTE", tadellos postfrisch und einwandfrei, geprüft H.-D. Schlegel mit neuem Fotobefund. Michel ohne Preis.
Berlin, 1949, Währungsgeschädigte, 30 + 5 Pf. dunkelgrauultramarin, tadellos postfrisch mit Plattenfehler II „U in DEUTSCHE links oben verdickt“, aktueller Fotobefund H.-D. Schlegel BPP [2026] „echt und einwandfrei“. Michel ohne Preis.
Berlin, 1949, „Währungsgeschädigten“-Block entwertet mit Sonderstempel „BERLIN-CHARLOTTENBURG Grüne Woche BERLIN 09.2.51“, mit vollem Originalgummi und tiefst geprüft Schlegel BPP. Laut Fotoattest Hans-Georg Schlegel BPP sind Block sowie Stempel echt und ist die Erhaltung einwandfrei. Mi.-Wert 2.200,- Euro
Berlin, 1949, Währungsgeschädigte, Blockausgabe mit einem Notgemeinschafts-Sonderstempel vom 18.12.1949 nur auf der 30 + 5 Pfg.-Marke und vollem Originalgummi - durch einen Gummibug vor Auftrag der Gummierung zieht sich eine gummifreie Linie senkrecht am Rand der 30 + 5 Pfg.-Marke. Der Sammler hatte diesen Block jeweils mit Stempel auf nur einer der Blockmarken erworben, Unübliches Stück! Mi.-Wert 2200
Berlin, 1949, Währungsgeschädigtenblock mit Plattenfehler „zusätzlicher senkr. Schraffierungsstrich in Opferschale“ bei der 30 Pfg.-Marke, in guter postfrischer Erhaltung, auch laut Fotoattest A. Schlegel BPP [2025], der kleine Büge erwähnt, „weitere Qualitätseinschränkungen sind nicht vorhanden“. Michel ohne Preis.
Berlin, 1949, Währungsgeschädigtenblock, mit Plattenfehlern 68 I und 70 I, tadellos im Originalformat mit Originalgummi (Falzreste) und zwei sauber abgeschlagenenen SSt "TAG DER NOTGEMEINSCHAFT / 17.12.49", auch nach Fotoattest H.-D. Schlegel BPP [2008] "echt, einwandfrei". Hinweis: Das Attest ist noch nach der alten Katalognotierung auf "Block 1 I" ausgefertigt. Mi.-Wert 3500
Berlin, 1950, Berliner Philharmonie, beide Werte in Viererblocks vom Unterrand, in der Mitte vorgefaltet, tadellos postfrisch und einwandfrei. Mi.-Wert 560
Berlin, 1953, Berliner Bauten II, beide Werte in Sechserblocks, die 20 Pf. mit Oberrand, tadellos postfrisch und einwandfrei.
Berlin, 1956, Ferntelegramm nach Nürnberg, frankiert mit einem Bogenteil Bauten III, 4 Pf. lebhaftgelbbraun, insgesamt 55 Stück komplett mit Bogenrändern und HAN sowie einer Bauten I, 5 Pfg.-Marke für die Gebühr von 2,25 DM. Für dieses Telegramm wurden zwei Formulare zusammengeklebt, um diese Frankatur "unterzubringen". Die Marken wurden entwertet "BERLIN-ZEHLENDORF / 11.5.56", das Telegramm ist laut Fotoattest A. Schlegel BPP [2008] an mehreren Stellen leicht eingerissen und etwas bügig, das Bogenteil in der 5. Reihe durch die Marken gefaltet. Abgesehen davon ist dieser Beleg in sehr guter Erhaltung und eines der wenigen bekannten frankierten Ferntelegramme, hier mit besonders auffälliger Frankaturform. In seiner Art bestimmt ein Unikat! (M)
Berlin, ZUSAMMENDRUCKE 1950, Bauten I, W 3 und W 11, zwei Zusammendrucke aus MHB 1, jeweils mit Rand oben auf Teil eines Luftpost-R-Briefs, beide entwertet "ROSENHEIM / 1.6.50", tadellos. Mi.-Wert 530
Französische Zone - Allgemeine Ausgaben, 1946-1947, drei attraktive Bedarfsbelege, dabei die 1 Fr. als waagerechter Viererstreifen auf Postkarte nach Hamburg mit 8 Pf. als Teil-Barfrankierung, die 24 Pf. zehnmal als Massenfrankatur auf Paketkartenstammteil aus Horn nach Tuttlingen sowie die 30 Pf. als Teilfrankatur eines R-Briefes aus Lindau nach Tübingen, nebengesetzt Gebühr-Bezahlt-Rahmenstempel über 54 Pf.
Französische Zone - Allgemeine Ausgaben, 1947, fünf Eilboten-Rückschein- und Wertbriefe mit portogerechten Mischfrankaturen, die jeweils einen bzw. zwei der Markwerte enthalten, kombiniert mit Werten der Länderausgaben, aus einer Korrespondenz in guter Erhaltung, bei den Wertbriefen mit allen Siegeln unbeschädigt auf der Rückseite. Reizvolle Partie!
Französische Zone - Allgemeine Ausgaben, 1946, die beiden Höchstwerte Schiller 2 M. und Heine 5 M. auf überfrankiertem R-Brief aus Worms nach Darmstadt, entwertet "WORMS 2 b / 10.4.46", rs. AK Darmstadt vom 12.4.46. Tadellose Erhaltung.
