Lose — 3. Auktion
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Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, 1860, Dänemark 4 S. im waagerechtem Paar, dreiseitig vollrandig geschnitten (rechte Marke rechts berührt), entwertet mit Nummernstempel "14" (Eckernförde), als Mehrfachfrankatur auf Briefumschlag, mit K1 "ECKERNFÖRDE 8/3 1860", der nach Mecklenburg-Schwerin gelaufen ist.
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, 1860, 2 Stück der Dänemark 4 S., jeweil voll- bis breitrandig geschnitten, entwertet mit Nummernstempel "130" (Plön), als Mehfachfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), mit K1 "PLÖN 24 11 1860", der an den Grafen von Brockdorff in Kletkamp gelaufen ist.
Schleswig-Holstein - Dänemark in Schleswig-Holstein verwendet, 1861, 2 Stück der Dänemark 4 S. orangebraun, entwertet mit schwarzem Nummernstempel "124" (Neumünster), zusammen als Mehrfachfrankatur auf Einschreibe-Faltbrief (ohne Inhalt), mit blauem K1 "NEUMÜNSTER 17 8", der nach Frederikshavn (Dänemark) gelaufen ist. Die rechte Marke ist allseits vollrandig geschnitten und die linke Marke ist dreiseitig vollrandig geschnitten (rechts unten berührt).
Thurn und Taxis, 1853, 3 Kr. schwarz auf blau im waagerechten Dreierstreifen auf Brief von FRANKFURT 28.JUNI 1853 nach Bregenz, Österreich; die Marken im guten Taxis-Schnitt und sauber entwertet mit N.St. „220“, aus der „Pircher“ Bregenz-Korrespondenz.
Thurn und Taxis, 1852, Freimarke 1 Kr. schwarz auf olivgrau (dreiseitig vollrandig, links berührt) und 6 Kr. schwarz auf lebhaftgraurot (dreiseitig vollrandig, oben berührt), je entwertet mit Nummernstempel „256“ (Hildburghausen), zusammen als Zweifarbenfrankatur auf waagerecht mittig gefaltetem Charge-Faltbrief (ohne Inhalt), mit Nebenstempel „HILDBURGHAUSEN 26/1 1859“, der nach Frankfurt am Main gelaufen ist.
Thurn und Taxis, 1852, Freimarke 3 Kr. schwarz auf preußischblau, allseits vollrandig geschnitten und in guter ungebrauchter Erhaltung. Mi.-Wert 800,- Euro
Thurn und Taxis, 1852, Freimarke 3 Kr. schwarz auf preußischblau im waagerechtem Dreierstreifen, allseits vollrandig geschnitten (teils Lupenrand), entwertet mit K2 "FRANKFURT 18 JUL 1852", als Mehrfachfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Stuttgart gelaufen ist. Für Thurn & Taxis hat der Dreierstreifen eine überdurchschnittlich gute Schnittung. Mi.-Wert 250,- Euro
Thurn und Taxis, 1852, Freimarke 6 Kr. matt- bis lebhaftgraurot, in Type IA, allseits vollrandig geschnitten und in ungebrauchter Erhaltung ohne Gummi. Laut Fotobefund Sem BPP (2008) ist die Marke echt, ungestempelt ohne Gummi, allseits voll- bis breitrandig, gering hell, mit keinen sonstigen Beanstandungen, sehr frisch und ungestempelt selten. Mi.-Wert 400,- Euro
Thurn und Taxis, 1852, Freimarke 9 Kr. schwarz auf gelb, allseits voll- bis breitrandig geschnitten, mit leichtem waagerechtem Bug, in ansonsten guter ungebrauchter Erhaltung mit nur sehr schwachen Gummiresten, mit Altsignaturen.
Thurn und Taxis, 1853, Freimarke 1 Sgr. hellgrautürkis, dreiseitig vollrandig geschnitten (rechts Randlinienschnit bis minimal berührt) und in guter ungebrauchter Erhaltung. Mi.-Wert 700,- Euro
Thurn und Taxis, 1859, Freimarke 6 Kr. karminrot, dreiseitig vollrandig geschnitten (unten Randlinienschnitt bis minimal berührt) in guter ungebrauchter Erhaltung mit nur schwachen Gummiresten.
Thurn und Taxis, 1862, Freimarke 1/4 Sgr. schwarz im allseits voll- bis breitrandig geschnittenem Viererblock vom rechtem Bogenrand, in tadelloser postfrischer Erhaltung und mit kleinen Farbabklatschen der schwarzen Markenfarbe auf der Rückseite.
Thurn und Taxis, 1866, Freimarke 1/3 Sgr. gelbgrün auf weiß, farbig durchstochen, entwertet mit Nummernstempel "29" (Hanau), in tadelloser Erhaltung, signiert Pfenninger und Thier. Laut Fotoattest Sem BPP (2011) sind Marke und Stempel echt, hat die Marke allseits vollständigen Durchstich und ist tadellos erhalten. Mi.-Wert 750,- Euro
Württemberg, 1851, Freimarke 1 Kr.schwarz auf gelbweiß, dreiseitig vollrandig geschnitten (oben rechts berührt), entwertet mit K3 "HEILBRONN 27 .... 1856", als Einzelfrankatur auf Werbeblatt-Drucksache mit fehlender Namensbanderole. Das gedruckte Werbeblatt von Julius Weisenstein in Heilbronn ist mittig waagerecht sowie senkrecht gefaltet und enthält die Angebotsliste für September 1856. (M)
Württemberg, 1857, Freimarke 3 Kr. orangegelb mit Seidenfaden im senkrechtem Dreierstreifen, oberste Marke oben minimal berührt, ansonsten vollrandig geschnitten, auf minimal getöntem Papier, entwertet mit K3 "STUTTGART 14 APR. 1868", als Mehrfachfrankatur auf rechts senkrecht gefaltetem Faltbrief (mit Inhalt), der nach Hamburg gelaufen ist.
Württemberg, 1857, Freimarke 6 Kr. grün mit Seidenfaden, allseits vollrandig geschnitten (teils Lupenrand), entwertet mit K2 TÜBINGEN 2. OCT.1858", als Einzelfrankatur auf Faltbrief (ohne Inhalt), der nach Böblingen gelaufen ist. Die Faltbriefhülle wurde nochmals für einen Dienstbrief genutzt, mit K3 "BOEBLINGEN 9/10 58", der nach Bebenhausen gelaufen ist.
Württemberg, 1857, Freimarke 9 Kr. karmin mit Seidenfaden, allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit K2 "CANNSTATT 22 JUN 1859", als Einzelfrankatur auf Faltbrief, der nach Oberammergau gelaufen ist. Der Inhalt ist eine Rechnung der Fabrik Pappenheimer & Sohn in Cannstatt mit hübschen Briefkopf.
Württemberg, 1857, Wappen geschnitten mit Seidenfaden, 18 Kr. hellblau, unten rechts Lupenrand, sonst schmal- bis breitrandig, diverse kleinere Mängel, erhöht geprüft Heinrich BPP, bildseitig fein, farbfrisch, zentrisch entwertet mit Dkr. „TÜBINGEN / 20 DEC 1858“. Mi.-Wert 1700
Württemberg, 1859, Freimarke 6 Kr. grün ohne Seidenfaden, allseits vollrandig geschnitten, entwertet mit K1 "STUTTGART 26 JUN 1860", als Einzelfrankatur auf Falbrief (mit Inhalt), der nach Lauffenmühle bei Thiengen (Tiengen) gelaufen ist.
Württemberg, 1861, Wappen ungezähnt, 18 Kr. blau, entwertet mit DKr. „STUTTGART / 10 DEC 61“, laut Fotobefund Heinrich BPP [2025] oben kleine Stelle rs. hinterlegt, sonst sehr frisch und allseits vollrandig, Attest BPS 2004 „sehr schönes Stück“. Mi.-Wert 1500
Württemberg, 1862, Freimarke 1 Kr. braun, mit ausgabetypischer Zähnung bzw. einigen leicht kürzeren Zähnen, entwertet mit K2 "STUTTGART 27 NOV. 1862", als Einzelfrankatur auf Briefumschlag nach Untertürkheim.