Französische Zone - Baden, 1949, Freiburg-Blockpaar, beide sauber gestempelt „LAHR (SCHWARZWALD) / 25.6.49“ und geprüft Schlegel BPP, der ungezähnte Block etwas erhöht, weil schiefgeschnitten, dafür der gezähnte Block mit Plattenfehler I „Sirene neben Sockel des Engels“
Französische Zone - Baden, 1949, Freiburg-Block, Einzelmarke 20 + 30 Pf. dunkelrosa geschnitten, portogerechte Einzelfrankatur auf Fernbrief aus Freiburg / Breisgau nach Hof an der Saale, Marke entwertet „FREIBURG (BREISGAU) / 18.5.49“, tadellos, auch Brief nach Fotoattest Straub BPP [2008] sehr gut erhalten und als portogerechte EF als Blockmarke „exklusiver Beleg der Sonderausgaben der Französischen Zone“.
Französische Zone - Baden, 1949, Deutsches Rotes Kreuz, der komplette Satz auf Blankobrief, entwertet "LÖRRACH / 26.4.49" mit Fotobefund H.-G. Schlegel BPP [1999], tadellos und einwandfrei. Mi.-Wert 400
Französische Zone - Baden, 1949, Rotes Kreuz, 4 W, kpl., auf überfrankiertem R-Ersttagsbrief mit ESSt "FREIBURG-BREISGAU 25.2.49", adressiert nach Neuwied mit Ankunftsstempel, die Marken in tadelloser Kabinetterhaltung, der Umschlag ist etwas fleckig (rückseitig kleiner Brandfleck) und zeigt rechts kleine Knitterspuren und einen Einriss, geprüft H.-D. Schlegel BPP mit neuem Fotokurzbefund [2026]. Mi.-Wert 1.000
Französische Zone - Baden, 1949, Deutsches Rotes Kreuz, 40 + 80 Pf. dunkelgrünlichgrau / rot als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Fernbrief der 2. Gewichtstufe nach (Bad) Münster am Stein. Marke entwertet „BAD KREUZNACH / 11.6.49“, tadellos, Brief oben etwas unsanft geöffnet, sonst einwandfrei und tiefgeprüft Schlegel BPP. Mi.-Wert 600
Französische Zone - Württemberg-Hohenzollern, 1949, Rotes Kreuz, 4 W,kpl., sehr sauber und einheitlich gestempelter Kabinettsatz auf Briefstücken, geprüft H.-D. Schlegel BPP mit neuem Fottoattest [2026]. Mi.-Wert 480
Französische Zone - Württemberg-Hohenzollern, 1949, Deutsches Rotes Kreuz, der komplette Satz auf R-Brief aus Reutlingen nach Gernsheim (Hessen), ein Zahn durch Kleber etwas gegilbt, sonst tadellos, Marken entwertet mit SSt "REUTLINGEN / BESUCHT DIE INTERNATIONALE MOTORSCHAU / 31.3.49", Fotokopiebefund Schlegel BPP [1978].
Bizone, 1946, AM-Post, deutscher Druck, 6 Rpf. gelborange dekorativ als Viererblock (obere rechte Marke mit Einriß) mit mittig aufgesetzem Stempel „LUNDEN / 26.3.46“, untere rechte Marke mit PLATTENFEHLER VII „E im rechten PFENNIG verstümmelt“ auf portogerechtem Dienstbrief eines Polizeipostens an das Amtsgericht Husum. Mi.-Wert 500
Bizone, 1945, AM-Post, deutscher Druck, 80 Pfg., schwarzviolettultramarin, gezähnt L 11, in Mischfraktur mit 4 Pfg., je linker Rand, als portogerechter R-Brief von Bad Nenndorf nach Regensburg ohne Ankunftsstempel, der Umschlag zeigt mittig eine senkrechte Faltspur, sonst saubere Prachterhaltung in der für diese Ausgabe normalen Zähnung, geprüft Hettler BPP. Mi.-Wert 800
Bizone, 1945, AM-Post, deutscher Druck, 80 Rpf. schwarzviolettultramarin, gezähnt 11: 11 1/2, oberes rechtes Eckrandstück mit Bogenzählnummer "3736" in rot, in den Rändern gefaltet, aber tadellos postfrisch und einwandfrei. Seltenes Stück! Mi.-Wert 3200
Bizone, 1946, AM-Post, deutscher Druck, 1 RM, dunkelgraugrün, vom angefalteten Oberrand, sauber gestempeltes Prachtstück in der für diese Ausgabe zeittypisch normalen Zähnung, geprüft Hettler BPP mit Fotobefund [1999] Mi.-Wert 450
Bizone, 1948, Sämann, 20 Pf. dunkelgrauultramarin mit Bandaufdruck, waagerechtes Paar vom Oberrand, dort rs. schwache Bleistiftnotiz, tadellos postfrisch, sehr gut gezähnt, Farbbefund Bernhöft [2026]. Mi.-Wert 1000
Bizone, 1948, Arbeiter 80 Pf. mit Bandaufdruck, Oberrandstück mit durchgezähntem Rand, tadellos postfrisch und einwandfrei. Mi.-Wert 350
Bizone, 1948, Ziffernausgabe Kontrollrat mit Netzaufdruck, 75 Pfg. mittelultramarin vom linken Bogenrand, EF auf R-Brief („Einschreiben / Eigenhändig) aus Goyatz (Niederlausitz) nach Aschaffenburg. Marke – wohlgemerkt – in der SBZ mit Notstempel „Goyatz N.-L.“ entwertet (wie Blanko R-Zettel auch), rs. AK Aschaffenburg vom 30.9.48. Geprüft „Hall Z“ [Kurt Zirkenbach].