Württemberg, 1860, Freimarke 6 Kr. grün auf dickem Papier, mit unten leicht unruhiger Zähnung, entwertet mit K2 "GÖPPINGEN 16 JAN. 1861", als Einzelfrankatur auf senkrecht gefaltetem Faltbrief (ohne Inhalt), mit rückseitigem Durchgangsstempel "FRANKFURT A.M. ...JAN 1861", der nach Iphofen gelaufen ist.
Württemberg, 1862, Freimarke 9 Kr., weit gezähnt, mit überdurchschnittlich guter Zähnung, entwertet mit K2 "STUTT GART 4 SEP 1862", als Einzelfrankatur auf senkrecht gefalteter Faltbriefhülle nach München.
Württemberg, 1861, 9 Kr., dunkelrotkarmin (lilarot), ausgabetypisch gezähnte Marke als portogerechte Einzelfrankatur auf Postvereinsbriefhülle von "STUTTGART 15 OCT. 1862" nach Wien mit Ankunftsstempel, schöner und frischer Prachtbrief, Händlersignatur Glättli, Fotobefund Heinrich BPP (2021) Mi.-Wert 900
Württemberg, 1862, Wappen eng gezähnt, dünnes Papier, 18 Kr. dunkelblau, entwertet mit Dkr. Stuttgart, sehr frisch, sauber gezähnt (bis auf zwei kürzere unten rechts), laut Fotobefund Heinrich BPP [2025] rs. kleine Stelle hinterlegt, „optisch ansprechend“. Geprüft Müller-Mark. Mi.-Wert 2500
Württemberg, 1865, Freimarke 9 Kr. durchstochen, entwertet "STUTTGART BAHNHOF 2.XI.68", als Einzelfrankatur auf waagerecht gelaufenem Faltbrief (ohne Inhalt), mit blauem Grenzübergangsstempel "BADE STRASSBOURG 3 NOV.", mit leichten Alterungsspuren, der nach Paris (Frankreich) gelaufen ist.
Württemberg, 1885, 7 Werte der Freimarke 3 Pfg. mittelsmaragdgrün, darunter ein waagerechter Dreierstreifen und ein waagerechtes Paar, davon 6 Marken entwertet „STUTTGART P.A.I. 17 APR 85“, die rechte untere Marke ist entwertet „STUTTGART No. 2 15 OKT 89“ (also 4 Jahre später?), zusammen als Mehrfachfrankatur auf echtgelaufenem Brief nach Genf/Schweiz. Dreierstreifen sind im Michel ohne Preis.
Württemberg, 1891, Ziffer im Kreis, 10 Pf. rot bis karminrot, ungezähnter Viererblock vom unteren Bogenrand, alle Werte tadellos postfrisch und einwandfrei. Mi.-Wert 600
Württemberg, 1875, Ziffer im Kreis, 2 M. gelborange, gut gezähnt, farbfrisch, mit sehr frischer Originalgummierung (minimaler Falzrest). Auch nach Fotobefund Heinrich BPP [2023] "ungebraucht in dieser guten Erhaltung selten". Mi.-Wert 750
Württemberg, 1875, Ziffer im Kreis, 2 M. gelborange, oben rechts ein Zahn eingekerbt, sonst gut gezähnt, zart entwertet mit Fächerstempel Stuttgart, geprüft [Heinz] Thoma. Mi.-Wert 400
Württemberg, 1923, Ziffer in Raute, 50 auf 25 Pf. rotorange, gut zentriert und gezähnt, entwertet mit Teilstempel vom März 1924, echt im Block geprüft Infla Berlin, Pracht. Mi.-Wert 950
Württemberg, 1881, Ziffer in Schildern, 1 Mark in sehr hellem Orangegelb, farbfrischer und gut gezähnter, ungebrauchter Viererblock mit Falzresten, eine der Marken ist postfrisch. Attraktive Einheit!
Württemberg, 1883, Ziffer in Schildern, 1 Mark dunkelorangegelb mit Zus.-Frankatur 5 Pf. violett auf Wertbrief über 5.000 Mark nach Bebenhausen, beide Marken entwertet mit DKr "MOESSINGEN / 2 1 83", portogerechte Frankatur. Die 1 Mark laut Fotoattest Winkler BPP [2009] sehr gut gezähnt und einwandfrei sowie der Brief in insgesamt guter Qualität, rs. fünffach gesiegelt. Mi.-Wert 1600 (T)
Württemberg, 1906, 100 Jahre Königreich Württemberg, 20 Pf. in der guten Farbe "hellgrauultramarin bis graublau", farbfrisch, gut gezähnt und echt entwertet mit zwei Teilstempeln, doppeltes Prüfzeichen (tiefst) auf "b" Winkler BPP, Pracht. Mi.-Wert 900
Württemberg, 1919, Ziffer in Schildern, 35 Pf. dunkelgelbbraun als seltene Einzelfrankatur auf Dienst-R-Ortsbrief, innerhalb von Stuttgart gelaufen. Marke entwertet mit Innendienststempel "STUTTGART No. 2 / 13 AUG 19", eine sehr seltene Ausnahmeverwendung, die laut Fotoattest Winkler BPP [2023] nur durch den Abschlag des rückseitigen Eingangsstempels von Stuttgart 1 am gleichen Tag bestätigt werden kann. Marke gut gezähnt, einwandfrei, insgesamt sehr gute Qualität. Mi.-Wert 1200 (T)
Württemberg, GANZSACHEN 1865, 1 Kr.-Ganzsachenumschlag, entwertet mit K1 "ESSLINGEN 27 3", mit Beifrankatur eines waagerechten Paares der 1 Kr. hellgelbgrün durchstochen (Mi.Nr. 30 a), der nach Ober-Riexingen a.d. Enz gelaufen ist.
Württemberg, STEMPEL RUDERSBERG; Freimarke 3 Kr. ohne Seidenfaden, dreiseitig vollrandig geschnitten (oben Randlinienschnitt), entwertet mit K3 "RUDERSBERG 14/9 61" (Henke 220,- Euro), als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Zuffenhausen gelaufen ist. Die Faltbriefhülle wurde nochmals als Dienstbrief-Rückantwort verwendet, mit K3 "Zuffenhausen 18/9 61", die zurück nach Rudersberg gelaufen ist.
Württemberg, STEMPEL TUTTLINGEN, enger, quadratischer Strichstempel in blau, zentrisch abgeschlagen auf Ziffern, 3 Kr. schwarz auf gelb, Type I, allseitig voll- bis breitrandig geschnitten und farbfrisch, geprüft Hederer und Thoma BPP (tief), laut Fotoattest Heinrich BPP [2012] „in typischem Habitus“, Stempel nur verwendet zwischen Mitte März und Mitte Mai 1852, selten und attraktiv! Mi.-Nr. 9, 1.400 €+.
Württemberg, STEMPEL POSTABLAGE; 1875 Freimarke 3 Kr., entwertet mit Postablagestempel "BACKNANG POSTABLAGE GROSSASPACH" und K2 "BACKNANG 8/4 75", als Einzelfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), der nach Göggingen gelaufen ist. Der Brief ist oben waagerecht gefaltet, wobei die Marke davon nicht betroffen ist, da diese offenbar erst nach der Faltung frankiert worden ist.
Norddeutscher Bund, 1868, Freimarken 1 Gr. dunkelrosarot und 2 Gr. ultramarin durchstochen, entwertet mit nachverwendetem Sachsen-K2 "KRÖGIS 28/II", als Zweifarbenfrankatur auf Einschreibebriefumschlag, der nach Rauschenbach gelaufen ist.
Norddeutscher Bund, 1868, Freimarken 1 Gr. mittelrotkarmin und 2 Gr. blau durchstochen, entwertet mit K2 "MEISSEN 20 NOV 6...", als Zweifarbenfrankatur auf Trauer-Paketbegleit-Briefumschlag, mit Ra 3 "Ausgeliefert Leipzig II 1 XII", der nach Leipzig gelaufen ist.
Norddeutscher Bund, 1868, Freimarken 1 Gr. dunkelrosarot und 5 Gr. ockerbraun, entwertet mit K2 "LEIPZIG 26 SPT. 68", als Zweifarbenfrankatur auf Paketbegleit-Faltbrief (mit Inhalt), der nach Stolp i.P. gelaufen ist.
Norddeutscher Bund, 1868, Freimarke 2 Gr. blau im waagerechtem Paar und 5 Gr. ockerbraun im waagerechtem Paar, entwertet mit Ra 2 "NEUSALZ 15 1", als Zweifarbenfrankatur auf Paketbegleitbrief (ohne Inhalt), mit Ra 2 "Ausgeliefert 17/1", der nach Sebnitz/Sachsen gelaufen ist. Die linke 5 Gr. hat links den nicht gelisteten Plattenfehler "Randlinie gebrochen".
Norddeutscher Bund, 1871, gezähnte Freimarken 2 Gr. (2 Stück) und 5 Gr., entwertet mit nachverwendetem Thurn & Taxis-K1 "GEISA 7 7 71", zusammen mit Innendienst 10 Gr. (rechts oben einige kürzere Zähne) mit Federzugentwertung "Geisa den 7/7 71" auf Paketbegleitbrief, der nach Eschwege gelaufen ist. Rückseitig ist ein waagerechter Dreierstreifen der 1/4 Gr. frankiert, wobei die mittlere Marke bei der Brieföffnung senkrecht links geteilt worden ist.
Norddeutscher Bund, 1870, gezähnte Freimarken 1 Gr. lebhaftrot, 2 Gr. grauultramarin (diese mit Eckfehler unten rechts) und 5 Gr. ockerbraun, entwertet mit Ra 3 "BREMEN-STADTPOST-EXP.III 8.12.70", zusammen als Dreifarbenfrankatur auf Faltbrief (mit Inhalt), mit Vermerk "Cöln-Ostende Closed Mail", mit rotem Ra 1 "Franco", der nach New York (USA) gelaufen ist.
Norddeutscher Bund, 1870, 10 Gr. Innendienst, braungrau, waagerechtes Paar auf kleinem Briefstück, mit hs. Entwertung und Rahmenstempel-Entwertung Berlin, linke Marke unten Zahnfehler, sonst einwandfreies Paar, signiert Köhler.
Norddeutscher Bund, 1868, 1 Gr.-Ganzsachenumschlag im A-Format, entwertet mit nachverwendetem Sachsen-K2 "DAHLEN 20 DEC ...", mit Beifrankatur der 1/2 und 1 Gr. durchstochen (Mi.Nr. 3/4), als Wertbrief, der nach Leipzig gelaufen ist.
Norddeutscher Bund, HUFEISENSTEMPEL COELN, zwei glasklare Abschläge der seltenen Type Spalink 4-12 aus der Frühzeit ihrer Verwendung vom 21.3.66 auf Brief nach Pforzheim, frankiert mit Preußen 3 Sgr., diese oben Durchstichmängel, Umschlag zwei senkrechte Archivbüge, attraktiver Beleg, Spalink 350 Punkte.
Norddeutscher Bund, HUFEISENSTEMPEL COELN / 30 3 74, Spalink Type 4-1N3, gut abgeschlagen auf Ganzsache Adler in großer Ellipse, 1/2 Gr. braun nach Berlin, zwei Ecken leicht gestoßen, sonst gute Erhaltung. Spalink 400 Punkte.
Norddeutscher Bund, HUFEISENSTEMPEL COELN, drei Belege, am schönsten sicherlich ein GA-Umschlag Preußen Adler 3 Gr. mit Zus.-Frankatur 6 Pf. nach Brüssel (Grenztarif nach Belgien, U 28 A), mit Kurzbefund Wasels BPP [2017] und Abschlag Spalink 4-6 vom 15.2.67, dazu eine Ganzsache DR Adler 1/2 Gr. mit gleichwertiger Zusatzfrankatur Gr. Brustschild 1/2 Gr. auf Auslandskarte nach Zürich, Spalink 4-6 N 3 vom 21.3.74 und NDP 1 Gr. auf vollst. Geschäftsbrief nach Wiesbaden, Spalink 4-6 N 1 vom 27.3.68. Alle Belege im Netz abgebildet.